Foto: Dr. Saskia Jünger und Professor Dr. Nils Schneider bei einer Fallbesprechung mit einem Hausarzt; Copyright: MHH/Kaiser

Am Lebensende gut versorgt

17.08.2016

Schwerkranke Patienten bis zu ihrem Lebensende zu versorgen – das ist eine Kernaufgabe der Allgemein- und Familienmedizin. Wie Hausärzte diese Aufgabe erfüllen können und welches Verbesserungspotenzial es gibt, das erkundet ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
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Foto: Pflegende Angehörige informiert sich im Internet; Copyright: panthermedia.net/dolgachov

Demenz: Unterstützung für pflegende Angehörige per Telefon und Internet

15.08.2016

Die Pflege eines Familienmitgliedes mit einer Alzheimererkrankung ist eine Aufgabe, die langfristig zu Erschöpfung führen und auch krank machen kann. Im Rahmen des Projekts "Telefonische Therapie für Angehörige von Demenzerkrankten" (Tele.TAnDem) beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit den Belastungen pflegender Angehöriger und der Entwicklung spezifischer Unterstützungsangebote.
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Foto: Direkter Kontakt am Pflegebett zwischen Patientin und Pflegekraft; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Australien: Neue Pflegeansätze verbessern Behandlung von Demenzpatienten

10.08.2016

In Australien sorgt ein neues Konzept für den Umgang mit Demenzpatienten im Krankenhaus für Aufsehen: Die Betreuungssituation von älteren Menschen mit Demenz hat sich als dessen Folge deutlich verbessert. Auch haben Krankenhäuser, die an diesem Projekt beteiligt waren, ihre Krankenhaus-Umgebung den Bedürfnissen der älteren Patienten angepasst.
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Foto: Zwei junge Frauen und ein junger Mann sitzen vor einem Computerbildschirm; Copyright: panthermedia.net/monkeybusiness

Virtuelles Lernen in der Pflegeausbildung mit GaBa_LEARN

08.08.2016

Mit einer Kick-Off-Veranstaltung an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) nahm rund um Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Lehrstuhl für Gemeindenahe Pflege und Projektverantwortlicher, am 27.07.2016 der Projektverbund "Game Based Learning in Nursing – Spielerisch Lernen in authentischen, digitalen Pflegesimulationen" (GaBa_LEARN) seine Arbeit auf.
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Foto: Studierende in der Bibliothek der Rheinischen Fachhochschule Köln; Copyright: RFH

Berufsbegleitendes Bachelor-Studium für mehr Führungskompetenz für Pflegekräfte

05.08.2016

Mit dem berufsbegleitenden Bachelor-Studium "Intensivierte Fachpflege" können sich Pflegekräfte akademisch qualifizieren und ihre Kompetenzen erweitern. Die Theorie wird überwiegend in Köln an der Rheinischen Fachhochschule (RFH) gelehrt, der praktische Teil am Skills Lab der Universitätsklinik Bonn. Die RFH lädt zu einem Informationsabend am 16. August 2016 um 18 Uhr nach Köln ein.
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Foto: Pflegepersonal; Copyright: panthermedia.net/pasiphae

Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege

01.08.2016

Aufgrund des demografischen Wandels braucht die Pflegebranche in den nächsten Jahren Nachwuchskräfte. Um diese mehr für das Berufsbild zu begeistern, soll künftig die Pflege-Ausbildung reformiert werden. Aber auch erfahrenes Pflegepersonal hat zahlreiche Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren. Erfahren Sie mehr in unserem Thema des Monats August: Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege.
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Pflege: Ausbildungs-Reform soll Nachwuchs begeistern

01.08.2016

Aus drei mach eins: Nach diesem Prinzip sollen künftig die Ausbildungsgänge der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und der Altenpflege zusammengefasst werden. Das sogenannte Pflegeberufsreformgesetz wurde bereits am 13. Januar 2016 von der Bundesregierung verabschiedet. Doch was bedeutet diese Reform für die Zukunft der Pflege?
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Bild: Ärztin hilft Rentner im Rollstuhl beim Krafttraining; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Geriatrische Rehabilitation zu wenig verordnet

