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Aktuelles

Training mit HAL-Exoskelett bei Rückenmarksverletzungen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Training mit HAL-Exoskelett [25.08.2014] Rückenmarkverletzte, die ein regelmäßiges Bewegungstraining mit dem japanischen Exoskelettsystem HAL (Hybrid assistive limb) durchführen, könnten ihre autonome Bewegungsfähigkeit im Trainingsverlauf zum Teil deutlich verbessern.Training mit HAL-Exoskelett bei Rückenmarksverletzungen - Mehr dazu

3D-Druck verbessert Behandlung von Schädeldeformationen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Neuartige Helmorthese aus dem 3D-Drucker [20.08.2014] Eine Fehl- oder eine Steißlage im Bauch der Mutter ist häufig die Ursache dafür, dass Säuglinge mit einer Schädeldeformation geboren werden. Die Asymmetrie des Kopfes wurde bisher mit handwerklich gefertigten Helmen, sogenannten Helmorthesen behandelt.3D-Druck verbessert Behandlung von Schädeldeformationen - Mehr dazu

Wichtiger Durchbruch beim Verständnis von ALS

Foto: Darstellung Computerprogramm mit Gehirnkernspin [13.08.2014] Einem Team von Ärzten und Wissenschaftlern der Universitätsklinik für Neurologie Magdeburg, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem DZNE in Magdeburg sowie der Neurologischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover ist ein wichtiger Durchbruch für das Verständnis der Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gelungen. Wichtiger Durchbruch beim Verständnis von ALS - Mehr dazu

Die Zahl der Demenzkranken steigt jährlich um 40.000

Foto: Frau und Mann auf Parkbank am Meer [06.08.2014] In Deutschland leben gegenwärtig 1,5 Millionen Demenzkranke. Zwei Drittel von ihnen haben bereits das 80. Lebensjahr vollendet, nur etwa 20.000 sind jünger als 65. Sofern kein Durchbruch in Prävention und Therapie gelingt, wird die Zahl der Erkrankten jedes Jahr um 40.000 zunehmen und bis 2050 auf etwa 3 Millionen steigen. Die Zahl der Demenzkranken steigt jährlich um 40.000 - Mehr dazu

Besser sehen mit transplantierten Fotorezeptoren

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Kontaktlinse ins Auge einführen [04.08.2014] Forschungsprojekt identifiziert systematisch die Faktoren, die eine erfolgreiche Integration von transplantierten Spender-Fotorezeptoren in die Empfänger-Netzhaut erlauben. Wissenschaftler versuchen weltweit, Fotorezeptoren mit verschiedenen zellbasierten Methoden in Tiermodellen für Netzhauterkrankungen zu regenerieren, um deren Sehfähigkeit wieder herzustellen. Besser sehen mit transplantierten Fotorezeptoren - Mehr dazu

Demenz-Studie: Zusammenhang zwischen Kunst und Wohlbefinden

Foto: Älterer Mann arbeitet mit Ton [04.08.2014] Welchen Beitrag künstlerisch-kreative Ansätze leisten können, um das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz zu steigern, ist bisher nur ansatzweise erforscht. Deshalb startet der Arbeitsbereich Altersmedizin am Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Städel Museum das ARTEMIS-Projekt, eine Studie zur interaktiven Kunstvermittlung bei Demenz im Museum.Demenz-Studie: Zusammenhang zwischen Kunst und Wohlbefinden - Mehr dazu

Neues Computermodell soll Parkinson-Patienten helfen

Foto: Junger Forscher sitzt am PC [28.07.2014] Manchmal muss man nach Forschungsanlässen nicht lange suchen: Als der Großvater von Christian Schmidt an Parkinson erkrankte, hatte der junge Mann vom Institut für allgemeine Elektrotechnik der Universität Rostock eine zusätzliche Motivation. Um diese heimtückische und noch nicht heilbare Nervenkrankheit zu verstehen – da wollte er dabei sein und die Behandlung mit revolutionieren helfen.Neues Computermodell soll Parkinson-Patienten helfen - Mehr dazu

Software verbessert Sprechen lernen nach Schlaganfall

Foto: Zwei Männer und eine Frau mit Tablet-PC [21.07.2014] Schlaganfälle haben häufig den Verlust der Sprechfähigkeit zur Folge. Die Behandlung dieser Aphasien ist ein langwieriger Prozess. Hier setzt ein Spin-off aus dem Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen mit dem Informatiker Erik Düselder, dem Kaufmann Hagen Schwiebert und der Logopädin Edyta Kaczynska an.Software verbessert Sprechen lernen nach Schlaganfall - Mehr dazu