08.10.2015

Hase Bikes

HASE BIKES-Liegedreiräder von Krankenkassen anerkannt

Mit dem HASE BIKES TRETS entdecken Kinder neue Möglichkeiten, sich zu bewegen.
Coole Trikes mit Hilfsmittelnummern!

Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Behinderungen können sich aufs Radfahren freuen – und ihre Eltern über den Zuschuss der Krankenversicherungen bei der Anschaffung von TRETS REH und TRIX, den Liegedreirädern des Spezialradanbieters HASE BIKES. Die beiden Trikes sind als Hilfsmittel anerkannt, was es erheblich leichter macht, den Zuschuss der Krankenkassen zu bekommen.

Doch das ist bei weitem nicht der einzige Vorteil, den die schnittigen Gefährte zu bieten haben. Kinder mit unterschiedlichen neuromuskulären Erkrankungen oder eingeschränkten Bewegungsabläufen erleben mit TRETS REH (Hilfsmittelnummer 22.51.02.0060) oder dem größeren Modell TRIX für Jugendliche (Hilfsmittelnummer 22.51.02.0059), wie es sich anfühlt, selbstständig mobil zu sein. Gefahrlos, denn die Trikes sind selbst bei rasanten Kurvenfahrten erheblich kippsicherer als herkömmliche Reha-Räder. Und das müssen sie auch sein, denn auch Kinder, die Radfahren bislang nur aus Kindersitz- oder Anhängerperspektive kennen, kommen mit TRETS und TRIX schnell in Fahrt. Die Handhabung erschließt sich intuitiv und die Kinder sehen während des Fahrens ihre Beine, die in die Pedale treten. Das macht es leichter, einen Bezug zwischen der Beinbewegung und der Geschwindigkeit des Rades herzustellen.

Fahrspaß und Reha-Training in einem
HASE BIKES Händler beraten über ein breites Spektrum an Spezialausstattung, mit dem das Rad auf die individuellen Möglichkeiten der Kinder eingestellt werden kann. Bei motorischen Störungen können beispielsweise die Füße in Spezialpedalen fixiert werden. Das gibt festen Halt in der anatomisch richtigen Haltung.

Für Kinder mit unterschiedlich langen Beinen oder eingeschränkter Beinstreckung gibt es Kurbelarmverkürzer, die auch das Reha-Training optimieren. Was viele Eltern außerdem überzeugt: TRETS ist das wohl variabelste Kindertrike der Welt, nicht nur im Reha-Markt. Mit dem entsprechenden Zubehör, das allerdings nicht im Hilfsmittel-Produktumfang enthalten ist, kann es als zweirädriger Kinderanhänger, als Buggy oder sogar als Jogger genutzt werden.

Beim Familienausflug müde geworden? Kein Problem, mit wenigen Handgriffen wird das Vorderrad abgebaut und das Trike an Papas Rad angehängt. Unerfahrene Piloten können mit einer Schiebestange unterstützt werden und das Radfahren Schritt für Schritt lernen. Und wer unterwegs Eis essen möchte, hat seine Gehhilfe in einer speziellen Halteklammer immer griffbereit.