06.10.2015

Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM)

Mit Sicherheit gesund und mobil: Umfassende Beratung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall

Eine schnellstmögliche Rehabilitation, umfassende Mobilität und der reibungslose Wiedereinstieg in den Beruf sind für Beschäftigte sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zentrale Anliegen, wenn ein Arbeitsunfall geschehen ist.

Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung setzt die BGHM alles daran, ihre Versicherten vor Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu schützen beziehungsweise nach einem Versicherungsfall ihre Leistungsfähigkeit möglichst schnell und umfassend wiederherzustellen. Sie unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe mit gezielter Aus- und Fortbildung von Führungs- und Sicherheitsfachkräften und regelmäßiger Beratung durch Aufsichtspersonen vor Ort.

Über das umfassende Angebot zu den Themen Rehabilitation, Arbeitssicherheit und betrieblicher Gesundheitsschutz informieren die Fachleute der BGHM auf der Fachmesse REHACARE in Düsseldorf. Der Messeauftritt in der Halle 03/C 74 steht unter dem Motto "Mobilität für alle!".

Gefährdungen erkennen und vermeiden

"Unser Ziel ist es, die Folgen eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit mit allen geeigneten Mitteln zu heilen oder so zu bessern, dass eine berufliche und soziale Wiedereingliederung erreicht wird und unsere Versicherten schnell wieder mobil werden", erklärt Fredi Lahr, Leiter der Rehabilitation der BGHM. Um die individuelle Betreuung von verunglückten oder erkrankten Versicherten in der Rehabilitationsphase kümmern sich die Reha-Managerinnen und -Manager der BGHM. Am Messestand stehen sie als Ansprechpersonen zur Verfügung und beraten Interessierte im persönlichen Gespräch.

Außerdem erfahren die Besucher, wie sie Risiken und Gefährdungen im Berufsalltag erkennen, analysieren und in einer Gefährdungsbeurteilung systematisch erfassen. Wenn sich aus dem Analyseergebnis Handlungsbedarf ergibt, muss die Arbeitssicherheit durch gezielte Veränderungen verbessert werden. Maßnahmen hierzu können beispielsweise der Austausch von bisherigen Arbeitsmitteln oder die Bereitstellung von Schutzausrüstung sein.

Hautschutz: Persönliche Beratung direkt vor Ort

Über geeignete Vorkehrungen für den Schutz der Haut klären die Fachleute der BGHM an ihrem Messestand ebenfalls auf. Das größte Organ des Menschen kommt besonders bei der Arbeit in der Holz- und Metallbranche mit verschiedenen Stoffen wie zum Beispiel Lacken, Lösemitteln oder Kühlschmierstoffen in Berührung und ist daher vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Hautkrankheiten zählen zu den häufigsten arbeitsbedingten Erkrankungen. Ein erstes Anzeichen dafür kann trockene, spannende oder schuppende Haut sein.

Ob ihre Haut gesund ist, können Interessierte am BGHM-Stand mit einem Hautcheck selbst herausfinden. Die Fachleute der BGHM beantworten Fragen zum jeweiligen Hautzustand, empfehlen Schutzmaßnahmen wie Handschuhe oder Hautschutzmittel und erklären, wie Führungskräfte in ihrem Betrieb einen Hautschutzplan aufstellen können.