Foto: Tobias Polsfuß lacht mit ein paar WG-Mitbewohnerinnen; Copyright: Daniela Buchholz

Inklusive WGs suchen und finden bei WOHN:SINN

16.08.2016

Ein Blick auf die Wohnsituation vieler Menschen mit Lernschwierigkeiten zeigt, dass ihnen bis jetzt oft nur die Wahl zwischen Pflegeheim und Elternhaus zu bleiben scheint. Denn viele wissen nichts von den zahlreichen inklusiven WGs, die nach und nach in Deutschland entstehen und in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben.
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Foto: Pflegende Angehörige informiert sich im Internet; Copyright: panthermedia.net/dolgachov

Demenz: Unterstützung für pflegende Angehörige per Telefon und Internet

15.08.2016

Die Pflege eines Familienmitgliedes mit einer Alzheimererkrankung ist eine Aufgabe, die langfristig zu Erschöpfung führen und auch krank machen kann. Im Rahmen des Projekts "Telefonische Therapie für Angehörige von Demenzerkrankten" (Tele.TAnDem) beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit den Belastungen pflegender Angehöriger und der Entwicklung spezifischer Unterstützungsangebote.
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Foto: Menschen mit Trisomie 21 sitzen gemeinsam an einem großen Tisch; Copyright: Sandra Stein, www.sandra-stein.de

TOUCHDOWN 21: Wie Menschen mit Down-Syndrom zu Forschern werden

03.08.2016

Wie Inklusion in der Wissenschaft funktionieren kann, macht das Projekt TOUCHDOWN 21 vor, in dem Menschen mit und ohne Down-Syndrom die Trisomie 21 erforschen. Vor Kurzem wurde es von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" und der Deutschen Bank als "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen" prämiert.
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Bild: Frau sitzt am Computer und hält sich schmerzenden Kopf; Copyright: panthermedia.net/Leung Cho Pan

DGS-PraxisRegister startet unabhängige Patientenplattform

18.07.2016

Mit "mein-Schmerz.de" eröffnet das DGS-PraxisRegister Schmerz ab Ende Juni 2016 eine Plattform für alle Schmerzpatienten in Deutschland - kostenlos und unabhängig von Versicherungsstatus und behandelndem Arzt.
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Foto: Sigrid Arnade

"Plattform Ability4Refugees will Hilfsmittel für behinderte Flüchtlinge vermitteln"

24.05.2016

Viele Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, legten diesen Weg im Rollstuhl oder auf Krücken zurück. Für sie waren die Belastungen der Flucht teils noch beschwerlicher und anstrengender. REHACARE.de sprach mit Sigrid Arnade (ISL e.V.) und Eva-Maria und Andreas Mohn (Andreas-Mohn-Stiftung) über die Plattform Ability4Refugees, die die Hilfsmittelversorgung für Geflüchtete verbessern soll.
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Versäumte Chancen: Barrierefreies Einkaufen im Internet

01.04.2016

Das Beste vorab: Bei diesem Thema könnte es eigentlich nur Gewinner geben. Anbieter barrierefreier Webseiten bedienen die größtmögliche Kundengruppe und erzielen die meisten Kaufabschlüsse. Aber: Die meisten Webseiten sind für viele Menschen nur mit Hürden nutzbar. Dadurch gibt es Verlierer auf allen Seiten – bei den Webshop-Anbietern wie bei den Nutzern.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Foto: Martin Frank

"Damit Teilhabe für Menschen mit Seltenen Erkrankungen möglich ist, müssen wir als Gesellschaft helfen, Hürden abzubauen"

27.10.2015

Weltweit gibt es schätzungsweise über 6.000 Seltene Erkrankungen. Sie liegen dann vor, wenn weniger als fünf von 10.000 Menschen ein spezifisches Krankheitsbild aufweisen. Qualitative Informationen zu Diagnose-, Behandlungs- oder Vernetzungsmöglichkeiten gibt es kaum. Wie das Zentrale Informationsportal für Menschen mit Seltenen Erkrankungen das ändern möchte, erzählt Projektleiter Martin Frank.
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"Mit dem Lorm Glove erhalten taubblinde Menschen einen unabhängigen Zugang zu Informationen"

01.10.2015

Direkt und vor Ort – so sieht die Kommunikationssituation für taubblinde Menschen derzeit aus. Das von ihnen genutzte Lormalphabet ist eine Buchstabiersprache und wird direkt in die Handinnenfläche gelormt. Eine Kommunikation über Entfernungen ist nur mit einer Mittelsperson möglich. Ein Handschuh soll das nun ändern.
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