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Hilfsmittel

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"Normal ist die Vielfalt, das Vorhandensein von Verschiedenheit"

Foto: Reinhard Schneider Ob jung oder alt, ob mit einer Behinderung oder Demenz – Sport kann viel zum allgemeinen Wohlbefinden beitragen. Entsprechende Verbände bündeln Ange-bote und Aktivitäten und stellen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung. REHACARE.de sprach mit Reinhard Schneider, dem ersten Vorstandsvorsitzenden des Behindertensportverbandes Nordrhein-Westfalen (BSNW), über Sport und Inklusion."Normal ist die Vielfalt, das Vorhandensein von Verschiedenheit" - Mehr dazu

So tickt ... Constantin Grosch!

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Constantin Grosch; verlinkt zu [23.07.2014] Menschen mit Behinderungen sollten das gleiche Recht auf Einkommens- und Vermögensfreiheit haben dürfen. Diese Meinung hat Constantin Grosch nicht nur, er setzt sich auch aktiv für sie ein. Hoch hinaus will er aber nicht nur politisch. Von seinem Traum ein Kleinflugzeug entwickeln zu lassen, welches auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen fliegen dürfen, erzählt er auf REHACARE.de. So tickt ... Constantin Grosch! - Mehr dazu

Selbsthilfe: Bundesweiter Start einer neuen Imagekampagne

Foto: Lachende Frau im Rollstuhl [18.07.2014] Heute startete die bundesweite Kampagne WIR FÜR MICH. SELBSTHILFE WIRKT – initiiert von der BAG SELBSTHILFE und den Betriebskrankenkassen. Die Kampagne will zeigen, was Selbsthilfe ist, welche Unterstützung Selbsthilfe leisten kann und welche Bedeutung die Selbsthilfe für eine inklusive Gesellschaft hat.Selbsthilfe: Bundesweiter Start einer neuen Imagekampagne - Mehr dazu

So tickt ... Susanne Voss!

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Susanne Voss; verlinkt zu [16.07.2014] Tu, was dich und andere glücklich macht! Tanze! Unter diesem Motto betreibt Susanne Voss als Mitverantwortliche die Traumdisco-Berlin – eine inklusive Disco. Auf REHACARE.de, erzählt sie von ihrem verschmitzten Sohn mit Down-Syndrom, wie dieser fröhlich durchs Leben tanzt und wie sie gern selbst eine inklusive Begegnungsstätte aus ihrem eigenen "Ideeneintopf" kreieren würde.So tickt ... Susanne Voss! - Mehr dazu

"Erwachsene Geschwister bewegen früher oder später die gleichen Fragen"

Foto: Sascha Velten mit seinem Bruder Marcel Schon als Kind war eines für Sascha Velten selbstverständlich: Seinem jüngeren Bruder Marcel galt aufgrund seiner Zerebralparese und Tetraspastik besondere Aufmerksamkeit der Familie. Heute ist das einstige Geschwisterkind Sascha erwachsen und bietet nun gemeinsam mit Gleichgesinnten anderen erwachsenen Geschwistern die Möglichkeit, sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen."Erwachsene Geschwister bewegen früher oder später die gleichen Fragen" - Mehr dazu

Sportabzeichen-Tour in Kiel stand im Zeichen der Inklusion

Foto: Markus Rehm beim Sprint mit Kindern [07.07.2014] Der Deutsche Olympische Sportbund hat das Ziel, den Inklusionsgedanken auch bei den Prüfungen für das Deutsche Sportabzeichen stärker in den Mittelpunkt zu rücken. In enger Zusammenarbeit mit dem Kieler Sportwissenschaftler und Experten im Bereich der Inklusions- und Behindertenarbeit, Manfred Wegner, ist deshalb für die Sportabzeichen-Tour in Kiel ein eigenes Konzept entwickelt worden.Sportabzeichen-Tour in Kiel stand im Zeichen der Inklusion - Mehr dazu

Bildungsbericht setzt Impulse für Inklusion

Foto: Grundschulkinder mit Lehrerin vor Tafel [20.06.2014] Der am 13. Juni 2014 vorgestellte Bericht „Bildung in Deutschland 2014“ befasst sich in seinem Schwerpunkt mit dem Thema „Menschen mit Behinderungen im Bildungssystem“.Bildungsbericht setzt Impulse für Inklusion - Mehr dazu

Inklusion: Nur wenige Jugendliche mit Förderbedarf finden Ausbildungsplatz

Foto: Koch-Auszubildende [11.06.2014] Von den jährlich rund 50.000 Schulabgängern mit sonderpädagogischem Förderbedarf finden nur etwa 3.500 einen betrieblichen Ausbildungsplatz. Nur jedes vierte ausbildungsberechtigte Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen fünf Jahren Erfahrungen mit Jugendlichen mit Behinderung gemacht, wobei die Hälfte der Unternehmen diese Erfahrungen als positiv bewerten.Inklusion: Nur wenige Jugendliche mit Förderbedarf finden Ausbildungsplatz - Mehr dazu

Inklusion im Arbeitsleben – VdK NRW fordert Maßnahmen

Foto: Männer und Frauen in einer Besprechung [06.06.2014] Inklusion ist mehr als der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung – sie umfasst alle Lebensbereiche, von der gesundheitlichen Versorgung über Freizeit und Mobilität bis hin zur Arbeit. Darauf machte nun der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen aufmerksam und fordert insbesondere konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderung.Inklusion im Arbeitsleben – VdK NRW fordert Maßnahmen - Mehr dazu

Juni 2014: Mobilität für alle

Eine inklusive Gesellschaft benötigt barrierefreie Mobilitätslösungen. Für Menschen mit Behinderung sind diese Bedingungen aber oft nicht gegeben. Ob Nah- oder Fernverkehr – spontanes und unabhängiges Reisen ist oft beschwerlich und kompliziert. Wie genau es um die Mobilität in Deutschland und anderen Ländern bestellt ist, erfahren Sie im Thema des Monats Juni: Mobilität für alle.Juni 2014: Mobilität für alle - Mehr dazu