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Online-Kartenspiel gegen soziale Isolation von Senioren

Foto: Screenshot zum Online-Kartenspiel [14.01.2015] Ältere Menschen sind häufiger von sozialer Isolation betroffen als Jüngere. Kommunikationstechnik könnte helfen, dem entgegenzuwirken. Doch es scheitert meist an der komplexen Handhabung der Geräte. Im Projekt BRELOMATE untersucht die FH St. Pölten, wie Senioren an die Technik herangeführt werden könnten und hat einen Prototyp für Online-Schnapsen mittels Videotelefonie und Tablet entwickelt.Online-Kartenspiel gegen soziale Isolation von Senioren - Mehr dazu

Beckenrand-Warnsystem für blinde Schwimmer

Beckenrand-Warnsystem für blinde Schwimmer [09.01.2015] Wenn blinde Schwimmer den Beckenrand erreichen, dabei zufällig ihre Hand vorn ist und ihn berührt, haben sie Glück. Es ist aber auch oft so, dass sie mit dem Kopf zuerst an der Wand anstoßen und sich bei dieser Kollision verletzen. Selbst erfahrenen blinden Schwimmern kann das passieren. Der Fachbereich Schwimmen der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig will das nun ändern.Beckenrand-Warnsystem für blinde Schwimmer - Mehr dazu

Software hilft Menschen mit Behinderung, Arbeitsabläufe zu lernen

Foto: Finger bedient Software auf Bildschirm [05.01.2015] Ein neues Projekt der Universität Bielefeld und den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel soll berufstätigen Menschen mit Lernschwierigkeiten helfen, Arbeitsabläufe reibungslos zu erledigen. Im Januar startet die Kooperation.Software hilft Menschen mit Behinderung, Arbeitsabläufe zu lernen - Mehr dazu

Immer mehr Senioren nutzen Smartphones

Foto: Senior benutzt ein Smartphone [17.12.2014] Die Verbreitung von Smartphones nimmt rasant zu. Auch viele Menschen jenseits der 50 steigen derzeit auf die modernen Geräte um. Ein Grund: Neben Mobiltelefonen gibt es jetzt auch Smartphones für Senioren. Diese speziellen internetfähigen Mobiltelefone werden über einen berührungsempfindlichen kontraststarken Bildschirm gesteuert und besitzen eine leicht verständliche Menüführung. Immer mehr Senioren nutzen Smartphones - Mehr dazu

Länger selbstbestimmt leben: Roboter als Helfer und interagierender Begleiter

Foto: Ältere Dame mit Assistenzroboter [08.12.2014] Gemeinsam mit Partnern aus England, Frankreich, den Niederlanden und Italien haben Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung ein System entwickelt, das älteren Menschen erlauben soll, mit Hilfe eines interagierenden und als Assistent akzeptierten Serviceroboters in einer intelligenten Umgebung länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können.Länger selbstbestimmt leben: Roboter als Helfer und interagierender Begleiter - Mehr dazu

POSEIDON: Informationstechnologie für Menschen mit Trisomie 21

Foto: Menschen mit Trisomie 21 testen Apps [05.12.2014] Im Rahmen eines IKT-Forschungsprojekts der EU werden visuelle und berührungsempfindliche Apps entwickelt, um Menschen mit Trisomie 21 im Alltag unabhängiger zu machen.POSEIDON: Informationstechnologie für Menschen mit Trisomie 21 - Mehr dazu

Arbeitsplatz Start-up: Diabetes-Assistent auf dem Handy

Foto: Auszeichnung für smartpatient [26.11.2014] Ein Absolvent der HHL Leipzig Graduate School of Management hat mit smartpatient ein junges Unternehmen mitgegründet, um mit „MyTherapy“ einen neuartigen Therapieassistenten für das Handy zu entwickeln. Gemeinsam mit der Charité Berlin arbeitet er daran, MyTherapy auch für ältere Menschen mit Diabetes intuitiv zugänglich zu machen und so die Versorgung zu verbessern.Arbeitsplatz Start-up: Diabetes-Assistent auf dem Handy - Mehr dazu

EU-Forschungsprojekt ALIZ-E: Roboter unterstützen Kinder im Umgang mit Diabetes

Foto: Zwei Jungs mit NAO-Roboter [17.11.2014] Die Technologiepartner in ALIZ-E entwickelten integrierte kognitive Systeme, die NAO-Roboter in die Lage versetzen mit Kindern zu interagieren. Die etwa 60 Zentimeter großen humanoiden NAOs ergänzen das Training von Typ 1-Diabetikern im Kindes- und Jugendalter.EU-Forschungsprojekt ALIZ-E: Roboter unterstützen Kinder im Umgang mit Diabetes - Mehr dazu

NEBIAS: Prothese mit intelligentem Tastvermögen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Zwei Männer beim Armdrücken, einer trägt Prothese [07.11.2014] Es wurde eine Handprothese entwickelt, die ausreichendes Tastvermögen bietet, um ein Ei zu fassen. Diese wird nun vom Projekt NEBIAS nach zehn Jahren EU-finanzierter Forschung genutzt. Die derzeit fortschrittlichste bionische Hand der Welt wurde mit Hilfe von Dennis Aabo Sørensen getestet, der auf Anhieb Gegenstände greifen und bei verbundenen Augen feststellen konnte, was er gerade berührte.NEBIAS: Prothese mit intelligentem Tastvermögen - Mehr dazu

Mobilität in allen Lebensphasen

Foto: Älteres Paar im Bus [05.11.2014] Die Forschung ermöglicht heute intelligente und barrierefreie Mobilitätsangebote und Dienstleistungen, die passgenau auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind: vom sicheren Weg durch das eigene Wohnquartier, über die komfortable und zuverlässige Nutzbarkeit von Bus und Bahn bis hin zum nutzerfreundlichen Einsatz von technischen Hilfsmitteln zur Orientierung im Alltag. Mobilität in allen Lebensphasen - Mehr dazu

 
 

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