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Hilfsmittel

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Junge Aktion Mensch: Webformat mit inklusivem Moderatorenduo

Logo: Junge Aktion Mensch [01.10.2014] Ab sofort ist mit JAM! das neue Online-Angebot der Aktion Mensch am Start. Mit dem inklusiven Moderatorenduo Kübra Sekin (24) und Christian Loß (24) und deren monatlicher Webshow geht die Aktion Mensch in ihrem Jubiläumsjahr einen neuen Weg in Sachen Jugenddialog.Junge Aktion Mensch: Webformat mit inklusivem Moderatorenduo - Mehr dazu

Peter Maffay auf der REHACARE

Auf der Messe Rehacare setzten sich viele Menschen für ein Mehr an Inklusion ein - unter anderem Rock-Musik-Legende Peter Maffay.Peter Maffay auf der REHACARE - Mehr dazu

"Menschen sind nicht behindert, sondern werden durch gesellschaftliche Strukturen behindert gemacht"

Ein Jahr, 17 Länder, fünf Kontinente. Dennis Klein, ein Realschullehrer, den das Thema Inklusion seit seiner Jugend beschäftigt, ist von seiner Weltreise zurück. Auf der REHACARE 2014 präsentiert er nun einen Dokumentarfilm, in dem er Menschen mit Behinderung aus den verschiedenen Ländern eine Stimme gibt."Menschen sind nicht behindert, sondern werden durch gesellschaftliche Strukturen behindert gemacht" - Mehr dazu

Auf drei Rädern über die REHACARE

Er ist ein alter Hase im Sport-Center: Hans-Peter Durst ist seit 2009 regelmäßig auf der REHACARE und stellte Besuchern dort seinen Sport vor. Das Dreirad war nach seinem Unfall 1994 zuerst nur Mittel zum Zweck, um sozialen Anschluss zu finden. Doch dann erwachte sein sportlicher Ehrgeiz wieder zu neuem Leben.Auf drei Rädern über die REHACARE - Mehr dazu

REHACARE-Forum: Inklusion und Teilhabe – Status Quo in Deutschland

( Quelle: REHACARE.de )

[26.09.2014] Viele Menschen mit Behinderungen werden in Deutschland auch heute noch ausgegrenzt. Zwar hat die aktuelle Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag Ziele für eine inklusive Gesellschaft formuliert. Doch wie sieht es mit der Umsetzung aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich das REHACARE-Forum "Inklusion und Teilhabe" am Freitag, den 26. September 2014.REHACARE-Forum: Inklusion und Teilhabe – Status Quo in Deutschland - Mehr dazu

Informationen zur beruflichen Teilhabe mit REHADAT

Menschen mit Behinderung gehören auf den ersten Arbeitsmarkt. Doch viele Arbeitgeber wissen nicht, wie sie einen Arbeitsplatz behindertengerecht gestalten können. Deswegen bietet REHADAT gebündelte Informationen zum Thema an. Auf der REHACARE 2014 können sich Besucher im Themenpark "Menschen mit Behinderung und Beruf" in Halle 3 vor Ort einen ersten Überblick verschaffen.Informationen zur beruflichen Teilhabe mit REHADAT - Mehr dazu

"Schlagworte wie 'Behinderung' oder 'eingeschränkte Leistungsfähigkeit' spielen bei der täglichen Arbeit keine Rolle mehr"

Integrationsbetriebe bieten Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung, die es schwer haben, sich auf dem ersten Arbeitsmarkt zu behaupten. Auf der REHACARE 2014 präsentiert der integrative Grünpflegeservice ecoverde seine Arbeit im Themenpark "Menschen mit Behinderung und Beruf" in Halle 3. Im Interview mit REHACARE.de spricht Dirk Binnewies über Inklusion in der freien Wirtschaft."Schlagworte wie 'Behinderung' oder 'eingeschränkte Leistungsfähigkeit' spielen bei der täglichen Arbeit keine Rolle mehr" - Mehr dazu

Quartierskonzepte – Selbstbestimmt wohnen im sozialen Nahraum

Viele Menschen mit und ohne Behinderung wollen in ihrer gewohnten Umgebung leben. Doch oft fehlen die dafür nötigen Angebote. Das sogenannte "Quartier" kann eine mögliche Lösung sein. Das Motto des REHACARE-Kongresses 2014 lautet aus diesem Grund "Quartiersentwicklung - ALLE mitten im Leben". REHACARE.de sprach mit drei der Referenten über aktuelle Entwicklungen und das Leben im Quartier. Quartierskonzepte – Selbstbestimmt wohnen im sozialen Nahraum - Mehr dazu

"Das neue Icon stellt die Person in den Vordergrund, nicht den Rollstuhl"

Foto: Sara Hendren Ein Rollstuhlfahrer in Weiß auf blauem Grund – dieses Symbol für barrierefreie oder zumindest behindertenfreundliche Orte ist weltweit bekannt. Doch viele Menschen mit Behinderung finden sich im passiv dasitzenden Rollstuhlfahrer nicht wieder. Das Accessible Icon Project schuf daher kurzerhand ein dynamischeres Symbol, das nun auch in den Köpfen Barrieren und Klischees abbauen soll."Das neue Icon stellt die Person in den Vordergrund, nicht den Rollstuhl" - Mehr dazu