Fotostrecke: Die Besucher der REHACARE 2013


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Foto: Besucher REHACARE 2013
Für Angelika Harnisch sind die Tage auf der REHACARE wie Feiertage. Sie ist jedes Jahr hier und erfreut sich an der Vielfalt der Messe. „Hier finde ich alles, was ich suche, und kann mit Leuten reden, die sich in der Branche auskennen. Auf der REHACARE ist man als Rolli-Fahrer einfach normaler.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Für Angelika Harnisch sind die Tage auf der REHACARE wie Feiertage. Sie ist jedes Jahr hier und erfreut sich an der Vielfalt der Messe. „Hier finde ich alles, was ich suche, und kann mit Leuten reden, die sich in der Branche auskennen. Auf der REHACARE ist man als Rolli-Fahrer einfach normaler.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Charlotte Karlinder und Anastasia Umrik
Charlotte Karlinder ist Schirmherrin vom anderStark-Projekt InkluWAS und besucht Anastasia Umrik an ihrem Stand (Halle 07/A12). „Ich war vorher leider noch nie auf der REHACARE. Aber als Schirmherrin dieses tollen Projektes habe ich es endlich einmal hierher geschafft. Wegen meiner Dreharbeiten bin ich stark eingespannt, aber um mich hier in Ruhe umschauen zu können, habe ich mir extra Zeit freigekämpft.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Charlotte Karlinder und Anastasia Umrik
Charlotte Karlinder ist Schirmherrin vom anderStark-Projekt InkluWAS und besucht Anastasia Umrik an ihrem Stand (Halle 07/A12). „Ich war vorher leider noch nie auf der REHACARE. Aber als Schirmherrin dieses tollen Projektes habe ich es endlich einmal hierher geschafft. Wegen meiner Dreharbeiten bin ich stark eingespannt, aber um mich hier in Ruhe umschauen zu können, habe ich mir extra Zeit freigekämpft.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Fabio Camiminio und Sebastian und Nina Glombik sind zum ersten Mal auf der REAHACRE. Die Altenpflegeschüler aus Solingen bringen sich auf der Messe auf den neusten Stand der Dinge. „Wir suchen gezielt nach Informationen im Bereich der existentiellen Erfahrungen des Lebens (AEDLs).“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Fabio Camiminio und Sebastian und Nina Glombik sind zum ersten Mal auf der REAHACRE. Die Altenpflegeschüler aus Solingen bringen sich auf der Messe auf den neusten Stand der Dinge. „Wir suchen gezielt nach Informationen im Bereich der existentiellen Erfahrungen des Lebens (AEDLs).“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Rainer Voß ist Medizinprodukteberater der Rotenburger Werke. Auf der REHACARE sucht er dieses mal gezielt nach Neuheiten in den Bereichen Pflegebetten und Patientenliften. „Ich schätze das breit gefächerte Angebot der Messe. Ich komme etwa alle zwei Jahre und recherchiere nach Neuheiten und Trends, führe Gespräche und knüpfe viele Kontakte.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Rainer Voß ist Medizinprodukteberater der Rotenburger Werke. Auf der REHACARE sucht er dieses mal gezielt nach Neuheiten in den Bereichen Pflegebetten und Patientenliften. „Ich schätze das breit gefächerte Angebot der Messe. Ich komme etwa alle zwei Jahre und recherchiere nach Neuheiten und Trends, führe Gespräche und knüpfe viele Kontakte.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Birgit Edler vom Ambulante Dienste e.V. ist jedes Jahr auf der Messe. Dieses Jahr hält sie außerdem einen Vortrag über Quartierskonzepte und Wohnformen beim Kongress Wohn(T)raum. „Auf der REHACARE verknüpfe ich immer Arbeit mit Vergnügen. Am liebsten komme ich, wenn es noch nicht so voll ist, und erkundige mich nach Neuheiten, die für mich beruflich und privat interessant sind.