Foto: Pflegende Angehörige informiert sich im Internet; Copyright: panthermedia.net/dolgachov

Demenz: Unterstützung für pflegende Angehörige per Telefon und Internet

15/08/2016

Die Pflege eines Familienmitgliedes mit einer Alzheimererkrankung ist eine Aufgabe, die langfristig zu Erschöpfung führen und auch krank machen kann. Im Rahmen des Projekts "Telefonische Therapie für Angehörige von Demenzerkrankten" (Tele.TAnDem) beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit den Belastungen pflegender Angehöriger und der Entwicklung spezifischer Unterstützungsangebote.
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Bild: Japanische Pflegerin neben Seniorin; Copyright: panthermedia.net/imtmphoto

Kultursensible Pflege: "Menschen nicht gleich, sondern gleichwertig behandeln"

01/08/2016

In Deutschland leben 80 Millionen Menschen zusammen. Dabei treffen viele verschiedene Kulturen aufeinander. In Schulen und Kindertagesstätten gibt es bereits spezielle Angebote für Kinder, die eine andere Sprache sprechen. Doch wie ist die Situation in Pflegeheimen? Und was macht eine kultursensible Pflege eigentlich aus?
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Bild: Ältere Frau, jüngere Frau und Jugendlicher zusammen in der Küche; Copyright: panthermedia.net/Jeanette.Dietl

In 209 000 Haushalten leben drei oder mehr Generationen

29/07/2016

Die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Generationen ist in Deutschland zwischen 1995 und 2015 von 351 000 auf 209 000 zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von 40,5 Prozent.
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Demografischer Wandel: Mehr Pflege zuhause

01/09/2015

Der demografische Wandel ist Realität: Es gibt immer mehr ältere Menschen deutschland-, europa- und weltweit. Dadurch steigt auch der Anteil der Menschen mit Pflegebedarf. Sie werden nicht nur in professionellen Pflegeeinrichtungen, sondern auch immer öfter privat gepflegt.
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Interkulturelle Pflege – privat oder professionell?

01/09/2015

Das Leistungs- und Informationsangebot rund um die häusliche und ambulante Pflege ist groß. Doch oft sind diese Angebote nicht ausreichend auf die soziokulturellen Bedürfnisse und Erwartungen von Menschen mit Migrationshintergrund ausgerichtet. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt "OPEN – Interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung" möchte dies nun ändern.
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