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Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Vorsorge- und Rehamaßnahmen

Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Vorsorge- und Rehamaßnahmen

 

Dies betonten Bundes-gesundheitsministerin Ulla Schmidt und AWO-Bundesvorsitzende Wilhelm Schmidt anlässlich eines gemeinsamen Besuchs der AWO-Mutter-Kind-Klinik 'Godetiet' in Kühlungsborn.

"Mutter-Vater-Kind-Kuren sind", so Bundesministerin Schmidt, "medizinisch notwendige Vorsorge- und Rehamaßnahmen - und keine Wohltaten." Schmidt beklagte in diesem Zusammenhang die erkennbare Weigerung zahlreicher Krankenkassen, Mutter-Vater-Kind-Kuren zu bewilligen. Von daher werde der Gesetzgeber, wie in den Eckpunkten zur Gesundheitsreform verabredet, aktiv: Die "Leistungen werden von Ermessungs- zu Pflichtleistungen, die die Krankenkassen gewähren müssen, wenn die Voraussetzungen dafür vorliegen."

AWO-Bundesvorsitzender Wilhelm Schmidt begrüßte dies ausdrücklich. Er verwies hierbei vor allem auf die Erfahrungen der AWO, wonach nicht zuletzt die sozial und gesundheitlich hoch belasteten Familien Information und Unterstützung im hürden- und barrierenreichen Antragsverfahren für Kuren benötigen.

"Insbesondere für diese Familien stellen die faktischen Leistungseinschränkungen der Krankenkassen oftmals eine besondere Härte dar" betonte Wilhelm Schmidt.

Die AWO ist seit vielen Jahren ein kompetenter Leistungsanbieter für Mutter-Vater-Kind-Kuren. In ihrer Trägerschaft befinden sich bundesweit 22 qualitätsgesicherte Mutter-Vater-Kind-Kliniken mit einer Kapazität von über 2.500 Plätzen.

REHACARE.de; Quelle: Arbeiterwohlfahrt (AWO) Bundesverband

- Weitere Informationen zur AWO unter: www.awo.org

 
 
 
 
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