Foto: Schlaganfall-Einsatzmobil (STEMO); Copyright: Charité – Universitätsmedizin Berlin

Weniger Spätfolgen bei mobiler Schlaganfalltherapie?

22/08/2016

Bei der Versorgung eines Schlaganfallpatienten zählt jede Minute. Im spezialisierten Schlaganfall-Einsatzmobil (STEMO) können notwendige Therapien, beispielsweise eine Thrombolysetherapie, bereits im Rettungswagen eingeleitet werden. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt untersucht, ob dieser Zeitgewinn zu einer verbesserten Prognose führt.
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Foto: Frau geht über eine gewellte Matte während der Physiotherapie; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Physiotherapie: Muster im menschlichen Gang erkennen

19/08/2016

Therapeutische Einrichtungen und Rehabilitationszentren müssen meist eine große Anzahl an Patienten in möglichst kurzer Zeit kosteneffizient analysieren und behandeln. Die FH St. Pölten entwickelt im Projekt "IntelliGait" Werkzeuge zum automatisierten Erkennen von Mustern in Ganganalyse-Daten, um Physiotherapeutinnen und -therapeuten die Arbeit zu erleichtern und die Therapien zu unterstützen.
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Foto: Dr. Saskia Jünger und Professor Dr. Nils Schneider bei einer Fallbesprechung mit einem Hausarzt; Copyright: MHH/Kaiser

Am Lebensende gut versorgt

17/08/2016

Schwerkranke Patienten bis zu ihrem Lebensende zu versorgen – das ist eine Kernaufgabe der Allgemein- und Familienmedizin. Wie Hausärzte diese Aufgabe erfüllen können und welches Verbesserungspotenzial es gibt, das erkundet ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
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Foto: Mann mit Sauerstoffmaske im Krankenhaus; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia

Zusammenhang zwischen Schlaganfall und Schlafstörungen

17/08/2016

Wer an Schlaflosigkeit (Insomnie) oder nächtlichen Atemaussetzern (Schlafapnoe) leidet, muss mit einem höheren Schlaganfallrisiko leben. Auch die anschließende Erholungsphase verläuft ungünstiger.
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Foto: Direkter Kontakt am Pflegebett zwischen Patientin und Pflegekraft; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Australien: Neue Pflegeansätze verbessern Behandlung von Demenzpatienten

10/08/2016

In Australien sorgt ein neues Konzept für den Umgang mit Demenzpatienten im Krankenhaus für Aufsehen: Die Betreuungssituation von älteren Menschen mit Demenz hat sich als dessen Folge deutlich verbessert. Auch haben Krankenhäuser, die an diesem Projekt beteiligt waren, ihre Krankenhaus-Umgebung den Bedürfnissen der älteren Patienten angepasst.
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Foto: Menschen mit Trisomie 21 sitzen gemeinsam an einem großen Tisch; Copyright: Sandra Stein, www.sandra-stein.de

TOUCHDOWN 21: Wie Menschen mit Down-Syndrom zu Forschern werden

03/08/2016

Wie Inklusion in der Wissenschaft funktionieren kann, macht das Projekt TOUCHDOWN 21 vor, in dem Menschen mit und ohne Down-Syndrom die Trisomie 21 erforschen. Vor Kurzem wurde es von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" und der Deutschen Bank als "Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen" prämiert.
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Foto: Zwei Forscherinnen und ein Forscher; Copyright: Helmholtz Zentrum München

Prävention bei Typ-2-Diabetes: Wenn die Gene nicht mitlaufen

01/08/2016

Körperliche Aktivität senkt das Diabetes-Risiko – eigentlich! Bei jedem fünften Teilnehmer an entsprechenden Studien bleibt diese Wirkung aus. Was im Muskel dieser sogenannten "Non-Responder" passiert, fanden Forscher und Kliniker einer translationalen Kooperation des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) zwischen dem Helmholtz Zentrum München und dem Universitätsklinikum Tübingen heraus.
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Foto: 3D-Wirbelsäulenanalyse; Copyright: Simi Reality Motion Systems

Wirbelsäulenanalyse in 3D: FH St. Pölten verbessert Verfahren für die Physiotherapie

01/08/2016

Um für Patientinnen und Patienten richtige Befunde zu erstellen, eine passende Therapie zu wählen und deren Erfolg zu messen, braucht es geeignete Verfahren. Für die Wirbelsäule werden hierbei 3D-Analysen mittels Videokameras eingesetzt. Der Studiengang Physiotherapie der FH St. Pölten hat ein solches Messsystem getestet und die Anwendungsfreundlichkeit erhoben.
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Bild: Darstellung Navigationssystem für Sehgeschädigte; Copyright: Karlsruher Institut für Technologie

Navigationssystem für Sehgeschädigte

25/07/2016

Sich in fremden Lebensräumen zu bewegen, ist für Blinde und Sehgeschädigte selbstständig schwierig und manchmal riskant. Das Verbundprojekt TERRAIN will ein tragbares, elektronisches Assistenzsystem entwickeln und erproben, das den Bewegungsspielraum dieser Menschen deutlich erweitert. Das BMBF fördert das Projekt nun mit rund 1,7 Millionen Euro.
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Bild: Mitarbeiter verschiedener Berufe posieren für Foto; Copyright: panthermedia.net/rawpixel

Gute Schichtarbeit in gesunden Organisationen

22/07/2016

Schichtarbeit so zu gestalten, dass die Mitarbeiter gesund bleiben und den Beruf besser mit Familie und sozialem Leben vereinbaren können - das ist das Ziel eines neu gestarteten, von der Bundesregierung im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit geförderten Modellvorhabens.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18/07/2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Grafik: Schmetterling sitzt auf Roboterhand; Copyright: panthermedia.net/lurii

Pflege-Roboter wird mit neuer Technologie sicherer

11/07/2016

Roboter erfüllen ihre Aufgaben sicherer, wenn sie durch eine weitere Technologie gelenkt werden. Das macht sie noch flexibler und geeigneter für die Pflegebranche. Das sind die wegweisenden Ergebnisse einer Promotionsarbeit von Stefan Groothuis im Fachbereich Robotik und Mechatronik der University of Twente.
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Intelligente Mobilitätsassistenten unterstützen Senioren

01/02/2016

Hindernisse wie Kopfsteinpflaster, abschüssige Wege oder andere Barrieren erschweren das Leben von Senioren. Je eingeschränkter ihre Mobilität, desto weniger trauen sie sich zu. Oft vermeiden sie dann den geliebten Park um die Ecke. Das Projekt Assistants for Safe Mobility (ASSAM) hat sich dieser Barrieren angenommen und intelligente Lösungen für Rollatoren, Rollstühle oder Dreiräder geschaffen.
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"Viele unterschätzen die ökonomische Bedeutung des barrierefreien Tourismus in Europa"

01/04/2015

Der Markt für barrierefreies Reisen in Europa existiert. Doch er wächst nur langsam. Dabei ist die Nachfrage groß, wie eine Studie jüngst belegte. Welche Bedürfnisse haben also mobilitäts- und aktivitätseingeschränkte Menschen? Und was kann die Reiseindustrie bieten – heute schon und in Zukunft?
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