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Nachgefragt
Behindertenpolitik: „Das ist kein weiches Thema, sondern ein knallhartes.“
Neuer Mann, neues Glück! Ob sich diese Formel auch auf die deutsche Behindertenpolitik anwenden lässt, muss sich in den nächsten Jahren noch zeigen. Einen neuen Mann gibt es jedenfalls schon: Hubert Hüppe. Behindertenpolitik: „Das ist kein weiches Thema, sondern ein knallhartes.“ - mehr dazu
Blind kellnern: „Wenn die Angst weg ist, kann der Spaß beginnen“
Nichts sehen. Nur schmecken, riechen, fühlen, hören. Genau darauf kommt es in einem Dunkelrestaurant an. Speisen servieren scheint hier unmöglich – für Sehende. Cevahir Männel ist von Geburt an sehr stark sehbehindert und arbeitet als Gästebetreuerin in einem Dunkelrestaurant in Köln. REHACARE.de sprach mit ihr über echte Blind Dates, ängstigende Finsternis und sinnlichen Gästekontakt. Blind kellnern: „Wenn die Angst weg ist, kann der Spaß beginnen“ - mehr dazu
Integrative Rockband: „Mit Musik Welten öffnen, die gar nicht so anders sind“
Musik verbindet – jung und alt, groß und klein, behindert und nicht behindert. Wie gut Letzteres funktioniert, zeigt die integrative Rockband „Lampenfieber“ aus Lüdenscheid. Ralf Franke ist einer der Bandgründer. REHACARE.de sprach mit ihm über eigenes Lampenfieber, provokante Songtexte und Musik als Mittel zur Integration. Integrative Rockband: „Mit Musik Welten öffnen, die gar nicht so anders sind“ - mehr dazu
Prothesen: „Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“
Leistungssport und Behinderung schließen sich heute nicht mehr aus. Bei Wettkämpfen können Sportler mit Prothesen schon ähnliche Ergebnisse erzielen wie ihre Kollegen ohne künstliche Körperteile – dank moderner Technik. In Zukunft sollen Prothesen aber noch viel mehr können. Prothesen: „Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“ - mehr dazu
Disability Studies: „Deutschland ist einfach noch nicht so weit“
Du bist doch nicht normal! Ein Satz, den vielleicht jeder schon einmal gehört oder gesagt hat. Aber was heißt das eigentlich? REHACARE.de sprach mit Anne Waldschmidt, Professorin für Disability Studies an der Universität zu Köln, über erstaunte Studenten, Lehrinhalte und Schubladendenken. Disability Studies: „Deutschland ist einfach noch nicht so weit“ - mehr dazu
Assistenz im Krankenhaus: „Der breiten Masse bringt das neue Gesetz gar nichts“
Der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA) setzt sich für Menschen mit persönlichem Assistenzbedarf ein. REHACARE.de sprach mit dem Vorsitzenden des Verbandes, Gerhard Bartz, über mangelhafte Informationen und Fallstricke im deutschen Paragraphendschungel. Assistenz im Krankenhaus: „Der breiten Masse bringt das neue Gesetz gar nichts“ - mehr dazu
Typ 2- Diabetes: „Allein durch die Umstellung der Getränke lässt sich viel erreichen“
Bis vor 20 Jahren war Typ 2- Diabetes in der Kinderheilkunde unbekannt. Anfang der 1990er Jahre tauchten die ersten Fälle bei Kindern und Jugendlichen auf. Heute sind es in Deutschland etwa 500 – Tendenz steigend. Typ 2- Diabetes: „Allein durch die Umstellung der Getränke lässt sich viel erreichen“ - mehr dazu
Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“
Katrin Hater hat ein Mehrgenerationenhaus in Aachen als Moderatorin begleitet. REHACARE.de sprach mit der Soziologin über Generationenkonflikte, Regeln und Bobbycars im Hausflur. Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“ - mehr dazu
„Nicht ständig um Hilfe bitten müssen“ - Wolfgang Wessels über Leichte Sprache für barrierefreies Wohnen
Welche Hindernisse es für Menschen mit Lernbehinderungen in ihrem Wohnumfeld gibt und wie ihnen Leichte Sprache darüber hinweg helfen kann, erklärt der Referent Wolfgang Wessels vom Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe der Evangelischen Stiftung Volmarstein im Interview mit REHACARE.de. „Nicht ständig um Hilfe bitten müssen“ - Wolfgang Wessels über Leichte Sprache für barrierefreies Wohnen - mehr dazu
Ärzte-TÜV: „Als wenn ein Fußgänger ein vorbeifahrendes Auto überprüfen sollte"
( Quelle: REHACARE.de )
[15/08/2009] Lehrer und Professoren, aber auch Hotels und Restaurants – vieles kann man im Internet bewerten. Ab 2010 sollen Mediziner an der Reihe sein. Die AOK plant ein Internetportal, das es Patienten möglich macht, ihre Ärzte öffentlich zu beurteilen. Kritiker warnen davor, dass Ärzte auf diese Weise digital an den Pranger gestellt werden könnten. Ärzte-TÜV: „Als wenn ein Fußgänger ein vorbeifahrendes Auto überprüfen sollte" - mehr dazu
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