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Hilfsmittel

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Taiwan-Flair auf der REHACARE: "Den Puls der Branche fühlen"

Auf der REHACARE 2015 bilden die taiwanesischen Aussteller die drittgrößte Ländergruppe nach Deutschland und China. Wir sprachen mit Gerd Keim von der Kaigo Co., Ltd, dem Auslandsvertreter der Messe Düsseldorf in Taiwan, über die dortige Entwicklung von Hilfsmitteln, die Bedeutung der REHACARE für sie und ihre neuesten Produkte.Taiwan-Flair auf der REHACARE: "Den Puls der Branche fühlen" - Mehr dazu

Wieder selbstständig essen dank Bestic - Interview mit Bestic AG

Selbstständig essen bedeutet für viele Menschen Freiheit. Ein Hilfsmittel der Firma Bestic ermöglicht dies nun auch Personen mit einer stark eingeschränkten Mobilität der Hände. Wir haben bei Catharina Borgenstierna nachgefragt, wie das kleine Gerät bedient wird und für wen es sich eignet. Wieder selbstständig essen dank Bestic - Interview mit Bestic AG - Mehr dazu

Oktober 2015: Praktische Alltagshelfer

Eine Prothesenträgerin hilft anderen Anwendern beim Umgang mit ihren Prothesen. Designforscher erfinden einen Handschuh, der taubblinden Menschen ermöglicht, einfacher zu kommunizieren. Und ein Kompetenznetzwerk gibt Anregungen, wie Produkte künftig für alle Menschen nutzbar werden könnten. Was es mit diesen Themen auf sich hat, erfahren Sie im Thema des Monats Oktober: Praktische Alltagshelfer.Oktober 2015: Praktische Alltagshelfer - Mehr dazu

"Mit dem Lorm Glove erhalten taubblinde Menschen einen unabhängigen Zugang zu Informationen"

Direkt und vor Ort – so sieht die Kommunikationssituation für taubblinde Menschen derzeit aus. Das von ihnen genutzte Lormalphabet ist eine Buchstabiersprache und wird direkt in die Handinnenfläche gelormt. Eine Kommunikation über Entfernungen ist nur mit einer Mittelsperson möglich. Ein Handschuh soll das nun ändern."Mit dem Lorm Glove erhalten taubblinde Menschen einen unabhängigen Zugang zu Informationen" - Mehr dazu

Praktisch und hilfreich: Wenn Produkte allen Menschen nutzen

Helfer für den Alltag sollen praktisch und einfach zu handhaben sein. Doch nicht jeder Anwender bringt die gleichen Voraussetzungen mit. Das macht ein Produktdesign, das wirklich allen Bedürfnissen gerecht wird, schwierig. Das Gestaltungskonzept Design für Alle will genau hier ansetzen und etwas ändern.Praktisch und hilfreich: Wenn Produkte allen Menschen nutzen - Mehr dazu

Prothesen: "Ich baue Brücken zwischen der Technik, ihren Anwendern, den Therapeuten und Fachkräften"

Ob Rollator oder Prothese – der Umgang mit dem neuen Alltagshelfer will erst einmal geübt sein. Und wer könnte die besten Kniffe und Tricks bei der Handhabung besser vermitteln als jemand, der das Hilfsmittel selbst schon tagtäglich benutzt? Das dachte sich wohl auch der Prothesenhersteller Touch Bionics und machte Claudia Breidbach, Anwenderin einer TB-Vollhand-Prothese, zum Training Manager.Prothesen: "Ich baue Brücken zwischen der Technik, ihren Anwendern, den Therapeuten und Fachkräften" - Mehr dazu

QuartrBack: Intelligente Notfallkette für Menschen mit Demenz

Foto: Älterer Mann wirft einen Football [21.08.2015] Menschen mit Demenz zeigen vielseitige Verhaltensänderungen. Scham, Angst und eine abnehmende Orientierungsfähigkeit senken den Grad von Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe. Das Verbundprojekt QuartrBack unter Koordination der Evangelischen Heimstiftung verbindet ein ehrenamtliches Helfernetz mit Technologien für Ortung, Monitoring, Information und professioneller Dienstleistung. QuartrBack: Intelligente Notfallkette für Menschen mit Demenz - Mehr dazu

Bedarfsgerechte Hilfen im Alter - Projekt "Dorfgemeinschaft 2.0"

Foto: Frau im Rollstuhl öffnet Fenster via Fernbedienung [14.08.2015] Mit dem Projekt "Dorfgemeinschaft 2.0" hat sich der Verein "Gesundheitsregion EUREGIO" mit mehr als 120 Mitgliedern ein anspruchsvolles Ziel gesetzt. Die Grafschaft Bentheim und das südliche Emsland wollen sich mit konkreten Schritten auf den demografischen Wandel vorbereiten. Wissenschaftlich begleitet wird der Verein von der Universität und Hochschule Osnabrück.Bedarfsgerechte Hilfen im Alter - Projekt "Dorfgemeinschaft 2.0" - Mehr dazu

"Sichere Mobilität fängt schon beim richtigen Auswählen und Anpassen des Rollstuhls an"

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Nicole Seifert [23.07.2015] Ob Rollstuhl oder Rollator – ein kompetenter und sicherer Umgang mit der eigenen Mobilität ist das A und O für Menschen mit Behinderung. Doch nicht jeder fühlt sich mit seinem Hilfsmittel jeder Situation wirklich gewachsen. Deswegen sprach REHACARE.de mit Nicole Seifert von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege über Wege zu mehr Vertrauen in sich selbst und andere."Sichere Mobilität fängt schon beim richtigen Auswählen und Anpassen des Rollstuhls an" - Mehr dazu

Die Welt durch eine unterstützende Brille sehen

Foto: ADAMAAS-Brille im Einsatz [03.07.2015] Eine unauffällige und einfache Hilfe bei alltäglichen Handlungen verspricht ein neues Forschungsprojekt am Exzellenzcluster für Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld. Die Forschenden entwickeln ein mobiles Assistenzsystem in Form einer Brille.Die Welt durch eine unterstützende Brille sehen - Mehr dazu

 
 

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