Foto: Roboterarm hält eine Schale
© Messe Düsseldorf
[dim_it:pic_desc]FRIEND, so heißt der Assistenzroboter, den das Institut für Automatisierungstechnik (IAT) der Universität Bremen vorstellt. Der Roboterarm erlaubt behinderten Menschen, die zum Beispiel durch eine Querschnittslähmung auf 24-stündige Betreuung angewiesen sind, eine zeitweise Unabhängigkeit im Privat- und Berufsleben. Der Roboterarm führt komplexe Aufgaben autonom aus, lässt sich aber auch durch den Benutzer direkt steuern beispielsweise durch Augenbewegungen oder über Hirnsignale. Befehle, wie z.B. „Fülle ein Getränk in ein Glas!“ werden dann autonom vom Roboter ausgeführt. [/dim_it:pic_desc]