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Aktuelles

Hirnforscher belegt Erfolg der Musiktherapie bei Tinnitus

Foto: Frau mit Köpfhörern summt zur Musik [29.04.2015] Der Hirnforscher Christoph Krick an der Universität des Saarlandes hat untersucht, warum eine Musiktherapie bei Tinnitus so gut wirkt. Die von Heidelberger Forschern entwickelte Therapie hilft dabei, lästige Ohrgeräusche buchstäblich "wegzusummen". 80 Prozent der Patienten empfanden nach dieser Behandlung den Tinnitus nicht mehr als quälend, bei acht Prozent verschwand er ganz.Hirnforscher belegt Erfolg der Musiktherapie bei Tinnitus - Mehr dazu

Wundheilung: Ein Reißverschluss aus Hautzellen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Hautzellen in grün und braun, die sich verschließen [22.04.2015] Umfangreiche Daten aus dem Elektronenmikroskop geben erstmals faszinierende Einblicke in die Fusion von Hautzellen nach einer Verletzung. Sie verhalten sich dabei wie ein molekularer Reißverschluss, berichtet ein Forscherteam unter Federführung der Goethe-Universität in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Cell Biology". Wundheilung: Ein Reißverschluss aus Hautzellen - Mehr dazu

GRACE-MS: Internationale Forschungsallianz für Kinder mit Multipler Sklerose

Foto: Logo GRACE-MS [17.04.2015] Unter dem Namen GRACE-MS erforschen Kliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gemeinsam Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei Kindern mit Multipler Sklerose. Zu den Initiatoren der wissenschaftlichen Allianz zählt das Uniklinikum Würzburg. Jetzt publizierten die Forscher ihre ersten aufschlussreichen Ergebnisse in einer bedeutenden neurologischen Fachzeitschrift.GRACE-MS: Internationale Forschungsallianz für Kinder mit Multipler Sklerose - Mehr dazu

Krafttraining auch in höherem Alter ratsam

Foto: Senioren beim Krafttraining [15.04.2015] Das von der MedUni Wien wissenschaftlich begleitete Projekt "Gesund fürs Leben" hat zum Ziel, bei älteren Personen mit mangelhaftem Ernährungszustand die Fitness und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Erste Ergebnisse zeigen, dass regelmäßiges Krafttraining vor allem die nötige Handkraft und damit die Selbstständigkeit erhöhen.Krafttraining auch in höherem Alter ratsam - Mehr dazu

Kinder: Deutschland unter Spitzenreitern bei Typ 1 Diabetes

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Laborantin arbeitet an einer Laborbank [13.04.2015] Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, weisen auf die wachsende Zahl von Kindern mit Typ 1 Diabetes hin. Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Erkrankungsraten: Hier sind nach Hochrechnungen rund 30.000 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren betroffen.Kinder: Deutschland unter Spitzenreitern bei Typ 1 Diabetes - Mehr dazu

Rückenprävention für Pflegepersonal

Foto: Zwei Pflegekräfte und eine Frau im Rollstuhl [13.04.2015] Der Anteil an pflegebedürftigen Deutschen im hohen Alter nimmt kontinuierlich zu. Gleichzeitig steigt der Anteil an Pflegekräften, die starken Belastungen ausgesetzt sind – Stress, geringe Entlohnung und körperlich schwere Arbeit. Am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund erforscht die Arbeitsgruppe um Matthias Jäger, wie Pflegekräfte im Arbeitsalltag ihren Rücken belasten.Rückenprävention für Pflegepersonal - Mehr dazu

Parkinson: Früherkennung als Schlüssel zu neuen Therapien

Foto: Übereinander gelegte Hände am Krückstock [10.04.2015] Riechstörungen, aggressive Träume, Depressionen – solche Frühsymptome können Morbus Parkinson anzeigen, schon zehn oder sogar 20 Jahre vor dem Ausbruch der unheilbaren Nervenkrankheit. Die Forschung setzt daher auf Früherkennung.Parkinson: Früherkennung als Schlüssel zu neuen Therapien - Mehr dazu

Ohne Mobilität keine gesellschaftliche Teilhabe im Alter

Foto: Screenshot der App [08.04.2015] Das Institut für Assistenzsysteme und Qualifizierung (iAQ), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), entwickelte ein Assistenzsystem, das Menschen mit und ohne Behinderung bis ins hohe Alter darin unterstützt, sich sicher durch den Alltag zu bewegen. Realisiert wurde eine App, die zunächst Menschen auf ihren Fußwegen und im Öffentlichen Nachverkehr begleitet.Ohne Mobilität keine gesellschaftliche Teilhabe im Alter - Mehr dazu

 
 

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