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Hilfsmittel

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UN-Ausschuss legt Empfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor

Grafik: Menschen mit verschiedenen Behinderungen [22.04.2015] Bei der Inklusion von Menschen mit Behinderungen macht Deutschland Fortschritte, auch wenn es in manchen Bereichen noch erkennbaren Nachholbedarf gibt. Das ist nach Ansicht der zuständigen Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Gabriele Lösekrug-Möller, das Ergebnis der ersten Staatenprüfung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland.UN-Ausschuss legt Empfehlungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor - Mehr dazu

Lehramtsstudium: Inklusion noch längst nicht selbstverständlich

Foto: Lehrerin mit einem Schüler im Rollstuhl [20.04.2015] Vom Grundschullehrer über den Studienrat am Gymnasium bis zur Berufsschullehrerin – Inklusion betrifft mittlerweile alle Lehrkräfte. In der Debatte um inklusionsorientierte Lehrerbildung legte der Monitor Lehrerbildung nun erstmals Daten vor. Diese zeigen, dass in Deutschland längst nicht alle Lehramtsstudierenden hinreichend auf ihre Arbeit in einem inklusiven Schulsystem vorbereitet werden.Lehramtsstudium: Inklusion noch längst nicht selbstverständlich - Mehr dazu

Ohne Mobilität keine gesellschaftliche Teilhabe im Alter

Foto: Screenshot der App [08.04.2015] Das Institut für Assistenzsysteme und Qualifizierung (iAQ), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), entwickelte ein Assistenzsystem, das Menschen mit und ohne Behinderung bis ins hohe Alter darin unterstützt, sich sicher durch den Alltag zu bewegen. Realisiert wurde eine App, die zunächst Menschen auf ihren Fußwegen und im Öffentlichen Nachverkehr begleitet.Ohne Mobilität keine gesellschaftliche Teilhabe im Alter - Mehr dazu

Softwareentwicklung ohne Barrieren

Foto: Junger Mann mit Sehbehinderung am Computer [08.04.2015] Der Bedarf an Fachkräften im Bereich der Informationstechnologie ist hoch – geeignete Bewerber sind überall gesucht. Gute Beschäftigungschancen bietet die IT-Branche auch für Menschen mit einer Sehbehinderung, etwa in Teams für Softwareentwicklung. Die dafür nötigen barrierefreien Zugänge entwickelt nun das Studienzentrum für Sehgeschädigte (SZS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).Softwareentwicklung ohne Barrieren - Mehr dazu

"Viele unterschätzen die ökonomische Bedeutung des barrierefreien Tourismus in Europa"

Der Markt für barrierefreies Reisen in Europa existiert. Doch er wächst nur langsam. Dabei ist die Nachfrage groß, wie eine Studie jüngst belegte. Welche Bedürfnisse haben also mobilitäts- und aktivitätseingeschränkte Menschen? Und was kann die Reiseindustrie bieten – heute schon und in Zukunft?"Viele unterschätzen die ökonomische Bedeutung des barrierefreien Tourismus in Europa" - Mehr dazu

Katastrophenvorsorge wird inklusiv

Foto: Mitglieder der CBM [01.04.2015] Die weltweite Katastrophenvorsorge berücksichtigt künftig Menschen mit Behinderungen stärker als in der Vergangenheit – das verspricht die verabschiedete neue Richtlinie der Vereinten Nationen. Im japanischen Sendai hatten die UN-Mitgliedsländer verhandelt. Menschen mit Behinderungen konnten dabei ihre Erfahrungen einbringen. Die Christoffel-Blindenmission begrüßt den jetzt getroffenen Beschluss.Katastrophenvorsorge wird inklusiv - Mehr dazu

Reisen mit Behinderung: Urlaub ohne Grenzen

Wer reisen will, muss mobil sein. Eine Tatsache, die auch für Menschen mit Behinderung gilt. Das Angebot an behindertengerechten Reisen ist jedoch gering. Oft scheitert es zudem an einer unzureichenden Beratung und schlecht geschultem Personal. Das Reisebüro Weitsprung in Marburg hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, Reiseträume für jeden wahr werden zu lassen.Reisen mit Behinderung: Urlaub ohne Grenzen - Mehr dazu

Selbstbestimmt reisen mit Behinderung?!

Wie erleben Menschen mit einer Behinderung ihre Urlaubsplanung? Wie gut kommen sie auf Reisen zurecht? Und was genau wünschen sie sich eigentlich? Fragen über Fragen. REHACARE.de hat sich einmal umgehört.Selbstbestimmt reisen mit Behinderung?! - Mehr dazu

Hannelore Kraft übernimmt Schirmherrschaft für den Tag der Begegnung

Foto: Hannelore Kraft [30.03.2015] Nordrhein-Westfalens (NRW) Ministerpräsidentin Hannelore Kraft übernimmt auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft für den Tag der Begegnung, denn das Thema Inklusion bewegt sie schon lange. Sich für das größte inklusive Familienfest Europas zu engagieren, ist deshalb für sie selbstverständlich.Hannelore Kraft übernimmt Schirmherrschaft für den Tag der Begegnung - Mehr dazu

Erster Realitäts-Check Inklusion an Berliner Nachbarschaftshäusern

Foto: Tester beim Realitäts-Check Inklusion [25.03.2015] 15 Monate lang stellten sich vier Nachbarschaftshäuser einer umfassenden Untersuchung, inwieweit Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen von ihren Angeboten profitieren und teilnehmen können. Nicht nur bauliche Barrieren standen auf dem Prüfstand, sondern auch die individuelle Realität von Menschen mit Behinderungen. Die Ergebnisse zeigen, wie hoch vor allem die unsichtbaren Barrieren sind.Erster Realitäts-Check Inklusion an Berliner Nachbarschaftshäusern - Mehr dazu

 
 

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