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Birgit Edler vom Ambulante Dienste e.V. ist jedes Jahr auf der Messe. Dieses Jahr hält sie außerdem einen Vortrag über Quartierskonzepte und Wohnformen beim Kongress Wohn(T)raum. „Auf der REHACARE verknüpfe ich immer Arbeit mit Vergnügen. Am liebsten komme ich, wenn es noch nicht so voll ist, und erkundige mich nach Neuheiten, die für mich beruflich und privat interessant sind.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Marie Luise und Bertold B. sind aus Düsseldorf. Die Klapp-Bank hinter Marie Luises Rolli ist selbst konstruiert und belastet den Rolli überhaupt nicht. Marie Luise möchte sich in Selbsthilfegruppen informieren und Bekannte treffen. Bertold sucht gezielt nach einer Rampe, die er auf dem Rolli seiner Frau transportieren kann. „Wir möchten einfach mobiler sein.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Marie Luise und Bertold B. sind aus Düsseldorf. Die Klapp-Bank hinter Marie Luises Rolli ist selbst konstruiert und belastet den Rolli überhaupt nicht. Marie Luise möchte sich in Selbsthilfegruppen informieren und Bekannte treffen. Bertold sucht gezielt nach einer Rampe, die er auf dem Rolli seiner Frau transportieren kann. „Wir möchten einfach mobiler sein.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Frank Tinnemeier
Frank Tinnemeier ist Vize-Weltmeister im Kugelstoßen. Auf der REHACARE führt er vor, wie Kugelstoßen mit Handicap funktioniert. „Auf der REHACARE möchte ich zeigen, dass das Leben auch mit einer Behinderung weitergeht. Hier ist genau das richtige Publikum, um auf Sport für Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen und die Leute dafür zu begeistern und zu motivieren. Ich möchte auf der Messe die Menschen erreichen, die Einfluss auf die potentiellen Sportler von morgen haben. Also Eltern mit Kindern mit Behinderung oder Mitarbeiter von Sanitätshäusern.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Frank Tinnemeier
Frank Tinnemeier ist Vize-Weltmeister im Kugelstoßen. Auf der REHACARE führt er vor, wie Kugelstoßen mit Handicap funktioniert. „Auf der REHACARE möchte ich zeigen, dass das Leben auch mit einer Behinderung weitergeht. Hier ist genau das richtige Publikum, um auf Sport für Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen und die Leute dafür zu begeistern und zu motivieren. Ich möchte auf der Messe die Menschen erreichen, die Einfluss auf die potentiellen Sportler von morgen haben. Also Eltern mit Kindern mit Behinderung oder Mitarbeiter von Sanitätshäusern.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Clemens Schreiner arbeitet beim Gesundheitsministerium. „Ich schaue mir hier den BAG-Gemeinschaftsstand an. Den sponsert auch unser Ministerium. Ich finde es beeindruckend, über wie viele verschiedene Krankheiten der Stand informiert.“ Privates Interesse hat er an den Sport-Angeboten: „Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung auch sportlich gefördert werden.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Clemens Schreiner arbeitet beim Gesundheitsministerium. „Ich schaue mir hier den BAG-Gemeinschaftsstand an. Den sponsert auch unser Ministerium. Ich finde es beeindruckend, über wie viele verschiedene Krankheiten der Stand informiert.“ Privates Interesse hat er an den Sport-Angeboten: „Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche mit Behinderung auch sportlich gefördert werden.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Den weiten Weg aus Dänemark hat Anette Holm, Geschäftsführerin von ZIBO, auf sich genommen. Ihre Firma verkauft Hilfsmittel für körperlich und mental beeinträchtigte Menschen: „Auf meiner ersten REHACARE suche ich nach Innovationen auf dem Markt der Rehabilitation und treffe Hersteller und Händler.