22.09.2014

Thomashilfen für Körperbehinderte GmbH & Co. Medico KG

Schaukeln gegen Alzheimer-Demenz: Weniger Medikamente möglich – weniger Nebenwirkungen

Wissenschaftliche Studien zeigen deutlich: Schaukelbewegungen können die Symptome einer Demenzerkrankung spürbar lindern. Bei dem Demenzkranken werden Aufnahmefähigkeit und Wahrnehmung der Umwelt gefördert. Die Betroffenen Menschen sind wacher. Angst und Depressionen werden reduziert. Der neue Demenzsessel bietet sanfte Schaukelbewegungen ohne Sicherheitsrisiko.


Schaukeln hat eine beruhigende Wirkung. Schon mit Beginn unseres Lebens lassen wir uns als Baby durch sanftes Wiegen besänftigen und auch im hohen Alter macht diese Art von Bewegung großen Sinn. Denn wissenschaftliche Studien belegen nun, dass Schaukelbewegungen die Symptome einer Demenzerkrankung spürbar lindern können. Durch regelmäßiges Schaukeln können die mit der Krankheit verbundenen Depressionen, Ängste und Schmerzen vermindert werden. Medikationen können dementsprechend reduziert werden. Eine amerikanische Studie zeigt , dass die sanften Schaukelbewegungen nicht nur eine beruhigende Wirkung auf den Menschen haben, sondern dass bereits bei einer täglichen Schaukelzeit von 80 Minuten Depressionen und Angstzustände deutlich nachlassen. In der Studie wird beschrieben, dass die Demenzpatieten deutlich ausgeglichener sind und verlangten seltener nach Schmerzmedikamenten als andere Mitbewohner.


Drang zum Umherlaufen wird verringert


Parallel werden bei den Patienten die Balance und das Körpergefühl verbessert, das Sturzrisiko verringert sich somit. Auch der Drang des Demenzkranken umherzulaufen wird weniger, der Betroffene wird ausgeglichener, aufnahmefähiger und nimmt seine Umwelt besser wahr. Somit sinkt der Betreuungsaufwand, die Lebensqualität des Patienten steigt.


Mit Altenpflegepreis ausgezeichnet



Der "Demenzsessel" ist bereits 2012 mit dem Innovationspreis der Altenpflege ausgezeichnet worden, denn der "ThevoChair" bietet effektiven Nutzen und hohe Sicherheit. Die Patienten können mit geringem Kraftaufwand schaukeln, gepolsterte Armlehnen helfen beim selbstständigen Hinsetzen und Aufstehen und der mitschwingende Hocker ermöglicht eine bequeme und gemütliche Körperhaltung. Mit der Drehfunktion des Sessels kann sich der Demenzkranke unterschiedlichen Bereichen im Raum zuwenden.


MiS Micro-Stimulation verstärkt Effekt


Eine besondere Innovation hat Thomashilfen mit der MiS Micro-Stimulation® in der stufenlos verstellbaren Rückenlehne geschaffen. Dieses System basiert auf ein Zusammenspiel vieler Flügelfedern, die in Verbindung mit der patentierten Torsionsfederung selbst kleinste Bewegungen des Patienten in mikrofeine


Gegenbewegungen verwandeln. Durch die MiS Micro- Stimulation® wird der positive Effekt der Schaukelbewegungen verstärkt. Der Körper des Patienten gewinnt zusätzlich an Wahrnehmungsimpulsen, somit fühlt sich der Demenzkranke geborgener, entspannter und erlangt deutlich mehr Orientierung.


Prospekte und Weitere Informationen gibt es direkt vom Hersteller Thomashilfen aus Bremervörde unter der Rufnummer 04761/ 8860 oder im Internet unter www.thomashilfen.de