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Freizeit & Kultur

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Ohne Mobilität keine gesellschaftliche Teilhabe im Alter

Foto: Screenshot der App [08.04.2015] Das Institut für Assistenzsysteme und Qualifizierung (iAQ), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), entwickelte ein Assistenzsystem, das Menschen mit und ohne Behinderung bis ins hohe Alter darin unterstützt, sich sicher durch den Alltag zu bewegen. Realisiert wurde eine App, die zunächst Menschen auf ihren Fußwegen und im Öffentlichen Nachverkehr begleitet.Ohne Mobilität keine gesellschaftliche Teilhabe im Alter - Mehr dazu

Reisen mit Behinderung: Urlaub ohne Grenzen

Wer reisen will, muss mobil sein. Eine Tatsache, die auch für Menschen mit Behinderung gilt. Das Angebot an behindertengerechten Reisen ist jedoch gering. Oft scheitert es zudem an einer unzureichenden Beratung und schlecht geschultem Personal. Das Reisebüro Weitsprung in Marburg hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, Reiseträume für jeden wahr werden zu lassen.Reisen mit Behinderung: Urlaub ohne Grenzen - Mehr dazu

Ratgeber: Wissenswertes zum Führerschein für Menschen mit Behinderung

Foto: Mann steigt von Rolli aus hinters Steuer [19.12.2014] Dass Menschen mit körperlicher oder psychischer Behinderung auf den Führerschein verzichten müssen, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Entscheidend dafür ist, ob die Fahrtüchtigkeit durch die Einschränkung beeinträchtigt wird. Weil die Informationen zu diesem Thema auch im Internet recht dünn gesät sind, gibt es nun einen kompakten Ratgeber zum kostenlosen Download. Ratgeber: Wissenswertes zum Führerschein für Menschen mit Behinderung - Mehr dazu

Mobilität in allen Lebensphasen

Foto: Älteres Paar im Bus [05.11.2014] Die Forschung ermöglicht heute intelligente und barrierefreie Mobilitätsangebote und Dienstleistungen, die passgenau auf die speziellen Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind: vom sicheren Weg durch das eigene Wohnquartier, über die komfortable und zuverlässige Nutzbarkeit von Bus und Bahn bis hin zum nutzerfreundlichen Einsatz von technischen Hilfsmitteln zur Orientierung im Alltag. Mobilität in allen Lebensphasen - Mehr dazu

Sozialhelden starten Online-Auskunft zu Aufzugsstörungen in Berlin

Foto: Rollstuhlfahrerin vor einem Aufzug [10.10.2014] Ein nicht funktionierender Aufzug kann für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu einem großen Problem werden. Der Verein Sozialhelden möchte mit BrokenLifts.org die aktuellen Informationen über defekte Fahrstühle an S- und U-Bahn-Stationen in Berlin und Brandenburg übersichtlich darstellen.Sozialhelden starten Online-Auskunft zu Aufzugsstörungen in Berlin - Mehr dazu

Mobilität ist (k)eine Selbstverständlichkeit

Bus, Bahn oder doch das eigene Auto? Diese Frage stellen sich viele, die mobil sein wollen oder müssen. Menschen mit Behinderungen fällen diese Entscheidung in der Regel nicht leichtfertig und selten spontan. Denn jedes Verkehrsmittel hat so seine Tücken, wenn es um die unabhängige Mobilität geht. Ein kleiner Überblick.Mobilität ist (k)eine Selbstverständlichkeit - Mehr dazu

Mobilität: "Deutschland braucht Gesetze für Inklusion und Barrierefreiheit"

Unterwegs mal eben die U-Bahn oder ein Taxi nehmen, um von A nach B zu kommen? Für Rollstuhlfahrer ist das in der Regel nicht ohne Planung möglich – zumindest in Deutschland. Doch wie sieht es in anderen Ländern aus?Mobilität: "Deutschland braucht Gesetze für Inklusion und Barrierefreiheit" - Mehr dazu

Stark erhöhtes Unfallrisiko für Autofahrer über 80

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Senior im Auto [17.04.2013] Forscher der Universität Zürich fanden heraus: Autofahrer über 80 Jahre verfügen über das höchste Unfallrisiko. So verursachen die über 80-Jährigen bis zu dreimal mehr Verkehrsunfälle mit Sachschaden als jüngere Autofahrer. Stark erhöhtes Unfallrisiko für Autofahrer über 80 - Mehr dazu

Verbandsklage gegen das Eisenbahnbundesamt

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[13.03.2013] SelbstBestimmt Leben Bremen und die LAG Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen haben gemeinsam eine Verbandsklage gegen das Eisenbahnbundesamt angestrengt. Stein des Anstoßes sind die Abteile für Rollstuhlfahrer in den Zügen der Regio-S-Bahn, die in Bremen und Umgebung verkehren.Verbandsklage gegen das Eisenbahnbundesamt - Mehr dazu

März 2013: Barrierefreiheit und Mobilität

Auf dem Weg zur Arbeit oder unterwegs im Urlaub – besonders Rollstuhlfahrer sehen sich im öffentlichen Fern- und Nahverkehr oft mit zahlreichen Hindernissen konfrontiert. Inwiefern Reiseassistenten dabei helfen können und wie barrierefrei Bus und Bahn wirklich sind, erfahren Sie in unserem Thema des Monats März: Barrierefreiheit und Mobilität.März 2013: Barrierefreiheit und Mobilität - Mehr dazu

 
 

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