Kooperation: Karate für Menschen mit Behinderung

12.11.2014
Foto: Zwei Jungs beim Karate

Ziel der Kooperation ist der weitere Ausbau der Angebote in der Sportart Karate für Menschen mit Behinderung; © Messe Düsseldorf/ctillmann

Der Deutsche Karate Verband e.V. (DKV) und der Deutsche Behindertensportverband e.V. (DBS) bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. DKV-Präsident Wolfgang Weigert und DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher haben im Rahmen der Karate-WM in Bremen eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Ziel der Kooperation ist der weitere Ausbau der Angebote in der Sportart Karate für Menschen mit Behinderung und die engere Zusammenarbeit zwischen den beiden Spitzenverbänden im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Der DKV war in den letzten Jahren bereits in diesem Themenfeld aktiv und hat spezifische Angebote für Menschen mit Behinderung in seinen Strukturen bereits etabliert.

Unter anderem wollen DKV und DBS verstärkt im Breitensport zusammenarbeiten, um den Zugang für Menschen mit Behinderung zu dieser Sportart weiter zu erleichtern.

"Karate ist Leben – lebenslang – für Menschen mit und ohne Behinderung. Dies wollen wir gemeinsam mit dem DBS bundesweit verwirklichen", erklärt DKV-Präsident Wolfgang Weigert.

"Ich begrüße die Kooperation sehr und freue mich, denn dies ist ein weiterer konsequenter Schritt in Richtung Inklusion. Die selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung müssen wir weiterhin fest im Blick haben, sagt DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher.

REHACARE.de; Quelle: Deutscher Behindertensportverband e.V., National Paralympic Committee Germany

Mehr über den Deutschen Behindertensportverband, National Paralympic Committee Germany unter: www.dbs-npc.de