Foto: Ministerin Barbara Steffens bei der Eröffnung des REHACARE-Kongresses in 2014

Foto: Ministerin Barbara Steffens bei der Eröffnung des REHACARE-Kongresses in 2014

REHACARE-Kongress "Wir fürs Quartier"

Unter der Schirmherschaft von
Ministerin Barbara Steffens

Logo Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA)

Informationstreff für Initiativen der Quartiersentwicklung

Die erste landesweite Informations – und Austauschplattform, die den Schwerpunkt der Veranstaltung auf den interdisziplinären Erfahrungsaustausch von Wohnwirtschaft, Kommunen, Sozialdienstleistern und organisierter Bürgerschaft legt. 

"Wir fürs Quartier" geht über Einzelthemen wie barrierefreie Baumaßnahmen, alternative Wohnformen, Verbesserungen in der Pflege, etc. hinaus. Planung, Gestaltung, Aufbau und Umsetzung ganzheitlicher Maßnahmen zu nachhaltiger Quartiersentwicklung erfordert die Kooperation vieler Beteiligter – eine große Herausforderung, bei der "Wir fürs Quartier" den Austausch und die Vernetzung untereinander und mit "den anderen" anstrebt.
Logo REHACARE-Kongress

29. September 2016
Congress Center Düsseldorf  CCD Süd

Teilnahmegebühr: 45,00 EURO
(inkl. Besuch der REHACARE)
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Foto: Ministerin Barbara Steffens eröffnete den Kongress 2014

Wer profitiert von der Teilnahme am Kongress?

Der Kongress richtet sich an alle Akteure der Quartiersentwicklung, die sich aktiv mit der Gestaltung von zukünftigen Lebensräumen befassen.

Also an alle, die ein Umfeld aufbauen wollen, in denen auch ältere Menschen, Menschen mit Unterstützungsbedarf oder Pflegebedürftigkeit die Möglichkeit haben, lange in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Aus den Kommunen

  • (Stadt)-Planer und Entscheider aus Kommunen
  • Verantwortliche aus Stadträten, Landkreisen
  • Mitarbeiter in Sozial- und Bauämtern
  • Stadtplaner und Projektentwickler
  • Quartiersmanager, "Kümmerer", Sozialraummanager
  • Kommunalverbände

Aus der Sozialwirtschaft

  • Ambulante Dienstleister
  • Stationäre Anbieter
  • Kirchengemeinden
  • Sozialverbände

Aus der (Wohnungs-) Wirtschaft

  • Unternehmen aus der privaten und kommunalen Wohnwirtschaft
  • (Bau)-Genossenschaften
  • Architekten
  • Stadtentwicklungsgesellschaften
  • Initiatoren von Wohnprojekten

Vereine, Institutionen, Initiativen

  • Mitarbeiter sozialer Einrichtungen
  • Organisierte Bürgerschaften
  • Mieterinitiativen, Eigentümergemeinschaften
  • Beratungsunternehmen

Was erwartet Sie?

Erfahrene Akteure aus verschiedenen Bereichen der Quartiersentwicklung befassen sich übergreifend mit der Frage, wie die Herausforderungen bei der Planung und Umsetzung gemeistert werden können.

1. Vorträge mit Weitblick

Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA)

Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Bundesminister a.D.

Ursula Kremer-Preiß, Leiterin des Bereichs Wohnen und Quartier, Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V. (KDA)
 

Weitere Vortragende und Diskutiernde sind u.a.:
  • Christoph Zeckra, Leiter Generali Zukunftsfond
  • Elmar Lieser, Leiter Sozialmanagement GAG Köl
  • Christian Kipper, Geschäftsführer Deutsche Fernsehlotterie
  • Prof. Dr. Reinhold Knopp, Fachhochschule Düsseldorf
  • Klaus Pakusch, Sozialamtsleiter der Stadt Ratingen
  • Cornelia Harrer, DER PARITÄTISCHE Landesverband NRW e.V., Fachreferentin Quartiersentwicklung / Offene Seniorenarbeit in der Fachgruppe Alter und Pflege
  • Torsten Bölting, Landesbüro altengerechte Quartiere. NRW

