Foto: Junge prüft seinen schmerzenden Ellbogen; Copyright:panthermedia.net / Phonlawat chaicheevinlikit

Kinderrheuma: IfL-Karte offenbart regionale Versorgungslücken

31.08.2016

In Deutschland leben 40.000 Kinder und Jugendliche mit chronischen Gelenkentzündungen. Hilfe bieten rund 90 kinderrheumatologische Ambulanzen. Eine gleichwertige Versorgung im Bundesgebiet ist damit jedoch nicht gewährleistet. Das verdeutlicht eine Karte, die das Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) jetzt im Rahmen seines Online-Projekts "Nationalatlas aktuell" veröffentlicht hat.
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Foto: Jugendliche mit rot markiertem Ellenbogenschmerz; Copyright: panthermedia.net/kaloz

Rheumakranke Jugendliche fallen in eine Versorgungslücke

29.08.2016

Für rheumakranke Jugendliche endet mit dem 18. Geburtstag die mit dem Kinder- und Jugendarzt eingespielte, jahrelange Therapie ihrer chronischen Erkrankung. Vielen gelingt der selbstständige Übergang von der Jugend- in die Erwachsenenmedizin nicht und sie erhalten – manchmal über Jahre – keine Behandlung.
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Foto: Schlaganfall-Einsatzmobil (STEMO); Copyright: Charité – Universitätsmedizin Berlin

Weniger Spätfolgen bei mobiler Schlaganfalltherapie?

22.08.2016

Bei der Versorgung eines Schlaganfallpatienten zählt jede Minute. Im spezialisierten Schlaganfall-Einsatzmobil (STEMO) können notwendige Therapien, beispielsweise eine Thrombolysetherapie, bereits im Rettungswagen eingeleitet werden. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt untersucht, ob dieser Zeitgewinn zu einer verbesserten Prognose führt.
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Foto: Frau geht über eine gewellte Matte während der Physiotherapie; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Physiotherapie: Muster im menschlichen Gang erkennen

19.08.2016

Therapeutische Einrichtungen und Rehabilitationszentren müssen meist eine große Anzahl an Patienten in möglichst kurzer Zeit kosteneffizient analysieren und behandeln. Die FH St. Pölten entwickelt im Projekt "IntelliGait" Werkzeuge zum automatisierten Erkennen von Mustern in Ganganalyse-Daten, um Physiotherapeutinnen und -therapeuten die Arbeit zu erleichtern und die Therapien zu unterstützen.
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Foto: Dr. Saskia Jünger und Professor Dr. Nils Schneider bei einer Fallbesprechung mit einem Hausarzt; Copyright: MHH/Kaiser

Am Lebensende gut versorgt

17.08.2016

Schwerkranke Patienten bis zu ihrem Lebensende zu versorgen – das ist eine Kernaufgabe der Allgemein- und Familienmedizin. Wie Hausärzte diese Aufgabe erfüllen können und welches Verbesserungspotenzial es gibt, das erkundet ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
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Foto: Dagmar Marth

"Beim Peer Counseling bestimmen die Bedürfnisse des Patienten den Gesprächsverlauf"

28.04.2015

Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert in Artikel 26 Unterstützung für Menschen mit Behinderung in Form von sogenannten Peers, die ebenfalls in ihrer Situation sind. Das Prinzip des Peer Counselings wird daher immer mehr umgesetzt. Auch die Dipl. Pädagogin Dagmar Marth berät seit neun Jahren sowohl ehrenamtlich als auch professionell Menschen mit Amputationen.
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