27.07.2016

Die positive Kosten-Nutzen-Rechnung von Rehabilitationsmaßnahmen in der Geriatrie ist Konsens: Die Lebensqualität verbessert sich, Pflegebedürftigkeit wird vermindert oder verhindert. Trotzdem ist die Zahl der vom MDK ausgesprochenen Reha-Empfehlungen mit knapp 31.000 im Jahr 2015 bei fast 1,5 Millionen Begutachtungen viel zu gering.
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Grafik: Schmetterling sitzt auf Roboterhand; Copyright: panthermedia.net/lurii

Pflege-Roboter wird mit neuer Technologie sicherer

11.07.2016

Roboter erfüllen ihre Aufgaben sicherer, wenn sie durch eine weitere Technologie gelenkt werden. Das macht sie noch flexibler und geeigneter für die Pflegebranche. Das sind die wegweisenden Ergebnisse einer Promotionsarbeit von Stefan Groothuis im Fachbereich Robotik und Mechatronik der University of Twente.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Wohnen im Alter: Pflegeheim muss nicht sein

01.02.2016

Das Bedürfnis nach einem vertrauten und damit Sicherheit gebenden Umfeld wird im Alter immer größer. Möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können, ist für viele Senioren daher sehr wichtig. Doch es ist noch lange keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen im Alter zuhause wohnen bleiben können. Viel zu oft sind Wohnungen nämlich nicht auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.
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Foto: Referentin im Forum

Kinaesthetics: "Menschen lernen, auf die eigene Bewegung zu achten"

29.09.2015

Pflegerische Tätigkeiten sind körperlich anstrengend. Deswegen ist es sowohl für Pflegefachkräfte als auch pflegende Angehörige wichtig, ihre Bewegungsabläufe optimal auszuführen. Sabine Sieben ist Kinaesthetics-Trainerin und sprach mit REHACARE.de über das Kinaesthetics-Konzept und dessen Vorteile für die häusliche Pflege.
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September 2015: Vielfalt der Pflege

01.09.2015

Ob Fachpersonal im ambulanten oder stationären Dienst oder Angehörige in den eigenen vier Wänden – Pflege und die Menschen, die sie ausführen, haben viele Gesichter. Immer mehr Studien und Projekte versuchen dabei, den teils recht speziellen Anforderungen gerecht zu werden und die Vielfalt der Pflege abzubilden.
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"Die Zahl der älteren Drogenabhängigen mit Pflegebedarf wird erheblich ansteigen"

01.09.2015

Darauf ist die Pflege bis jetzt nicht vorbereitet: Drogenabhängige Menschen werden inzwischen viel älter als bisher angenommen. Gleichzeitig setzen viele eigentlich altersbedingte Einschränkungen bei ihnen deutlich früher ein. Das stellt die pflegerische Versorgung vor neue Herausforderungen.
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Demografischer Wandel: Mehr Pflege zuhause

01.09.2015

Der demografische Wandel ist Realität: Es gibt immer mehr ältere Menschen deutschland-, europa- und weltweit. Dadurch steigt auch der Anteil der Menschen mit Pflegebedarf. Sie werden nicht nur in professionellen Pflegeeinrichtungen, sondern auch immer öfter privat gepflegt.
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Interkulturelle Pflege – privat oder professionell?

01.09.2015

Das Leistungs- und Informationsangebot rund um die häusliche und ambulante Pflege ist groß. Doch oft sind diese Angebote nicht ausreichend auf die soziokulturellen Bedürfnisse und Erwartungen von Menschen mit Migrationshintergrund ausgerichtet. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt "OPEN – Interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung" möchte dies nun ändern.
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Foto: Dr. Ralph Suhr

"Gründe, die zu Gewalt in der Pflege führen, sind komplex und vielschichtig"

25.06.2015

Gewalt in der Pflege ist vielfältig und nach wie vor ein Tabuthema. Deswegen will der Welttag gegen Misshandlungen alter Menschen darauf aufmerksam machen. In diesem Jahr stellte das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) seinen neuen Themenreport "Gewaltprävention in der Pflege" vor. REHACARE.de sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung ZQP, Dr. Ralf Suhr, über aktive Vorbeugung.
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