Foto: REHACARE-Forum mit Zuhörern in der Messehalle; Copyright: Messe Düsseldorf

REHACARE-Forum

(Halle 3, Stand 3E74)

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Das REHACARE-Forum bietet täglich wechselnde Schwerpunkte zu

  • Fragestellungen aus dem täglichen Leben von Betroffenen, 
  • Hilfsmittelreform und Bundesteilhabegesetz, 
  • Teilhabe am Arbeitsleben und Rolle der Integrationsämter, 
  • Wohnraumanpassungen und Wohnformen für Wachkoma-Patienten sowie
  • Themen aus dem Bereich Mobilität & Sport.

Das Vortrags- und Diskussionsprogramm

Mittwoch, 28. September 2016

11:00 – 12:00
Beschäftigungsfähigkeit erhalten – Wie finde ich den richtigen Arbeitsplatz?
Norbert Poqué, Technischer Berater, LVR-Integrationsamt (Landschaftsverband Rheinland)

12:15 – 13:00
Die Fachberater der Kammern im Auftrag der Integrationsämter NRW – Bericht aus der Praxis
Volker Boeckenbrink, Integrationsberater, Handwerkskammer Düsseldorf

13:00 – 13:30
Sport und Teilhabe
Prof. Dr. Thomas Abel, Deutsche Sporthochschule Köln

13:30 – 14:00
Das Mobilitätstraining Kompetent Mobil
Christophe Göller, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW); Landschaftsverband Rheinland

14:00 – 14:30
Durch individuelle Wohnraumanpassungen eine Pflege zu Hause ermöglichen bzw. erleichtern
Bau Assist - Ein Fachbereich der Reha Assist Deutschland GmbH

15:00 – 15:30
Ich bin nicht behindert, ich werde behindert
Franz Schrewe, Vorsitzender, Landesverband Nordrhein-Westfalen, Sozialverband Deutschland (SoVD)

Donnerstag, 29. September 2016

11:00 – 11:30
Lebenslust – Über Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheit
Dr. med. Manfred Lutz, Dipl.-Theol., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Buchautor

12:30 – 13:00
Was ändert sich für die Kostenträger, Leistungserbringer und Patienten konkret?
Bettina Hertkorn-Ketterer, bhk Rechtsanwaltkanzlei

13:00 – 13:30
Bewertung: Sind die Neuregelungen geeignet, die bestehenden Qualitätsdefizite beheben?
Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) des Landes Nordrhein-Westfalen

13:00 – 14:30
Hilfsmittelreform 2016 zur Sicherstellung der Versorgungsqualität – was leistet sie für den Patienten wirklich? Bewertung aus Sicht der beteiligten Akteure: Sind die Neuregelungen geeignet, die bestehenden Qualitätsdefizite zu beheben?

TeilnehmerInnen:
Leistungserbringer: Carla Meyerhoff-Grienberger, Referatsleiterin, GKV-Spitzenverband, Berlin
Gerhard Greiner, Geschäftsführer, RSR Reha-Service-Ring GmbH, Hamburg
Hersteller: Raimund Koch, Leiter Referat Gesundheitspolitik, PAUL HARTMANN AG
Krankenkassen: Friedrich Stodt, Dezernent Leistungsmanagement, Krankenversicherung Knappschaft;
Patienten: Dr. Martin Danner, Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG Selbsthilfe)

15:15 – 16:15
Teilhabe am Arbeitsleben – Die wichtige Rolle der Schwerbehindertenvertretung im Betrieb
Martin Bsdurek, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretungen für Industrie, Wirtschaft und Verwaltungen NRW e.V.

16:30 – 17:15
Bundesteilhabe-Gesetz: „Nicht über uns – ohne uns“
Christoph Beyer, Leiter des LVR-Integrationsamtes Köln (Landschaftsverband Rheinland)

Freitag, 30. September 2016

11:00 – 12:00
Erfolgsmodell Integrationsunternehmen – Unternehmen mit sozialem Auftrag
Michael Schneider; Referatsleiter LWL-Integrationsamt Westfalen , Klaus-Peter Rohde; Leiter der Abteilung Integrationsbegleitung, Integrationsunternehmen im LVR-Integrationsamt

12:15 – 13:15
Psychische Belastung im Betrieb
Dr. Christoph Werner, Integrationsfachdienst Essen

13:15 – 14:00
Das Mobilitätstraining Kompetent Mobil
Martina Magdalinski, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

14:00 – 14:30
Was wäre wenn, hilft nicht wirklich
Kirsten Bruhn, Paralympics-Siegerin im Schwimmen

14:30 – 16:00
Podiumsdiskussion: Wohn- und Lebensformen für Intensiv- und Wachkomapatienten; Teilhabe und Neurorehablitation für Patienten in der Reha Phase F im Wachkoma; Das Wohl und die Lebensqualität des Patienten muss im Mittelpunkt stehen.

