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Arbeitswelt & Bildung

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"Erwachsene Geschwister bewegen früher oder später die gleichen Fragen"

Foto: Sascha Velten mit seinem Bruder Marcel Schon als Kind war eines für Sascha Velten selbstverständlich: Seinem jüngeren Bruder Marcel galt aufgrund seiner Zerebralparese und Tetraspastik besondere Aufmerksamkeit der Familie. Heute ist das einstige Geschwisterkind Sascha erwachsen und bietet nun gemeinsam mit Gleichgesinnten anderen erwachsenen Geschwistern die Möglichkeit, sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen."Erwachsene Geschwister bewegen früher oder später die gleichen Fragen" - Mehr dazu

Dezember 2013: Familie

Wenn zwei Menschen Eltern werden, übernehmen sie Verantwortung für ein neues Leben. Das bereitet zwar viel Freude, ist aber auch nicht immer leicht. Welche Unterstützung gerade Eltern mit einer Behinderung erhalten können und wie der Alltag einer alleinerziehenden Mutter mit Multipler Sklerose aussieht, erfahren Sie im aktuellen Thema des Monats Dezember: Familie.Dezember 2013: Familie - Mehr dazu

Eine schrecklich normale Familie

Alleinerziehend, drei Kinder, Multiple Sklerose – der Alltag von Manuela Wirth hat die eine oder andere Herausforderung parat. Die dreifache Mutter lässt sich von dem Stress und vor allem von der Krankheit aber nicht unterbuttern. Ihr Geheimrezept: Humor.Eine schrecklich normale Familie - Mehr dazu

Elternassistenz: "Ein Menschenrecht auf Elternschaft"

Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. Menschen mit Behinderungen werden durch ihre Rolle als Mutter oder Vater oft zusätzlich gefordert. Immerhin haben Kinder viele Bedürfnisse, die erfüllt werden wollen. Was viele Eltern mit Behinderung nicht wissen: Sie haben das Recht auf Elternassistenz. Elternassistenz: "Ein Menschenrecht auf Elternschaft" - Mehr dazu

Psychosoziale Belastungen von Diabetes unterschätzt

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Blutzucker-Messung [04.10.2013] 83 Millionen Menschen in den OECD-Ländern sind Diabetiker, bis 2030 werden es schon 100 Millionen sein. Die massiven psychosozialen Auswirkungen der Erkrankung auf Betroffene und ihre Angehörigen werden weitgehend unterschätzt.Psychosoziale Belastungen von Diabetes unterschätzt - Mehr dazu

Welt-Alzheimer-Tag: Demenz – den Weg gemeinsam gehen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Ausschnitt aus dem Plakat zum Welt-Alzheimer-Tag [20.09.2013] Der Welt-Alzheimer-Tag, der jedes Jahr am 21. September begangen wird, steht 2013 in Deutschland unter dem Motto „Demenz – den Weg gemeinsam gehen“.Welt-Alzheimer-Tag: Demenz – den Weg gemeinsam gehen - Mehr dazu

Tag der Begegnung: Integratives Familienfest voller Erfolg

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Tag der Begegnung [01.07.2013] Über 42.000 Gäste besuchten Europas größtes Familienfest für Menschen mit und ohne Behinderung in Köln. Auch 2014 wird der LVR wieder den Tag der Begegnung veranstalten.Tag der Begegnung: Integratives Familienfest voller Erfolg - Mehr dazu

Alles anders als geplant – Autismus in der Familie

Auf einen Schlag verändert die Diagnose Autismus Spektrum Störung (ASS) das Leben einer ganzen Familie. Nichts ist mehr so, wie es war oder wie die Eltern es sich erträumt hatten. Doch schnell wird klar: Es gibt auch viele schöne Seiten im neuen Leben. Eine Mutter erzählt.Alles anders als geplant – Autismus in der Familie - Mehr dazu

Zweieiige Zwillinge für Studie gesucht

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Zwillinge [20.03.2013] Im Rahmen einer Studie zum Down-Syndrom bei Zwillingen suchen Forscher der Saar-Uni für die Vergleichsgruppe zweieiige Zwillinge ohne Down-Syndrom im Alter von vier bis 18 Jahren; vor allem fünfjährige Zwillinge werden gesucht. Zweieiige Zwillinge für Studie gesucht - Mehr dazu

Kinder und Jugendliche mit Sterben und Tod nicht allein lassen

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[08.02.2013] Der Deutsche Hospiz- und Palliativverband hat an die Gesellschaft appelliert, Kinder und Jugendliche mit Sterben und Tod nicht allein zu lassen. Dessen Vorsitzende Marlene Rupprecht erklärte zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar: Der Tod macht vor den Kindern und Jugendlichen nicht halt - sei es, weil sie selbst schwer erkranken oder weil eine ihnen nahestehende Person stirbt.Kinder und Jugendliche mit Sterben und Tod nicht allein lassen - Mehr dazu

 
 

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