Health Care Studies: Neue Berufswege im Gesundheitswesen

02/08/2013
Foto: Interdisziplinäres Lernen

Die Anmeldung zum Studienstart a, 1. September 2013 ist auch im August noch möglich; © HFH/Frank Schneider

Mehr Studierende als je zuvor: Der Studiengang Health Care Studies der Hamburger Fern-Hochschule eröffnet neue Berufswege im Gesundheitswesen für angehende und berufstätige Ergotherapeuten, Logopäden, Pflegefachkräfte und Physiotherapeuten. Die Anmeldung zum Studienstart 1. September 2013 ist auch im August noch möglich.

Der Trend der akademischen Qualifizierung in den Gesundheitsfach- und Therapieberufen ist ungebrochen: Die Bewerberzahlen beim Bachelorstudiengang Health Care Studies der HFH • Hamburger Fern-Hochschule sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Zum Semesterstart am 1. September 2013 werden erneut mehr Ergotherapeuten, Logopäden, Pflegefachkräfte und Physiotherapeuten mit ihrem ausbildungs- und berufsbegleitenden Studium an der staatlich anerkannten Hochschule beginnen als je zuvor. Die Anmeldung zum Studium ist auch im August noch möglich.

„Das Gesundheitswesen ist zunehmend durch Professionalisierung und Wirtschaftlichkeit gekennzeichnet, aber auch durch mehr Kooperationen und Vernetzung der Disziplinen“, sagt Studiengangsleiterin Andrea Warnke. Hier setzen die Health Care Studies an. „Die wissenschaftlich qualifizierten Fachkräfte sind gut aufgestellt, um diese Entwicklung im Gesundheitswesen mitzugestalten.“ Der Qualifizierungsbedarf wird auch vom Wissenschaftsrat gesehen: Das wichtigste wissenschaftspolitische Beratergremium Deutschlands hat die Empfehlung ausgesprochen, Studiengänge auszubauen, die unmittelbare Tätigkeiten am Patienten ermöglichen.

Seit fünf Jahren bietet die HFH den Studiengang Health Care Studies an. Er richtet sich an Interessierte aus therapeutischen und pflegerischen Berufen. Diese sind dann doppelt qualifiziert: Zusätzlich zum Berufsexamen erwerben sie den Bachelor of Science und starten mit guten Karrierechancen in das Berufsleben.

Leitbild des HFH-Studiengangs ist das Berufsbild eines „reflektierenden Praktikers“: Neben dem Berufshandwerk sind die Absolventen in der Lage, ihr Handeln im Berufsalltag an wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten und kritisch zu hinterfragen. „Dadurch ergeben sich zum Teil neue Berufswege“, sagt Andrea Warnke. „Neben einer wissenschaftlich fundierten Tätigkeit in Pflege und Therapie qualifizieren sich die Absolventen zum Beispiel für interdisziplinäre Projektarbeit, als Teamleitungen oder für Stabsstellen in Organisationen und Unternehmen des Gesundheitssystems.“

Mit rund 10.000 Studierenden ist die HFH • Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft.

REHACARE.de; Quelle: Hamburger Fern-Hochschule

Mehr über die Hamburger Fern-Hochschule unter: www.hamburger-fh.de