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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Termin 2016 und Logo der Messe

Pflege: Unterstützung für Angehörige und Personal


Sehr geehrte Damen und Herren,

im hohen Alter brauchen viele Menschen im Alltag Unterstützung durch Pflegepersonal. Doch nicht alle möchten in einem Pflegeheim leben, sondern lieber in den eigenen vier Wänden. REHACARE.de sprach mit Heike Senge von der Pflegeakademie Niederrhein über Pflege zu Hause durch Angehörige und das Fachforum auf der REHACARE 2016. Mehr dazu im aktuellen Videobeitrag.

Aber auch professionelles Pflegepersonal ist vor eine große Herausforderung gestellt: Wie antworte ich auf die Frage "Komme ich hier noch lebend heraus?" einer schwer kranken Person? Oftmals neigen wir dann zu einem "emphatischen Kurzschluss". Wie dieser aussieht, erklärt Marius Deckers im Interview.

Viel Spaß beim Zuschauen und Lesen wünscht

Lorraine Dindas
Redaktion REHACARE.de


REHACARE Fachmesse mit Kongress & Foren
28. September bis 01. Oktober 2016
Düsseldorf

Inhalt

So tickt
Video
Nachgefragt
Thema des Monats
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Hand in Hand – Angehörige und Pflegedienste pflegen zu Hause

Video

Bild: Referenten und Zuhörer des Forums - verlinkt zum Video "Paralympics"; Copyright: REHACARE.de
Vertraute Umgebung, bekannte Gesichter – die eigenen vier Wände und das direkte Umfeld spielen für viele eine wichtige Rolle, auch bis ins hohe Alter. Deswegen wollen viele Menschen mit Pflegebedarf auch so lange wie möglich zu Hause wohnen bleiben. REHACARE.de sprach mit Heike Senge von der Pflegeakademie Niederrhein über Pflege zu Hause und das Fachforum auf der REHACARE 2016.
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Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

Nachgefragt

Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright:  panthermedia.net/michaeljung
Das Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Themenpark "Menschen mit Behinderung und Beruf"

Themenbereich "Arbeit + Beruf"

Foto: Themenpark Menschen mit Behinderungen und Beruf; Copyright: Messe Düsseldorf
Eine der wichtigsten Bedingungen für die Inklusion von Menschen mit Behinderung ist die aktive Teilhabe am Berufsleben. Auch 2016 präsentieren die Aussteller - wie z.B. die Integrationsämter LVR und LWL - wieder viele Unterstützungsmöglichkeiten und Beratungsangebote für behinderte Menschen im Job.
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So tickt Meike Mittmeyer-Riehl!

So tickt

Bild: Meike Mittmeyer-Riehl umarmt ihre Katze; Copyright: Dennis Riehl
Neue Kulturen und Menschen entdecken und sich dadurch selbst etwas näher kommen – Meike Mittmeyer-Riehl liebt das Reisen und ihre Katze, die sie jeden Tag zum Lachen bringt. Das Thema junge Schlaganfallpatienten möchte sie mehr in die Öffentlichkeit rücken und sie plädiert für eine tolerantere Welt mit mehr Menschlichkeit. Was sie schon immer mal machen wollte, erzählt sie uns auf REHACARE.de.
Hier geht es zum aktuellen Interview
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Fachforum "Leben mit Pflege @home"

Fachspezifische Seminare und Workshops zum Thema häusliche Pflege

Foto: Logo Leben mit Pflege @home; Copyright: Messe Düsseldorf
Auf der REHACARE bietet Leben mit Pflege @home praxisnahe Hilfestellungen zu Pflegefragen und Problemstellungen für professionelle Pflegekräfte und pflegende Angehörige. Die Seminare und Workshops werden von der Messe Düsseldorf GmbH in Zusammenarbeit mit der Pflegeakademie Niederrhein und weiteren Organisationen veranstaltet.
Hier geht zum Forum "Leben mit Pflege @home"

Essen und Trinken: Kleine Hilfen, die den Alltag erleichtern

Thema des Monats September

Bild: Hand hält Gabel über Teller, daneben liegt Besteck und Schale mit Erdbeeren; Copyright: etac GmbH
Nicht immer ist es leicht für Menschen mit Parkinson oder Lähmungserscheinungen das Essen zum Mund zu führen. Oft landet es dann nicht im Mund, sondern neben dem Teller. Um nicht ständig gefüttert werden zu müssen, können Menschen mit Behinderung zwischen verschiedenen Hilfsmitteln wählen – je nach Bedürfnis. So gibt es zum Beispiel ergonomisches Besteck oder Hilfen zum Greifen von Gegenständen.
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