Moderator:
Armin Nentwig, Bundesvorsitzender Schädel-Hirnpatienten in Not e.V., Landrat a.D.

TeilnehmerInnen:
Jürgen Moratz, Diakon, Pflegedienstleitung, Fachpfleger Rehabilitation, Vorstandsmitglied im Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V.;
Dirk Wortelen, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft LAG Phase F in Niedersachsen, Vorstand im Evangelischen Krankenhausverein Emlichheim, Leiter einer Phase F-Einrichtung;
Herbert Mauel, Geschäftsführer, Bundesverband Privater Anbieter (BPA);
Prof. Dr. med. Dr. Paul Walter Schönle, Ärztlicher Direktor, Maternus-Klinik, Bad Oeynhausen;
Dr. Harry Fuchs, Diplom-Verwaltungsfachwirt, Düsseldorf;
Vertreter aus dem Ministerium für Gesundheit
Christoph Beyer, Leiter des LVR-Integrationsamtes Köln (Landschaftsverband Rheinland)

Samstag, 01. Oktober 2016

11:00 – 11:30
Das Mobilitätstraining Kompetent Mobil
Martina Magdalinski, Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

12:00 – 12:45
Der Weg auf den ersten Arbeitsmarkt – Die Budgets für Arbeit vom LWL und LVR
Dr. Monika Peters, LWL Integrationsamt (Landschaftsverband Westfalen-Lippe);
Brigitte Duseck, Integrationsfachdienste IFD Steinfurt;
Petra Mönstermann, Integrationsfachdienste IFD Borken / Coesfeld

13:00 – 13:30
Der Weg von der Schule in den 1. Arbeitsmarkt – STAR : Schule trifft Arbeitswelt
Team STAR Westfalen-Lippe, IFD Integrationsfachdienste, LWL-Integrationsamt (Landschaftsverband Westfalen-Lippe)

13:30 – 14:00
Der Deutsche Behindertensportverband e.V. - Rehasport und Paralympics
Kristine Gramkow, Referentin Sportentwicklung, DBS
Marc Kiefer, Referent Leistungssport, DBS

Die meist halbstündigen Vorträge und Podiumsdiskussionen werden u.a. von Verbänden, Berufsgenossenschaften, Intergrationsämtern der Landschaftsverbände und Selbsthilfegruppen organisiert.
Das Vortragsprogramm als PDF-Datei [Stand: 22.08.2016, Änderungen vorbehalten]
Das REHACARE-Forum beinhaltet das aus den Vorjahren bekannte Café Forum und das Hilfsmittelforum, die seit 2014 nicht mehr in der alten Form mit eigenen Veranstaltungsflächen angeboten werden.

Organisatoren des REHACARE-Forums

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BVMed

 

Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

Der BVMed vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologie-Branche.
Mehr über den BVMed unter: www.bvmed.de
Logo: LVR Landschaftsverband Rheinland

LVR

 

Landschaftsverband Rheinland (LVR)

Der LVR erfüllt als Kommunalverband rheinlandweit Aufgaben in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und der Kultur. Er ist der größte Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen in Deutschland und betreibt 41 Schulen, zehn Kliniken, drei Heilpädagogische Netze sowie 19 Museen und Kultureinrichtungen. Er engagiert sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen.
Logo: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

LWL

 

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) erfüllt als Kommunalverband westfalenweit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur. Er ist einer der größten deutschen Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen in Deutschland und betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser und 17 Museen.
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BGW

 

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

Die BGW ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege.
Mehr über die BGW unter: www.bgw-online.de
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BAG SELBSTHILFE

 

BAG SELBSTHILFE

Die BAG SELBSTHILFE ist die Dachorganisation von 113 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihren Angehörigen, die bundesweit Aktivitäten entfalten.
Mehr über die BAG SELBSTHILFE unter: www.bag-selbsthilfe.de


Logo: Meldestelle für digitale Barrieren
Stoßen Betroffene auf digitale Barrieren, die sie im Arbeitsalltag behindern, so können sie diese der Meldestelle mitteilen, und die Mitarbeiter versuchen, mit den jeweiligen Anbietern eine Lösung zu finden, damit etwa auch sehbehinderte, blinde und kleinwüchsige Menschen sowie Menschen mit Lernschwierigkeiten oder mit motorischen Einschränkungen ihre Angebote nutzen können.

Kontakt

Meldestelle für digitale Barrieren
c/o BAG Selbsthilfe

Kirchfeldstraße 149
40215 Düsseldorf
Telefon: +49 (0)211 31006-38
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