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Den weiten Weg aus Dänemark hat Anette Holm, Geschäftsführerin von ZIBO, auf sich genommen. Ihre Firma verkauft Hilfsmittel für körperlich und mental beeinträchtigte Menschen: „Auf meiner ersten REHACARE suche ich nach Innovationen auf dem Markt der Rehabilitation und treffe Hersteller und Händler.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Andrea Schmidt aus Wuppertal ist Physiotherapeutin. „Ich komme seit ich diesen Beruf habe auf die REHACARE. Das sind jetzt schon dreizehn Jahre. Hier suche ich gezielt nach Hilfsmitteln, knüpfe Kontakte und führe Gespräche. Dieses Jahr schaue ich speziell nach Hilfsmitteln in den Bereichen Essen, Trinken und Mobilität.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Andrea Schmidt aus Wuppertal ist Physiotherapeutin. „Ich komme seit ich diesen Beruf habe auf die REHACARE. Das sind jetzt schon dreizehn Jahre. Hier suche ich gezielt nach Hilfsmitteln, knüpfe Kontakte und führe Gespräche. Dieses Jahr schaue ich speziell nach Hilfsmitteln in den Bereichen Essen, Trinken und Mobilität.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Sebastian Küch von Otto Bock ist gut vorbereitet. Er arbeitet im Controlling und will sich über die Branche informieren: „Ich möchte mir hier einfach einen umfassenden Eindruck vom Markt machen. Ich schaue mir unseren Stand und die präsentierten Produkte an, höre Vorträge zum Thema Schlaganfall, Sport und dem neuen Versorgungsstrukturgesetz."
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Sebastian Küch von Otto Bock ist gut vorbereitet. Er arbeitet im Controlling und will sich über die Branche informieren: „Ich möchte mir hier einfach einen umfassenden Eindruck vom Markt machen. Ich schaue mir unseren Stand und die präsentierten Produkte an, höre Vorträge zum Thema Schlaganfall, Sport und dem neuen Versorgungsstrukturgesetz."
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Sebastian Dietz
Sebastian Dietz ist paralympischer Goldmedaillengewinner im Diskuswerfen. Auf der REHACARE ist er, um seinen Sport zu repräsentieren und zu zeigen, dass Behindertensport genauso ein Leistungssport ist, wie jeder andere auch. „Die REHACARE ist so gut organisiert, wie immer. Sie ist eine tolle Plattform, um Menschen mit Behinderung zu erreichen und ihnen Mut zum Sport zu machen. Hier sehen sie, dass Sport sehr wohl möglich ist und sie sich nicht verstecken brauchen.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Sebastian Dietz
Sebastian Dietz ist paralympischer Goldmedaillengewinner im Diskuswerfen. Auf der REHACARE ist er, um seinen Sport zu repräsentieren und zu zeigen, dass Behindertensport genauso ein Leistungssport ist, wie jeder andere auch. „Die REHACARE ist so gut organisiert, wie immer. Sie ist eine tolle Plattform, um Menschen mit Behinderung zu erreichen und ihnen Mut zum Sport zu machen. Hier sehen sie, dass Sport sehr wohl möglich ist und sie sich nicht verstecken brauchen.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Nigel Millen ist aus Irland angereist. Er hat ein neues Reise-Portal für Menschen mit Handicap gegründet. „Auf der REHACARE informiere ich mich und suche nach Trendthemen für meine Website. Ich möchte einfach mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte in der Branche knüpfen.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Nigel Millen ist aus Irland angereist. Er hat ein neues Reise-Portal für Menschen mit Handicap gegründet. „Auf der REHACARE informiere ich mich und suche nach Trendthemen für meine Website. Ich möchte einfach mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte in der Branche knüpfen.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Kim Heldermann ist Produktmanagerin im Bereich Mobilität. Die Niederländerin ist auf der REHACARE, um nach neuen Produkten und Vertriebspartnern zu suchen. „Dieses Jahr suche ich gezielt nach Artikeln aus dem Outdoor-Bereich. Ich schaue, was es hier gibt und sammle Input für unser Sortiment.