Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Mädchen im Rollstuhl und eine Frau, die neben ihr steht; Copyright: panthermedia.net/martin bowra

Große Hilfe für die ganz Kleinen

01.09.2016

Bei der Versorgung mit Hilfsmitteln für Kinder mit kognitiven und körperlichen Einschränkungen kommt es auf viele Aspekte an. Im Idealfall begleiten die Alltagshelfer die Kleinen durch die Kindheit bis ins Erwachsenenalter und sind dabei stets individuell auf ihre Anforderungen und Bedürfnisse angepasst.
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Foto: Roboter-Greifarm gießt Mineralwasser in einen Becher; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Vielfalt an Hilfsmitteln ermöglicht selbstbestimmtes Leben

01.09.2016

Ob Rollatoren, Greifzangen oder Rollstühle – Hilfsmittel sind vielfältig und kommen mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten des Nutzens daher. Sie können die Mobilität fördern, im Alltag die Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderung erhalten und die Kommunikation unterstützen, sowohl privat als auch im Arbeitsleben.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Foto: Simon Janatzek erklärt in einem Vortrag das barrierefreie iPhone

Einige Smartphones sind beim Neukauf bereits barrierefrei

14.04.2016

Mal eben mit dem Smartphone nachschauen, wann der nächste Bus fährt oder noch schnell dem Freund per WhatsApp Bescheid geben, dass man sich verspätet: für viele Menschen ganz alltägliche Situationen. Doch wie barrierefrei sind Smartphones eigentlich für sehbehinderte und blinde Menschen? REHACARE.de sprach mit Simon Janatzek. Er ist sehbehindert und erzählt, welche Apps im Alltag hilfreich sind.
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Wie kann ich Ihnen behilflich sein? – Einmal barrierefrei einkaufen bitte!

01.04.2016

Breite Eingänge, viel Platz zwischen den Regalen, rutschfester Bodenbelag und gut lesbare Preisschilder – vor allem für Senioren und Menschen mit Behinderungen spielt das beim Einkauf eine wichtige Rolle. Die Realität sieht aber oft anders aus: Denn schwer manövrierbare Einkaufswagen, enge Kassendurchgänge oder zu kleine Umkleidekabinen sind leider an der Tagesordnung.
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Zusammen stark sein – Ein gehörloser Deutscher in Nordkorea

01.03.2016

Robert Grund setzt sich für gehörlose Menschen in Nordkorea ein. Er selbst ist gehörlos in vierter Generation. Als offizieller Vertreter des Gehörlosenweltverbandes in Nordkorea will er Betroffene vor Ort bestärken, ihr Leben für sich und andere selbst in die Hand zu nehmen. Der erste Gehörlosenkindergarten sowie ein Gehörlosenzentrum in der Hauptstadt sind dabei erst der Anfang.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Culture Inclusive: eine Brücke zwischen Kulturgenuss und Inklusion

04.01.2016

Der Kulturbetrieb befindet sich im Umbruch, denn inklusive Angebote werden immer wichtiger. Um den Inklusionsgedanken ganzheitlich zu gestalten, fehlte es bisher an Informationsangeboten. Abhilfe schafft das Projekt Culture Inclusive: Wer sich über inklusive Kulturinstitutionen informieren möchte, findet diese auf einer Kulturkarte, die nach Behinderungsmerkmalen gefiltert werden kann.
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"Mit dem Lorm Glove erhalten taubblinde Menschen einen unabhängigen Zugang zu Informationen"

01.10.2015

Direkt und vor Ort – so sieht die Kommunikationssituation für taubblinde Menschen derzeit aus. Das von ihnen genutzte Lormalphabet ist eine Buchstabiersprache und wird direkt in die Handinnenfläche gelormt. Eine Kommunikation über Entfernungen ist nur mit einer Mittelsperson möglich. Ein Handschuh soll das nun ändern.
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Assistenz: "Ein Hund wertet nicht und nimmt den Menschen, so wie er ist"

01.07.2015

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Die VITA-Assistenzhunde sind noch mehr als das: Sie sind Partner fürs (Hunde-)Leben. Ob beim Ausräumen der Waschmaschine oder bei sozialen Kontakten – sie helfen, wo sie können. Und das bedingungslos.
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Foto: Laura Gentile; verlinkt zu

So tickt Laura Gentile!

03.06.2015

Wie für viele andere junge Frauen auch gehört das Thema Mode für Laura Gentile fest zum Alltag. In ihrem Blog zeigt sie deswegen regelmäßig, dass sich modische Kleidung und ein Rollstuhl nicht gegenseitig ausschließen. Doch die Österreicherin träumt auch davon, die Welt zu verändern und mehr Respekt zu schaffen. Wer sie zu dem Menschen gemacht hat, der sie heute ist, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Birgit Nofftz mit Spracherkennungsmaske

"Schriftdolmetscher unterstützen bei einer gleichberechtigten Kommunikation"

26.03.2014

Wenn hörbehinderte oder gehörlose Menschen nicht mit Hilfe von Gebärdensprache kommunizieren können oder wollen, gibt es noch eine andere Alternative für sie: Sogenannte Schriftdolmetscher bringen gesprochene Worte in Textform auf Papier, Bildschirm oder Leinwand. REHACARE.de fragte beim Bundesverband der Schriftdolmetscher Deutschlands e.V. nach und bekam einen kleinen Einblick ins Berufsbild.
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