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Behindertenbeauftragte unterstützt Aktion für Elternassistenz







Berlin (kobinet) Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, will die Aktion mehrerer Verbände für das Recht auf Assistenz behinderter Eltern weiter unterstützen. Bei der Vorstellung eines Rechtsgutachten über staatliche Unterstützung behinderter Eltern sagte die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete, dass mit dieser Expertise eine gute Arbeitsgrundlage für die politische Behandlung dieser Problematik gegeben sei. Dabei seien noch viele Vorurteile im Umgang der Gesellschaft mit behinderten Eltern zu überwinden. So wie die Umwelt noch nicht auf ihre Bedürfnisse eingestellt sei und vielfach Barrieren abgebaut werden müssten, wolle sie gemeinsam mit den Initiatorinnen der Aktion für mehr Akzeptanz von Menschen wirken, die von dem eingeleiteten Paradigmenwechsel in der Behindertenpolitik nicht ausgeschlossen sein dürften.



Im Berliner Kleisthaus wurde auf einer gut besuchten Pressekonferenz zahlreiche Fragen zu einer Problematik gestellt, die ganz am Anfang einer öffentlichen Diskussion steht. Neben Dr. Julia Zinsmeister, der Autorin der Expertise, standen die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Sigrid Arnade aus dem Vorstand des Netzwerks behinderter Frauen Berlin und Kerstin Blochberger vom Bundesverband behinderter Eltern Rede und Antwort. Martina Puschke vom Weibernetz hatte die Moderation der Pressekonferenz übernommen. sch
 






Heute im Kleisthaus © kobinet/sch
 
 

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

 
 

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