Foto: Mädchen steht zwischen mehreren Alpakas und schaut eines davon an; Copyright: panthermedia.net/anurak ponapatimet

Tierische Helfer

01.02.2017

Ob Fell, Federn oder Borsten, ob nur zu Besuch oder als Assistent im therapeutischen Umfeld – Tiere haben oft eine positive Wirkung auf Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung. Dieser Einfluss kann gezielt eingesetzt werden, beispielsweise um Menschen mit Demenz wieder zu mobilisieren. Welche Rolle dabei ein Schwein spielen kann und was ein Pony im Hospiz zu suchen hat?
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Foto: Pony 13 mit Pflegeschülerin links, Hospiz-Leiterin Angelika Behm und Ponybesitzerin Hinrika Höges; Copyright: Diakonie-Hospiz Wannsee

"Freitagnachmittags riecht das Hospiz nach Pferd"

01.02.2017

Lebensqualität auf vier Hufen: Die Ponystute 13 besucht jeden Freitag die Gäste im Diakonie-Hospiz Wannsee in Berlin. Wer möchte, kann 13 in seinem Zimmer empfangen, sie füttern, streicheln und mit ihr kuscheln. Für viele Gäste ist diese Begegnung eine ganz besondere Erfahrung.
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Foto: Therapieschwein Felix; Copyright: Ewald Kremer

Schwein gehabt: "Felix therapiert nicht selbst, er ist mein Assistent"

01.02.2017

Schweine wecken vor allem bei älteren Menschen viele Erinnerungen und Emotionen, denn sie kennen sie noch aus ihrer Kindheit. Genau dort knüpft der Physiotherapeut Daan Vermeulen an. Mit seinem Schwein Felix besucht er Seniorenzentren, Schulen und andere Einrichtungen. Spielerisch schafft er es, mit Hilfe des Schweines die Sinne und Mobilität von Menschen mit Demenz wieder zu schärfen.
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Foto: Die Hand eines Mädchen streichelt den Kopf eines Pferdes; Copyright: panthermedia.net/DragonImages

Therapeutisch arbeiten mit tierischer Unterstützung

01.02.2017

Ob groß oder klein, ob Fell oder Federn – bei der sogenannten "tiergestützten Therapie" ist vieles möglich. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Und welche Erkenntnisse gibt es bereits zur Wirkung von Tieren auf die menschliche Psyche und Gesundheit? REHACARE.de hat nachgefragt.
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Juli 2015: Helfende Hunde

01.07.2015

Flauschiges Fell, vier Pfoten und ein treuer Blick: Hunden wird eine besondere Beziehung zum Menschen nachgesagt. Einige Vierbeiner übernehmen zusätzlich sogar noch unterstützende Funktionen – für Menschen mit verschiedenen Behinderungen beispielsweise. Welche Arten von sogenannten Assistenzhunden es gibt und wie sie ausgebildet werden, erfahren Sie im Thema des Monats Juli: Helfende Hunde.
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Assistenz: "Ein Hund wertet nicht und nimmt den Menschen, so wie er ist"

01.07.2015

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Die VITA-Assistenzhunde sind noch mehr als das: Sie sind Partner fürs (Hunde-)Leben. Ob beim Ausräumen der Waschmaschine oder bei sozialen Kontakten – sie helfen, wo sie können. Und das bedingungslos.
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Helfende Hunde: Tierische Unterstützung im Alltag

01.07.2015

Sie heben Gegenstände auf, warnen vor gefährlichen Situationen oder führen sicher durch den Straßenverkehr – Assistenzhunde für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen haben ganz vielseitige Aufgaben.
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Tierischer Trauma-Therapeut: "Ich habe durch den Hund gelernt, dass emotionale Bindung nicht schmerzhaft sein muss"

01.07.2015

Nicht jede Behinderung ist sichtbar. Gerade psychisch bedingte Behinderungen werden oft ausgeblendet oder nicht als solche angesehen. Dass beispielsweise bei einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) oder anderen psychischen Behinderungen ein Assistenzhund helfen kann, ist noch weitgehend unbekannt.
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