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Behindertensportverband begrüßt UN-Konvention
Duisburg (kobinet) Der Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), Karl Hermann Haack, hat heute die Verabschiedung der Konvention zum Schutz der Rechte und Würde von Menschen mit Behinderungen durch das Ad-hoc-Komitee der Vereinten Nationen begrüßt.
"Erstmals wird in dieser Konvention die Rolle des Sports für das Leben von Menschen mit Behinderungen anerkannt", so Karl Hermann Haack, der als langjähriger Behindertenbeauftragter der Bundesregierung an den fünf Jahre dauernden Verhandlungen maßgeblich beteiligt war.
Für den DBS-Präsidenten, der auf Einladung der Bundesregierung an den Schlussverhandlungen teilnahm, ist die Konvention ein wichtiger Markstein zu dem Ziel der aktiven Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und ihrer Integration in die Gesellschaft.
Die Schlusssitzung der Konventionsverhandlungen in New York war für den DBS Anlass, gemeinsam mit dem IPC, dem Bundesministerium des Innern und mit Unterstützung von Otto Bock Healthcare eine Ausstellung unter dem Titel "Sport makes you strong" auszurichten. Nach dem großen Interesse, das die Ausstellung in New York bei den Delegierten aus über 160 Ländern gefunden hat, plant der DBS weitere Einsätze der Infoschau. sch

Haack © DBS
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
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