Foto: Stefan Hawranke in der Kita Santa Clara; Copyright: Oliver Kermer/DBS

Deutsche Paralympische Mannschaft unterstützt Aktionsbündnis "Rio bewegt. Uns"

09.12.2016

Nicht nur die Athletinnen und Athleten der Olympischen und Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro sollten Gewinner sein, sondern ebenso die Menschen außerhalb der Arenen – unter diesem Motto wurde das Aktionsbündnis "Rio bewegt. Uns" vor 18 Monaten ins Leben gerufen.
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Foto: Eröffnungsfeier der Paralympics in Rio de Janeiro; Copyright: Ralf Kuckuck/DBS

Behindertensport: Mehr Fördermittel für notwendige Professionalisierung

07.12.2016

Die Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro haben es wieder eindrucksvoll gezeigt: Die Professionalisierung des Sports von Menschen mit Behinderung schreitet weltweit kontinuierlich voran. Wenn auch der Deutsche Behindertensportverband (DBS) künftig international konkurrenzfähig bleiben will, um weiterhin zu den Top-Nationen zu gehören, muss er seine Strukturen ausbauen und verbessern.
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Foto: Chris­ti­ne Neu­bau­er; Copyright: Schneider-Press/JoseCampos

Chris­ti­ne Neu­bau­er ist CBM-Bot­schaf­te­rin

05.12.2016

Sie ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen im deutschen Fernsehen und feierte auch als Autorin und Designerin Erfolge. Nun unterstützt Christine Neubauer die Christoffel-Blindenmission (CBM) als Botschafterin.
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Foto: Deutsche Rollstuhlbasketball Frauenmannschaft in Aktion; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Wahl der Behindertensportler des Jahres 2016

11.11.2016

Seit Montag hat die entscheidende Phase der Sportlerwahl des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) angefangen. Vom 07.11. bis zum 20.11. kann unter www.dbs-sportlerwahl.de, www.sportschau.de, www.kicker.de oder www.zdfsport.de für die Behindertensportler des Jahres 2016 abgestimmt werden.
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Foto: Annette Frier und Ulla Schmidt bei der Verleihung des BOBBY; Copyright: Bundesvereinigung Lebenshilfe, Thilo Schmülgen

Lebenshilfe-Preis BOBBY an Annette Frier und WDR-Produktion "Nur eine Handvoll Leben" verliehen

04.11.2016

Annette Frier hat am Donnerstag in Köln den BOBBY 2016 für ihre beeindruckende schauspielerische Leistung in dem WDR-Fernsehfilm "Nur eine Handvoll Leben" erhalten. Der Medienpreis der Lebenshilfe würdigt den sensiblen Umgang der TV-Produktion mit dem Thema Pränataldiagnostik.
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Bild: Japanische Pflegerin neben Seniorin; Copyright: panthermedia.net/imtmphoto

Kultursensible Pflege: "Menschen nicht gleich, sondern gleichwertig behandeln"

01.08.2016

In Deutschland leben 80 Millionen Menschen zusammen. Dabei treffen viele verschiedene Kulturen aufeinander. In Schulen und Kindertagesstätten gibt es bereits spezielle Angebote für Kinder, die eine andere Sprache sprechen. Doch wie ist die Situation in Pflegeheimen? Und was macht eine kultursensible Pflege eigentlich aus?
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Zusammen stark sein – Ein gehörloser Deutscher in Nordkorea

01.03.2016

Robert Grund setzt sich für gehörlose Menschen in Nordkorea ein. Er selbst ist gehörlos in vierter Generation. Als offizieller Vertreter des Gehörlosenweltverbandes in Nordkorea will er Betroffene vor Ort bestärken, ihr Leben für sich und andere selbst in die Hand zu nehmen. Der erste Gehörlosenkindergarten sowie ein Gehörlosenzentrum in der Hauptstadt sind dabei erst der Anfang.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Culture Inclusive: eine Brücke zwischen Kulturgenuss und Inklusion

04.01.2016

Der Kulturbetrieb befindet sich im Umbruch, denn inklusive Angebote werden immer wichtiger. Um den Inklusionsgedanken ganzheitlich zu gestalten, fehlte es bisher an Informationsangeboten. Abhilfe schafft das Projekt Culture Inclusive: Wer sich über inklusive Kulturinstitutionen informieren möchte, findet diese auf einer Kulturkarte, die nach Behinderungsmerkmalen gefiltert werden kann.
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Selbstbestimmt leben: Nichts über uns ohne uns

02.11.2015

Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht. Doch selbst durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention vieler Länder weltweit kann dieses Recht nicht uneingeschränkt gelebt werden: Menschen mit den verschiedensten Behinderungen werden nach wie vor von den Strukturen um sie herum eingeschränkt. Sie werden von der Gesellschaft behindert. Das verhindert ein wirklich selbstbestimmtes Leben.
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"Segeln ist die inklusivste Sportart"

03.08.2015

Der Segelsport als paralympische Disziplin steht vor dem Aus. Die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komittees (IPC), Segeln bei den paralympischen Spielen 2020 in Tokio aus dem Programm zu streichen, trifft nicht nur die Sportler hart. Der Beschluss wird sich auch langfristig negativ auf den nationalen wie internationalen Breitensport auswirken.
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Assistenz: "Ein Hund wertet nicht und nimmt den Menschen, so wie er ist"

01.07.2015

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Die VITA-Assistenzhunde sind noch mehr als das: Sie sind Partner fürs (Hunde-)Leben. Ob beim Ausräumen der Waschmaschine oder bei sozialen Kontakten – sie helfen, wo sie können. Und das bedingungslos.
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Foto: Dorothea Pitschnau-Michel

"Welt-MS-Tag macht auf die Notwendigkeit der Inklusion aufmerksam"

26.05.2015

Seit 2009 stellt der Welt-MS-Tag Multiple Sklerose und die Menschen, die mit dieser Erkrankung des Zentralen Nervensystems leben, rund um den Globus in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. REHACARE.de sprach mit Dorothea Pitschnau-Michel, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), über diesen besonderen Tag, der immer auf den letzten Mittwoch im Mai fällt.
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Hilfsmittel: Mangelware in Afrika

02.02.2015

Die medizinische Versorgung mit Hilfsmitteln ist nicht in jedem Land dieser Erde zufriedenstellend geregelt. Im Senegal beispielsweise deckt das Sozialsystem die notwendigen Kosten nicht ab. Menschen mit Behinderung müssen benötigte Hilfsmittel also selbst zahlen. Doch was passiert, wenn das nicht möglich ist?
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