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Erster Realitäts-Check Inklusion an Berliner Nachbarschaftshäusern

Foto: Tester beim Realitäts-Check Inklusion [25.03.2015] 15 Monate lang stellten sich vier Nachbarschaftshäuser einer umfassenden Untersuchung, inwieweit Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen von ihren Angeboten profitieren und teilnehmen können. Nicht nur bauliche Barrieren standen auf dem Prüfstand, sondern auch die individuelle Realität von Menschen mit Behinderungen. Die Ergebnisse zeigen, wie hoch vor allem die unsichtbaren Barrieren sind.Erster Realitäts-Check Inklusion an Berliner Nachbarschaftshäusern - Mehr dazu

Kampagne thematisiert Berührungsängste zwischen Menschen mit und ohne Behinderung

Foto: Zwei Castingteilnehmerinnen lachen in eine Kamera [25.03.2015] Mit einem Film über ein ungewöhnliches Casting für einen Werbespot startete in diesen Tagen die neue Inklusionskampagne "Das erste Mal" der Aktion Mensch.Kampagne thematisiert Berührungsängste zwischen Menschen mit und ohne Behinderung - Mehr dazu

Inklusion im Fernsehen: Quotenkiller oder Qualitätsmerkmal?

Foto: Eingangsschild zur Veranstaltung [19.03.2015] "Inklusion im Fernsehen" ist ein heikles Feld, aber selbst Comedy-Formate müssen hier nicht peinlich wirken. Das belegte die gleichnamige Veranstaltung der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und der Grimme-Akademie – in Kooperation mit "die medienanstalten" und "Sozialhelden e.V." – am Dienstag.Inklusion im Fernsehen: Quotenkiller oder Qualitätsmerkmal? - Mehr dazu

Gewaltschutz und barrierefreie Beratung für Frauen mit Behinderung verbessern

Foto: Zwei Frauen kommunizieren in Gebärdensprache [18.03.2015] Frauen mit Behinderung sind mehr als doppelt so häufig von sexueller, psychischer oder körperlicher Gewalt betroffen als Frauen im Bevölkerungsdurchschnitt. Auf dieses alarmierende Ergebnis einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wies nun das Hessische Koordinationsbüro für Frauen mit Behinderung (HKFB) hin.Gewaltschutz und barrierefreie Beratung für Frauen mit Behinderung verbessern - Mehr dazu

Datenbrille ermöglicht barrierefreies Kinoerlebnis

Foto: Anwender mit Datenbrille [11.03.2015] Die Fakultät Elektrotechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) hat mit ihrem Berliner Kooperationspartner "Greta & Starks" eine Datenbrille entwickelt, die zu einem Kinofilm Untertitel in verschiedenen Sprachen einblenden kann.Datenbrille ermöglicht barrierefreies Kinoerlebnis - Mehr dazu

Verbände fordern Bundesteilhabegesetz für Menschen mit Behinderung

Foto: Puzzleteil mit Paragraphen wird auf freies Feld mit [11.03.2015] Der Paritätische Wohlfahrtsverband, der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen und der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband bestärken in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung in ihrer Absicht, zügig ein Bundesteilhabegesetz auf den Weg zu bringen.Verbände fordern Bundesteilhabegesetz für Menschen mit Behinderung - Mehr dazu

Bandcontest mit 2THEUNIVERSE zum Tag der Begegnung

Foto: Mitglieder der Gruppe 2THEUNIVERSE [09.03.2015] Musik verbindet und sprengt Barrieren – mit dieser These rufen der Landschaftsverband Rheinland (LVR) und die deutsch-amerikanische Popband 2THEUNIVERSE einen Bandcontest für Menschen mit und ohne Behinderung aus. Mitmachen können Bands oder Musikprojekte aus dem gesamten Rheinland, bei denen Menschen mit Behinderung dabei sind. Einsendeschluss ist der 15. April 2015. Bandcontest mit 2THEUNIVERSE zum Tag der Begegnung - Mehr dazu

"Inklusion beim Wohnen ist möglich"

In der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung spielt auch das barrierefreie Bauen eine wichtige Rolle. Ausschließende Sonderlösungen werden nicht akzeptiert. Viel mehr werden Forderungen nach Ästhetik und gleichzeitiger Funktionalität und Selbstbestimmung gestellt. Doch in der baulichen Praxis ist das bisher nur bedingt angekommen."Inklusion beim Wohnen ist möglich" - Mehr dazu

Barrierefreies Bauen im öffentlichen Raum

Egal ob mit oder ohne Behinderung, ob alt oder jung – barrierefrei zugängliche Bauwerke bieten Vorteile für die ganze Gesellschaft. Doch die Praxis sieht noch anders aus. Das Argument, barrierefreies Bauen sei zu teuer, kommt häufig auf den Tisch, entspricht aber nur bedingt der Wahrheit. Denn wird Barrierefreiheit beim Bau von Anfang an mit eingeplant, entstehen kaum nennenswerte Mehrkosten.Barrierefreies Bauen im öffentlichen Raum - Mehr dazu

Eine andere Perspektive auf barrierefreies Bauen

Ist die Rampe zu steil? Machen zwei Zentimeter Türschwelle wirklich einen Unterschied? Solchen Fragen stehen Architekten und Städteplaner immer wieder gegenüber. Wenn sie selbst keine Behinderung haben, neigen sie schnell zu einem falschen Urteil. Gefragt sind daher auch Bauentscheider, die Barrieren aus eigener Erfahrung beurteilen können.Eine andere Perspektive auf barrierefreies Bauen - Mehr dazu

 
 

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