Deutsche Diabetes Gesellschaft bringt monatliche diabetes zeitung auf den Markt

18.05.2016

Zum Start des neuen Organs äußerten sich zahlreiche Persönlichkeiten überaus positiv, darunter Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Frank Ulrich Montgomery, die die diabetes zeitung als wichtiges Fachmedium begrüßen.

Foto: Screenshot der Website von der DDG

Die diabetes zeitung richtet sich unter anderem an Allgemeinmediziner, Pflegekräfte und Krankenkassenvertreter; © DDG

"Mit der diabetes zeitung schaffen wir eine lebendige Plattform für alle, die sich für eine gute und zeitgemäße Versorgung von Menschen mit Diabetes mellitus einsetzen", erklärt Prof. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Gesundheitspolitische Diskussionen werden ebenso thematisiert wie neue Therapieansätze. Auch Leitlinien, medizintechnische Innovationen, Ergebnisse aus der Ernährungsforschung, Innovationen auf dem Diabetes-Arzneimittelmarkt und Nützliches für den Praxis- oder Klinikalltag bringt der neue Titel auf den Punkt. "Für die Qualität der diabetes zeitung steht ein hochkarätig besetzter Beirat aus Diabetologen und Experten angrenzender Fächer", ergänzt Gallwitz.

Die Redaktion hat dabei die verschiedenen Zielgruppen mit ihren Interessenbereichen und Bedürfnissen im Blick. Ob niedergelassener Allgemeinmediziner, Internist, diabetologisch tätiger Arzt in der Klinik, Diabetesberaterin und -assistentin, Podologe, Pflegekraft, Krankenkassenvertreter oder Multiplikator aus der Gesundheitspolitik: "Wer in Sachen Diabetes aktuell auf dem Laufenden sein will, hat mit dem handlichen Monatstitel eine fundierte und umfassende Informationsquelle zur Hand", sagt Dr. Dietrich Garlichs, Geschäftsführer der DDG. Wie Roger Moore, selbst Diabetespatient, in seinem Glückwunsch zur ersten Ausgabe sagt: "Recommended reading for all of us".

Aktuelle Nachrichten, Kongressberichte, Kasuistiken, Weiterbildungsangebote und eine Job- und Praxenbörse finden sich in dieser Zeitung. Aktuelle wissenschaftliche Publikationen werden zudem in kurzen Übersichtsartikeln zusammengefasst. Schließlich kommen auch versorgungsrelevante und gesundheitspolitische Themen in Interviews, Artikeln und Gastbeiträgen zur Sprache.
Zu den ersten Gratulanten der neuen Zeitung gehört Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärzteverbands: "Um Diabetes nachhaltig zu bekämpfen, brauchen wir eine umfassende Strukturierung der Behandlung und eine enge Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten über Sektorengrenzen hinweg." Auch Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer begrüßt den Start der diabetes zeitung. "Sie kann einen wichtigen Beitrag leisten, die Volkskrankheit Diabetes stärker in den Fokus der Verantwortlichen in den Gesundheitsberufen und der Politik zu rücken", er.

Für Hilde Mattheis, MdB und gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, ist die diabetes zeitung eine hilfreiche Informationsquelle. "Gut aufbereitete und qualitativ hochwertige Informationen für Entscheider, Mediziner und Multiplikatoren", wünscht sie sich. Und ihre Kollegin von der CDU/CSU-Fraktion, Maria Michalk, MdB, bringt es so auf den Punkt: "Sich informieren, die Zusammenhänge begreifen und sein Handeln darauf ausrichten, ist und bleibt eine ständige Anstrengung für alle Beteiligten." 

Für die diabetes zeitung sind zehn Ausgaben pro Jahr geplant. Sie erscheint monatlich, mit zwei Doppelausgaben jeweils im Sommer und Winter. Das Abo kostet 31,50 Euro pro Jahr, die Auflage beträgt 25◦000. "Wir freuen uns, mit diesem gelungenen Produkt pünktlich zum Diabetes Kongress, der vom 4. bis 7. Mai 2016 in Berlin stattfindet, herauskommen zu können und die diabetes zeitung dort allen Interessierten vorstellen zu dürfen", erklärt Gallwitz. "Uns ist aber ebenso wichtig, dass unsere Leserinnen und Leser die Inhalte aktiv mitgestalten", so der DDG Präsident. "Austausch und Interaktion sind immer von großem Wert und bereichern alle."

Die neue Zeitung wird daher auch als E-Paper auf der Website der DDG verfügbar sein. Leser können dort einzelne Artikel auch kommentieren, sodass ein Dialog zwischen den Lesern, aber auch zwischen Lesern und Redaktion entstehen kann.

REHACARE.de; Quelle: Deutsche Diabetes Gesellschaft
Mehr über die DDG unter: www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de