Foto: Ambulantes Palliativteam Jena; Copyright: Uniklinikum Jena

Wie funktioniert gute Palliativversorgung zuhause?

25.01.2017

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena untersuchen die Qualität und die Strukturen der ambulanten Palliativversorgung in Deutschland. Seit zehn Jahren haben schwerkranke Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf die Betreuung zuhause durch spezialisierte Teams, für die daraufhin bundesweit sehr unterschiedliche Vertrags-, Versorgungs- und Finanzierungsmodelle entwickelt wurden.
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Foto: Patient in der Intensivstation mit Arzt und Krankeschwester; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Online-Befragung zur Personalsituation und Patientenversorgung in der Intensivpflege

23.01.2017

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) startet mit einer Online-Befragung zur Personalausstattung, Arbeitssituation und Patientenversorgung auf Intensivstationen im deutschsprachigen Raum. Ziel ist, aktuelle aussagekräftige Daten für die berufs- und pflegepolitischen Diskussionen zu bekommen und die Einschätzungen der Expertinnen und Experten vor Ort zu bündeln.
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Foto: Zwei Kindergartenmitarbeiterinnen malen mit einem Kind mit Trisomie 21; Copyright: panthermedia.net/Graham Oliver

Inklusion beginnt im Kindergarten: Weiterbildung für Leitungskräfte

16.01.2017

Die Hochschule Emden/Leer und die Historisch-Ökologische Bildungsstätte (HÖB) in Papenburg bieten auf der Grundlage eines gemeinsamen Projektes eine berufsbegleitende Weiterbildung für Leitungskräfte von Kindertageseinrichtungen und die, die es werden wollen, mit dem Schwerpunkt "Inklusion" an.
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Foto: Patrick Dohmen im LernLaden mit einer jungen Frau; Copyright: WDR/EUKOBA

Barrierefreiheit: "Wir brauchen einen Bewusstseinswandel im Handel"

22.12.2016

Einkaufen mit einer Behinderung ist gar nicht so einfach: Denn fast jedes Geschäft ist nicht barrierefrei. Doch was genau bedeutet Barrierefreiheit im Einzelhandel eigentlich? REHACARE.de sprach mit Patrick Dohmen vom Verein EUKOBA e.V. über die Idee des LernLadens und über das Sensibilisierung-Projekt für Einzelhändler, Mitarbeiter und Auszubildende.
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Foto: Dennis Winkens und Chef Klaus Gierse; Copyright: beta-web/Dindas

"Viele Arbeitgeber denken, dass sie Umbauten und Hilfsmittel selbst bezahlen müssen"

02.11.2016

Dennis Winkens ist ein Paradebeispiel für die gelebte Inklusion im Beruf: Der Tetraplegiker schreibt als Online-Redakteur über verschiedene Hilfsmittel. REHACARE.de hat den 28-Jährigen in Remscheid bei seinem Arbeitgeber besucht und erfahren, wie er den Weg zu seinem Beruf gefunden hat und welchen Hürden er sich stellen musste.
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Foto: Bewerbungs-Speeddating; Copyright: Paul Esser

Ausbildung mit Behinderung – gemeinsam ans Ziel

02.11.2016

Wer seinen schulischen Bildungsweg in einer inklusiven Regelschule begonnen hat, strebt in der Regel auch weiterhin den Weg der Inklusion an – zum Beispiel in der Berufsausbildung. Und wer diese Erfahrung nicht machen konnte, wünscht sich das oft erst recht. Damit junge Menschen mit Behinderung nicht alleine dastehen, gibt es Angebote, die sie auf dem Weg ins Berufsleben unterstützen.
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Foto: Drei Studierende; Copyright: panthermedia.net/Dmitriy Shironosov

Inklusion in Beruf und Bildung

02.11.2016

Noch immer sorgt der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung für Diskussionen bei Lehrkräften und Eltern. Und 95 Prozent der Arbeitgeber, die aufgrund der Firmengröße verpflichtet wären schwerbehinderte Arbeitnehmer einzustellen, kaufen sich von dieser Verpflichtung frei. Anlass genug zu gucken, ob es nicht auch anders geht. Lesen Sie mehr im Thema des Monats November.
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Foto: Lehrerin steht hinter Schülerin am Computer; Copyright: panthermedia.net/Fabrice Michaudeau

Inklusion in Bildung und Beruf: Schulbank, Hörsaal, Chefsessel?

02.11.2016

Kinder mit Behinderung sollen gemäß UN-Behindertenrechtskonvention inklusiv beschult werden. Doch die Realität sieht oft noch anders aus. Und was kommt nach der Schule? Ausbildung, Studium oder doch nur Behindertenwerkstatt? Die Wünsche und Bedürfnisse unterscheiden sich noch immer sehr von dem, was unsere Gesellschaft derzeit möglich macht.
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Pflegepersonal; Copyright: panthermedia.net/pasiphae

Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege

01.08.2016

Aufgrund des demografischen Wandels braucht die Pflegebranche in den nächsten Jahren Nachwuchskräfte. Um diese mehr für das Berufsbild zu begeistern, soll künftig die Pflege-Ausbildung reformiert werden. Aber auch erfahrenes Pflegepersonal hat zahlreiche Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren. Erfahren Sie mehr in unserem Thema des Monats August: Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege.
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Pflege: Ausbildungs-Reform soll Nachwuchs begeistern

01.08.2016

Aus drei mach eins: Nach diesem Prinzip sollen künftig die Ausbildungsgänge der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und der Altenpflege zusammengefasst werden. Das sogenannte Pflegeberufsreformgesetz wurde bereits am 13. Januar 2016 von der Bundesregierung verabschiedet. Doch was bedeutet diese Reform für die Zukunft der Pflege?
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Mai 2015: Berufsleben

04.05.2015

Der Einstieg auf den ersten Arbeitsmarkt hängt oft auch von der grundsätzlichen Bereitschaft des Arbeitgebers ab, Menschen mit Behinderung einzustellen. Vorurteile und Berührungsängste erschweren die Jobsuche jedoch zusätzlich. Welche Anlaufstellen es beispielsweise für Unternehmen gibt, sich gezielt über Möglichkeiten zu informieren, erfahren Sie im Thema des Monats Mai: Berufsleben.
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"Schwerbehinderte Existenzgründer benötigen hochgradig flexible Modelle"

04.05.2015

Pauschallösungen funktionieren im Arbeitsalltag von Menschen mit Schwerbehinderung in der Regel nicht. Die oft sehr unterschiedlichen Einschränkungen erfordern auch ein sehr flexibles Arbeitsumfeld. Da die meisten Arbeitgeber dieses nicht bieten können oder wollen, bleibt vielen Menschen mit Schwerbehinderung oft nur der Weg in die Selbstständigkeit.
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Berufliche Inklusion braucht noch Hilfestellung

04.05.2015

Der erste Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Behinderung nicht so frei zugänglich, wie er es eigentlich sein sollte. Dabei sind potentielle Arbeitnehmer häufig gut ausgebildet.
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Netzwerken für mehr Inklusion auf dem ersten Arbeitsmarkt

04.05.2015

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) suchte vor Kurzem Inklusionsbotschafter und Christian Habl ist einer von ihnen. Er will zeigen, dass und wie Inklusion umsetzbar ist. Mit seinem bundesweiten Netzwerk zur beruflichen Integration für Menschen mit Behinderung e.V. trägt er außerdem aktiv zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UNBRK) bei.
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