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Politik & Recht

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Über 10 Millionen Menschen mit Behinderung im Jahr 2013

Grafik: Menschen mit verschiedenen Behinderungen [13.05.2015] Im Jahr 2013 lebten in Deutschland 10,2 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage der Ergebnisse des Mikrozensus mit. Im Durchschnitt war somit gut jeder achte Einwohner (13 Prozent) behindert.Über 10 Millionen Menschen mit Behinderung im Jahr 2013 - Mehr dazu

Bundesregierung blockiert Marrakesch-Vertrag

Foto: Buch in Brailleschrift [11.05.2015] Im Juni 2013 verabschiedete die Weltorganisation für geistiges Eigentum in Marrakesch einen Vertrag, der für blinde, seh- und lesebehinderte Menschen den Zugang zu urheberrechtlich geschützten Werken verbessert. Ziel ist, dass die Blindenbüchereien ihre Bücherbestände künftig auch über Grenzen hinweg austauschen können. Nun blockiert die deutsche Bundesregierung die Ratifizierung des Vertrages.Bundesregierung blockiert Marrakesch-Vertrag - Mehr dazu

Konzept zur besseren häuslichen Versorgung von Demenz-Patienten

Foto: Menschen sitzen vor einer Leinwand [29.04.2015] Greifswalder und Rostocker Wissenschaftler präsentieren zum Abschluss der Rekrutierungsphase erste Ergebnisse der "DelpHi-MV-Studie" auf einem Symposium und stellten damit zugleich ein innovatives und deutschlandweit einzigartiges Versorgungskonzept vor: das Dementia Care Management.Konzept zur besseren häuslichen Versorgung von Demenz-Patienten - Mehr dazu

Sensortechnologie unterstützt Pflegeberatung

Foto: Mitarbeiter des Projektes SUSI TD [27.04.2015] Wie lässt sich moderne Sensortechnologie und eine präventiv ausgerichtete Pflegeberatung für alleinlebende Senioren zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit erfolgreich verknüpfen? Dieser Frage ging in den letzten drei Jahren das rheinland-pfälzische Landesleitprojekt "SUSI TD" (Sicherheit und Unterstützung für Senioren durch Integration von Technik und Dienstleistung) nach. Sensortechnologie unterstützt Pflegeberatung - Mehr dazu

Die richtige Schule auf dem Weg ins Berufsleben

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Schüler und Lehrer [22.04.2015] Bei der Wahl der richtigen Schulform werden die Weichen für einen guten Start ins Berufsleben gelegt, dies gilt selbstverständlich auch für junge Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Die Beruflichen Schulen am Antoniushaus in Hochheim am Main bieten einen guten Ausgangspunkt für die berufliche Zukunft.Die richtige Schule auf dem Weg ins Berufsleben - Mehr dazu

UN-Ausschuss legt Empfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor

Grafik: Menschen mit verschiedenen Behinderungen [22.04.2015] Bei der Inklusion von Menschen mit Behinderungen macht Deutschland Fortschritte, auch wenn es in manchen Bereichen noch erkennbaren Nachholbedarf gibt. Das ist nach Ansicht der zuständigen Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller, das Ergebnis der ersten Staatenprüfung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland.UN-Ausschuss legt Empfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor - Mehr dazu

Qualität vor Quantität in der Hospiz- und Palliativversorgung

Foto: Puzzleteil mit Paragraphen wird auf freies Feld mit [15.04.2015] "Der Qualitätssicherung in der Hospiz- und Palliativversorgung kommt zukünftig eine überragende Bedeutung zu", unterstreicht Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, anlässlich des vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Entwurfs eines Hospiz- und Palliativgesetzes. Die DGP begrüßt das Gesetzesvorhaben in einer aktuellen Stellungnahme ausdrücklich.Qualität vor Quantität in der Hospiz- und Palliativversorgung - Mehr dazu

Katastrophenvorsorge wird inklusiv

Foto: Mitglieder der CBM [01.04.2015] Die weltweite Katastrophenvorsorge berücksichtigt künftig Menschen mit Behinderungen stärker als in der Vergangenheit – das verspricht die verabschiedete neue Richtlinie der Vereinten Nationen. Im japanischen Sendai hatten die UN-Mitgliedsländer verhandelt. Menschen mit Behinderungen konnten dabei ihre Erfahrungen einbringen. Die Christoffel-Blindenmission begrüßt den jetzt getroffenen Beschluss.Katastrophenvorsorge wird inklusiv - Mehr dazu

 
 

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