Foto: Zwei Forscherinnen und ein Forscher; Copyright: Helmholtz Zentrum München

Prävention bei Typ-2-Diabetes: Wenn die Gene nicht mitlaufen

01.08.2016

Körperliche Aktivität senkt das Diabetes-Risiko – eigentlich! Bei jedem fünften Teilnehmer an entsprechenden Studien bleibt diese Wirkung aus. Was im Muskel dieser sogenannten "Non-Responder" passiert, fanden Forscher und Kliniker einer translationalen Kooperation des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) zwischen dem Helmholtz Zentrum München und dem Universitätsklinikum Tübingen heraus.
Mehr lesen
Bild: Darstellung Navigationssystem für Sehgeschädigte; Copyright: Karlsruher Institut für Technologie

Navigationssystem für Sehgeschädigte

25.07.2016

Sich in fremden Lebensräumen zu bewegen, ist für Blinde und Sehgeschädigte selbstständig schwierig und manchmal riskant. Das Verbundprojekt TERRAIN will ein tragbares, elektronisches Assistenzsystem entwickeln und erproben, das den Bewegungsspielraum dieser Menschen deutlich erweitert. Das BMBF fördert das Projekt nun mit rund 1,7 Millionen Euro.
Mehr lesen

Gelebte Inklusion: Rollstuhlbasketball und Sitzvolleyball sind Paradebeispiele

01.06.2016

Sport begeistert. Sport verbindet. Das gilt vor allem für Mannschaftsportarten. Wenn Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben, lässt sich zu Recht von gelebter Inklusion sprechen. Beispiele hierfür finden sich im Rollstuhlbasketball und im Sitzvolleyball. Doch was bedeutet gelebte Inklusion im Sport eigentlich? Und wie steht es um die repräsentative Funktion der Paralympics?
Mehr lesen

Intelligente Mobilitätsassistenten unterstützen Senioren

01.02.2016

Hindernisse wie Kopfsteinpflaster, abschüssige Wege oder andere Barrieren erschweren das Leben von Senioren. Je eingeschränkter ihre Mobilität, desto weniger trauen sie sich zu. Oft vermeiden sie dann den geliebten Park um die Ecke. Das Projekt Assistants for Safe Mobility (ASSAM) hat sich dieser Barrieren angenommen und intelligente Lösungen für Rollatoren, Rollstühle oder Dreiräder geschaffen.
Mehr lesen
Foto: Referentin im Forum

Kinaesthetics: "Menschen lernen, auf die eigene Bewegung zu achten"

29.09.2015

Pflegerische Tätigkeiten sind körperlich anstrengend. Deswegen ist es sowohl für Pflegefachkräfte als auch pflegende Angehörige wichtig, ihre Bewegungsabläufe optimal auszuführen. Sabine Sieben ist Kinaesthetics-Trainerin und sprach mit REHACARE.de über das Kinaesthetics-Konzept und dessen Vorteile für die häusliche Pflege.
Mehr lesen
Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12.02.2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
Mehr lesen