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Kim Heldermann ist Produktmanagerin im Bereich Mobilität. Die Niederländerin ist auf der REHACARE, um nach neuen Produkten und Vertriebspartnern zu suchen. „Dieses Jahr suche ich gezielt nach Artikeln aus dem Outdoor-Bereich. Ich schaue, was es hier gibt und sammle Input für unser Sortiment.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Davina Ellis war neugierig: „Ich war noch nie auf der REHACARE und wollte mir einfach mal anschauen, was es hier so gibt.“ Sie interessiert sich speziell für Sport und Reisen. „Von der Messe erwarte ich einen Mix aus Information und Spaß. Ich habe vorhin den Mobility Cube ausprobiert. Das ist eine Art Segway für Menschen mit Handicap. Das war super!“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Davina Ellis war neugierig: „Ich war noch nie auf der REHACARE und wollte mir einfach mal anschauen, was es hier so gibt.“ Sie interessiert sich speziell für Sport und Reisen. „Von der Messe erwarte ich einen Mix aus Information und Spaß. Ich habe vorhin den Mobility Cube ausprobiert. Das ist eine Art Segway für Menschen mit Handicap. Das war super!“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Dirk Kruchen ist zum zweiten Mal auf der REHACARE. „Dieses Jahr schaue ich gezielt nach Treppenlifts und Autohebesystemen. Aber ich informiere mich auch allgemein über verschiedene Hilfsmittel. Von vielen tollen Produkten bekommt man ja sonst nichts mit. Ich gucke schon mal, was für mich auch später nützlich sein kann, wenn ich nicht mehr laufen kann."
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Dirk Kruchen ist zum zweiten Mal auf der REHACARE. „Dieses Jahr schaue ich gezielt nach Treppenlifts und Autohebesystemen. Aber ich informiere mich auch allgemein über verschiedene Hilfsmittel. Von vielen tollen Produkten bekommt man ja sonst nichts mit. Ich gucke schon mal, was für mich auch später nützlich sein kann, wenn ich nicht mehr laufen kann."
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Melanie und Sebastian Upmeyer bauen gerade ein Haus. Die kleine Familie interessiert sich speziell für den Bereich barrierefreies Wohnen. „Unser Haus muss barrierefrei sein. Wir haben uns heute schon über Treppenlifte informiert und suchen jetzt nach Neuheiten aus dem Bereich Einrichtung. Vielleicht gibt es ja noch nützliche Hilfsmittel, wie spezielle Türgriffe oder Klinken.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Melanie und Sebastian Upmeyer bauen gerade ein Haus. Die kleine Familie interessiert sich speziell für den Bereich barrierefreies Wohnen. „Unser Haus muss barrierefrei sein. Wir haben uns heute schon über Treppenlifte informiert und suchen jetzt nach Neuheiten aus dem Bereich Einrichtung. Vielleicht gibt es ja noch nützliche Hilfsmittel, wie spezielle Türgriffe oder Klinken.“
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Nelly V. Yarmushkina arbeitet bei JSC Intermedservice in Russland. Für sie ist die REHACARE von besonderer Bedeutung. „Ich erkundige mich hier nach innovativen Produkten. Der Bereich Rehabilitation in Russland braucht dringend neue Lösungen. Deshalb suche ich hier nach nützlichen Produkten, die wir im russischen Markt einführen können."
Quelle: Messe Düsseldorf
Foto: Besucher REHACARE 2013
Nelly V. Yarmushkina arbeitet bei JSC Intermedservice in Russland. Für sie ist die REHACARE von besonderer Bedeutung. „Ich erkundige mich hier nach innovativen Produkten. Der Bereich Rehabilitation in Russland braucht dringend neue Lösungen. Deshalb suche ich hier nach nützlichen Produkten, die wir im russischen Markt einführen können."
Quelle: Messe Düsseldorf