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Foto: Edith Grünseis-Pacher am Steuer

Fahrkurse für Menschen mit Behinderung geben neue Sicherheit und Mobilität

01/07/2016

Selbstbestimmt mobil sein zu können, ist für alle wichtig – vor allem für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Viele mit einer unfallbedingten Behinderung sind anfangs noch unsicher, wenn sie aktiv zurück auf die Straße wollen. Um sich langsam wieder an das Verkehrsgeschehen herantasten zu können, bietet der CLUB MOBIL in Österreich Fahrsicherheitskurse an.
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Mobilität für unterwegs: Apps als Alltagshelfer

01/07/2016

Sie sind klein, bunt und hilfreich: die zahlreichen Apps auf dem Smartphone-Display. Sie informieren über das Wetter, unterhalten uns und können auch dabei helfen, im Alltag besser zurechtzukommen. Immer mehr dieser mobilen Anwendungen gehen dabei auch auf Menschen mit Behinderung und Senioren ein – etwa wenn es um Hilfe bei der Navigation oder im Verkehr geht.
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Mobilitäts-Scouts testen Barrierefreiheit in Fernlinienbussen

01/07/2016

Seit dem 01. Januar 2016 müssen alle neu angeschafften Fernlinienbusse über zwei Rollstuhlplätze verfügen. Ab dem 01.01.2020 gilt dies für alle Fernlinienbusse. Das sieht § 42b i.V.m. § 62 Abs. 3 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) vor.
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Gelebte Inklusion: Rollstuhlbasketball und Sitzvolleyball sind Paradebeispiele

01/06/2016

Sport begeistert. Sport verbindet. Das gilt vor allem für Mannschaftsportarten. Wenn Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben, lässt sich zu Recht von gelebter Inklusion sprechen. Beispiele hierfür finden sich im Rollstuhlbasketball und im Sitzvolleyball. Doch was bedeutet gelebte Inklusion im Sport eigentlich? Und wie steht es um die repräsentative Funktion der Paralympics?
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"Bei meiner Orientkreuzfahrt mit der Costa Fortuna war alles perfekt"

02/05/2016

Jenny Bießmann studiert, arbeitet und lebt in Berlin. In ihrer Freizeit ist sie aktives Mitglied im Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA e.V.). Sie lebt mit Spinaler Muskelatrophie. In ihrem Elektro-Rollstuhl hat sie schon viel von der Welt gesehen. REHACARE.de sprach mit ihr über ihre Erfahrungen auf Reisen und ihre Wünsche an die Tourismusbranche.
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Tourismus: Hilfsmittel für barrierefreien Reisespaß

02/05/2016

Menschen mit Behinderung müssen sich bei ihrer Urlaubsplanung darauf verlassen, dass die Angaben des Hotels – beispielsweise zur Barrierefreiheit – stimmen und die Unterkunft ihren Bedürfnissen entspricht. Doch was, wenn man schon schlechte Erfahrungen gemacht hat? Oder es in bestimmten Regionen einfach keine geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten gibt?
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Kunden mit Behinderung fordern vielfältige barrierefreie Konzepte

01/04/2016

Bestandsaufnahme: Über die sozialen Netzwerke haben wir uns umgehört. Welche Erfahrungen machen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen tagtäglich beim Einkaufen? Wir wollten wissen, auf welche Barrieren sie stoßen, wie sie damit umgehen und was sie vom Einzelhandel erwarten.
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Wie kann ich Ihnen behilflich sein? – Einmal barrierefrei einkaufen bitte!

01/04/2016

Breite Eingänge, viel Platz zwischen den Regalen, rutschfester Bodenbelag und gut lesbare Preisschilder – vor allem für Senioren und Menschen mit Behinderungen spielt das beim Einkauf eine wichtige Rolle. Die Realität sieht aber oft anders aus: Denn schwer manövrierbare Einkaufswagen, enge Kassendurchgänge oder zu kleine Umkleidekabinen sind leider an der Tagesordnung.
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Intelligente Mobilitätsassistenten unterstützen Senioren

01/02/2016

Hindernisse wie Kopfsteinpflaster, abschüssige Wege oder andere Barrieren erschweren das Leben von Senioren. Je eingeschränkter ihre Mobilität, desto weniger trauen sie sich zu. Oft vermeiden sie dann den geliebten Park um die Ecke. Das Projekt Assistants for Safe Mobility (ASSAM) hat sich dieser Barrieren angenommen und intelligente Lösungen für Rollatoren, Rollstühle oder Dreiräder geschaffen.
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"Meine Behinderung eröffnet mir neue künstlerische Perspektiven"

04/01/2016

Die Fotografie ist der Dreh- und Angelpunkt im Leben des Künstlers Markus Georg Reintgen. Seit einem Unfall ist er auf einen Rollstuhl angewiesen. Das hindert ihn aber nicht daran, seine Umwelt genaustens zu betrachten und festzuhalten. Der Fotokünstler reist auf der Suche nach neuen Motiven durch die ganze Welt.
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Assistenz: "Ein Hund wertet nicht und nimmt den Menschen, so wie er ist"

01/07/2015

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Die VITA-Assistenzhunde sind noch mehr als das: Sie sind Partner fürs (Hunde-)Leben. Ob beim Ausräumen der Waschmaschine oder bei sozialen Kontakten – sie helfen, wo sie können. Und das bedingungslos.
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Perspektiven wechseln – Mobilität verändern

01/06/2015

Welchen Unterscheid machen fünf Zentimeter an einem Bordstein, wenn man im Rollstuhl sitzt? Wie stark variiert die räumliche Orientierung, wenn man nichts oder kaum etwas sehen kann? Auf diese Fragen können Menschen ohne Behinderung erste, ungefähre Antworten finden, wenn sie einmal bewusst ihre eigene Mobilität verändern.
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Hilfsmittel: Mangelware in Afrika

02/02/2015

Die medizinische Versorgung mit Hilfsmitteln ist nicht in jedem Land dieser Erde zufriedenstellend geregelt. Im Senegal beispielsweise deckt das Sozialsystem die notwendigen Kosten nicht ab. Menschen mit Behinderung müssen benötigte Hilfsmittel also selbst zahlen. Doch was passiert, wenn das nicht möglich ist?
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Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12/02/2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
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