Moderation: Daniela Wiesler, Deutsche Welle

Foto: Barbara Steffens, Ministerin im MGEPA NRW; © MGEPA
Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA)
Foto: Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO; © BAGSO
Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Bundesminister a.D.
Foto: Ursula Kremer-Preiß, Fachbereichsleitern im KDA; © KDA

Ursula Kremer-Preiß, Leiterin des Bereichs Wohnen und Quartier, Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine-Lübke-Stiftung e.V. (KDA); Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW

2. Quartiersmarkt

"Wie gestaltet man Quartiere?"
Akteure, Initiativen und Praxisprojekte stellen sich an Themenständen vor.

  • Stand 1:   BürgerInnen bringen sich in die Quartiersentwicklung ein - Präsentation der Initiativen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung
  • Stand 2:   Soziale DienstleisterInnen entwickeln sozialräumliche Versorgungsangebote - Präsentation der Wohlfahrtsverbände
  • Stand 3:   WohnungsanbieterInnen schaffen alternsgerechte Räume - Präsentation von integrierten Konzepten der Wohnungswirtschaft
  • Stand 4:   Kommunen planen und arbeiten sozialräumlich - Präsentation kommunaler Verbände
  • Stand 5:   FinanzdienstleisterInnen eröffnen Finanzierungsmöglichkeiten - Präsentation der Fördergeber und Projekte mit Finanzierungswegen
  • Stand 6:   Beratung und Forschung zeigt neue Wege auf - Präsentation  der Beratungs- und Forschungseinrichtungen im Bereich Quartier

 

3. Thementische im World Café

An gut vorbereiteten Thementischen mit begrenzter Teilnehmerzahl können Sie sich intensiv mit anderen Fachbesuchern austauschen und nehmen andere Erfahrungswerte, Anregungen und neue Kontakte mit nach Hause. Als Gastgeber an den Tischen erwarten Sie die erfahrenen Quartiers-Akteure aus dem Kongressprogramm.
  • Tisch 1:   Wie erkunde ich den Sozialraum?
  • Tisch 2:   Wie finde ich Kooperationspartner im Quartier?
  • Tisch 3:   Wie vernetze ich mich im Quartier?
  • Tisch 4:   Wie arbeite ich mit der Kommune zusammen?
  • Tisch 5:   Wie aktiviere ich Bürgerinnen und Bürger im Quartier?
  • Tisch 6:   Wie setze ich einzelne Maßnahmen zur Quartiersentwicklung erfolgreich um?
  • Tisch 7:   Was qualifiziert mich für die Arbeit als "Kümmerer" im Quartier?
  • Tisch 8:   Wie informiere ich die Öffentlichkeit
  • Tisch 9:   Wie sichere ich nachhaltige Strukturen?
  • Tisch 10: Welche Fördermittel gibt es und wie finanziere ich die Quartiersentwicklung?
Die folgenden Firmen / Organisationen präsentieren sich an Info-Ständen am Quartiersmarkt:
  • Landesbüro innovative Wohnformen.NRW
  • Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW
  • Quartiersentwickler von Altengerechte Quartiere.NRW
  • Evangelisches Zentrum für Quartiersentwicklung
  • bbb - Büro für berufliche Bildungsplanung, WINQuartier
  • ffg Forschungsgesellschaft für Gerontologie
  • FoGera zusammen mit dem QuartiersNETZ Gelsenkirchen
  • Bertelsmann Stiftung
  • ZWAR Zentralstelle NRW
  • BAGSO e.V.
  • WohnBund Beratung NRW
  • Landesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros NRW zusammen mit der Stadt Ahlen
  • Bank für Sozialwirtschaft
  • Petra Rüsen-Hartmann fund raising
  • Zentren Plus, Stadt Düsseldorf
  • Der Paritätische Landesverband NRW e.V.
  • Diakonie, Ev. Johanneswerk
  • AWO
  • Sozialmanagement GAG Köln
  • DOGEWO 21
  • Jan Pötting Architekten
  • Familiengerechte Kommune e. V.
  • KDA Kuratorium Deutsche Altershilfe
  • MGEPA Ministerium Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen