09.08.2013

REHADAT Institut der deutschen Wirtschaft Köln

REHADAT erweitert Informationsangebot: Neue Portale Forschung und Statistik online

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REHADAT, das Informationssystem zur beruflichen Teilhabe, hat 2013 zwei neue Internetportale online geschaltet: REHADAT-Forschung und REHADAT-Statistik

Das Portal REHADAT-Forschung (www.rehadat-forschung.de) bündelt Informationen zu Projekten, Wissenschaftlern und Literatur in dem Themenfeld berufliche Teilhabe und erleichtert so die Orientierung über die Forschungsaktivitäten in Deutschland.

Das Themenspektrum umfasst alle Bereiche der beruflichen Teilhabe: zum Beispiel den Berufsbezug in der medizinischen Rehabilitation, den Übergang in Ausbildung und Arbeit oder Projekte, die sich mit dem Arbeitsleben befassen. Jedes Projekt wird inhaltlich beschrieben und durch Kontaktadressen und – wenn vorhanden – Veröffentlichungen ergänzt. Alle Projekte können im Portal über eine thematische Gliederung oder über eine Detailsuche mit verschiedenen Suchoptionen gefunden werden.

Das Portal REHADAT-Statistik (www.rehadat-statistik.de) informiert über Statistiken und empirische Untersuchungen, die einen Bezug zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung haben.

Neben allgemeinen Zahlen zu Behinderung und Erkrankung bietet das Portal Links auf Statistiken zur Bildung, Ausbildung, beruflichen Teilhabe, Leistungen der Rehaträger und Barrierefreiheit. Zu jeder Statistik gibt es Erläuterungen und eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen.

Das Portal beantwortet beispielsweise diese Fragen:
• Wie viel Menschen mit einer anerkannten Behinderung leben in Deutschland?
• Wie viel schwerbehinderte Menschen sind gehörlos?
• Wie viel schwerbehinderte Menschen befinden sich in einer betrieblichen Ausbildung?
• In welchen Arbeitsbereichen sind behinderte Menschen beschäftigt?
• Wie hoch sind die Ausgaben für Leistungen zur beruflichen Teilhabe?
• Wie viel Weiterbildungseinrichtungen sind barrierefrei?

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.