Foto: Pflegerin und ältere Seniorin; Copyright: panthermedia/Kzenon

Entbürokratisierung in der Pflege

28.09.2016

In einem neuen Forschungsprojekt wird die Qualität und Effizienz eines Dokumentationssystems zur Entbürokratisierung in der Pflege wissenschaftlich untersucht. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse sollen Empfehlungen erarbeitet werden, wie sich die weitere Einführung und Nutzung des Dokumentationssystems optimieren lässt.
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Weiterbildung für Pflege von chronischen Krankheiten; Copyright: panthermedia.net / Elf+11

Bewerbungsfrist für "Care for Chronic Condition" bis 31. Oktober verlängert

31.08.2016

Die Robert Bosch Stiftung fördert (multi-)professionelle Auslandsaufenthalte zur Versorgung chronisch und mehrfach erkrankter Menschen. Die professionelle Teams und Einzelakteure im Gesundheitswesen haben noch bis Mitte Februar 2017 die Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt im Rahmen des Programms "Care for Chronic Condition" durchzuführen.
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Foto: Drei Frauen und ein Mann unterhalten sich an einem Tisch während einer Veranstaltung; Copyright: Projekt CarEMi

Welche Pflege sich türkischstämmige Senioren wünschen

29.08.2016

In den 1960er Jahren warb die BRD türkische Gastarbeiter an, um den Arbeitskräftebedarf der wachsenden Wirtschaft zu decken. Viele blieben und sind nun, 50 Jahre später, pflegebedürftig. Im Projekt "CarEMi" (Care for Elderly Migrants) haben Wissenschaftlerinnen der Universität Tübingen untersucht, ob es kulturell bedingte Besonderheiten gibt, die bei der Altenpflege Beachtung finden sollten.
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Foto: Dr. Saskia Jünger und Professor Dr. Nils Schneider bei einer Fallbesprechung mit einem Hausarzt; Copyright: MHH/Kaiser

Am Lebensende gut versorgt

17.08.2016

Schwerkranke Patienten bis zu ihrem Lebensende zu versorgen – das ist eine Kernaufgabe der Allgemein- und Familienmedizin. Wie Hausärzte diese Aufgabe erfüllen können und welches Verbesserungspotenzial es gibt, das erkundet ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
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Foto: Pflegende Angehörige informiert sich im Internet; Copyright: panthermedia.net/dolgachov

Demenz: Unterstützung für pflegende Angehörige per Telefon und Internet

15.08.2016

Die Pflege eines Familienmitgliedes mit einer Alzheimererkrankung ist eine Aufgabe, die langfristig zu Erschöpfung führen und auch krank machen kann. Im Rahmen des Projekts "Telefonische Therapie für Angehörige von Demenzerkrankten" (Tele.TAnDem) beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit den Belastungen pflegender Angehöriger und der Entwicklung spezifischer Unterstützungsangebote.
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Foto: Pflegepersonal; Copyright: panthermedia.net/pasiphae

Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege

01.08.2016

Aufgrund des demografischen Wandels braucht die Pflegebranche in den nächsten Jahren Nachwuchskräfte. Um diese mehr für das Berufsbild zu begeistern, soll künftig die Pflege-Ausbildung reformiert werden. Aber auch erfahrenes Pflegepersonal hat zahlreiche Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren. Erfahren Sie mehr in unserem Thema des Monats August: Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege.
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Pflege: Ausbildungs-Reform soll Nachwuchs begeistern

01.08.2016

Aus drei mach eins: Nach diesem Prinzip sollen künftig die Ausbildungsgänge der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und der Altenpflege zusammengefasst werden. Das sogenannte Pflegeberufsreformgesetz wurde bereits am 13. Januar 2016 von der Bundesregierung verabschiedet. Doch was bedeutet diese Reform für die Zukunft der Pflege?
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Wohnen im Alter: Pflegeheim muss nicht sein

01.02.2016

Das Bedürfnis nach einem vertrauten und damit Sicherheit gebenden Umfeld wird im Alter immer größer. Möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können, ist für viele Senioren daher sehr wichtig. Doch es ist noch lange keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen im Alter zuhause wohnen bleiben können. Viel zu oft sind Wohnungen nämlich nicht auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.
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Foto: Referentin im Forum

Kinaesthetics: "Menschen lernen, auf die eigene Bewegung zu achten"

29.09.2015

Pflegerische Tätigkeiten sind körperlich anstrengend. Deswegen ist es sowohl für Pflegefachkräfte als auch pflegende Angehörige wichtig, ihre Bewegungsabläufe optimal auszuführen. Sabine Sieben ist Kinaesthetics-Trainerin und sprach mit REHACARE.de über das Kinaesthetics-Konzept und dessen Vorteile für die häusliche Pflege.
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September 2015: Vielfalt der Pflege

01.09.2015

Ob Fachpersonal im ambulanten oder stationären Dienst oder Angehörige in den eigenen vier Wänden – Pflege und die Menschen, die sie ausführen, haben viele Gesichter. Immer mehr Studien und Projekte versuchen dabei, den teils recht speziellen Anforderungen gerecht zu werden und die Vielfalt der Pflege abzubilden.
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"Die Zahl der älteren Drogenabhängigen mit Pflegebedarf wird erheblich ansteigen"

01.09.2015

Darauf ist die Pflege bis jetzt nicht vorbereitet: Drogenabhängige Menschen werden inzwischen viel älter als bisher angenommen. Gleichzeitig setzen viele eigentlich altersbedingte Einschränkungen bei ihnen deutlich früher ein. Das stellt die pflegerische Versorgung vor neue Herausforderungen.
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Demografischer Wandel: Mehr Pflege zuhause

01.09.2015

Der demografische Wandel ist Realität: Es gibt immer mehr ältere Menschen deutschland-, europa- und weltweit. Dadurch steigt auch der Anteil der Menschen mit Pflegebedarf. Sie werden nicht nur in professionellen Pflegeeinrichtungen, sondern auch immer öfter privat gepflegt.
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Interkulturelle Pflege – privat oder professionell?

01.09.2015

Das Leistungs- und Informationsangebot rund um die häusliche und ambulante Pflege ist groß. Doch oft sind diese Angebote nicht ausreichend auf die soziokulturellen Bedürfnisse und Erwartungen von Menschen mit Migrationshintergrund ausgerichtet. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt "OPEN – Interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung" möchte dies nun ändern.
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Foto: Dr. Ralph Suhr

"Gründe, die zu Gewalt in der Pflege führen, sind komplex und vielschichtig"

25.06.2015

Gewalt in der Pflege ist vielfältig und nach wie vor ein Tabuthema. Deswegen will der Welttag gegen Misshandlungen alter Menschen darauf aufmerksam machen. In diesem Jahr stellte das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) seinen neuen Themenreport "Gewaltprävention in der Pflege" vor. REHACARE.de sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung ZQP, Dr. Ralf Suhr, über aktive Vorbeugung.
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