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Frauen & Kinder

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Culture Inclusive: eine Brücke zwischen Kulturgenuss und Inklusion

Der Kulturbetrieb befindet sich im Umbruch, denn inklusive Angebote werden immer wichtiger. Um den Inklusionsgedanken ganzheitlich zu gestalten, fehlte es bisher an Informationsangeboten. Abhilfe schafft das Projekt Culture Inclusive: Wer sich über inklusive Kulturinstitutionen informieren möchte, findet diese auf einer Kulturkarte, die nach Behinderungsmerkmalen gefiltert werden kann. Culture Inclusive: eine Brücke zwischen Kulturgenuss und Inklusion - Mehr dazu

Hilfsmittel-Kummerkasten: Immer Ärger mit der Krankenkasse?

Foto: Kummerkasten-Box vor dem REHACARE-Forum Ärger bei der Bewilligung von Hilfsmitteln gibt es immer wieder. Oftmals gipfelt es darin, dass die dringend notwendigen Hilfsmittel von der Kranken- oder Pflegekasse abgelehnt werden. Ein Gefühl der Hilfslosigkeit und Ohnmacht stellt sich dann bei vielen Betroffenen ein.Hilfsmittel-Kummerkasten: Immer Ärger mit der Krankenkasse? - Mehr dazu

"Mit dem Lorm Glove erhalten taubblinde Menschen einen unabhängigen Zugang zu Informationen"

Direkt und vor Ort – so sieht die Kommunikationssituation für taubblinde Menschen derzeit aus. Das von ihnen genutzte Lormalphabet ist eine Buchstabiersprache und wird direkt in die Handinnenfläche gelormt. Eine Kommunikation über Entfernungen ist nur mit einer Mittelsperson möglich. Ein Handschuh soll das nun ändern."Mit dem Lorm Glove erhalten taubblinde Menschen einen unabhängigen Zugang zu Informationen" - Mehr dazu

Welttag der Gehörlosen: CBM fordert Gebärdensprache anzuerkennen

Foto: Zwei junge Männer kommunizieren in Gebärdensprache [28.09.2015] Zum Welttag der Gehörlosen am 27. September 2015 forderte die Christoffel-Blindenmission (CBM), die Gebärdensprache in allen Ländern als offizielle Sprache anzuerkennen. Nur so können gehörlose und hörbehinderte Menschen sich gleichberechtigt in die Gesellschaft einbringen.Welttag der Gehörlosen: CBM fordert Gebärdensprache anzuerkennen - Mehr dazu

Kostenlose Broschüre zu Inklusion und Behinderung

Foto: Ausschnitt aus Titelblatt der Broschüre [11.09.2015] Konfirmanden kommen mit dem Thema "Inklusion" immer häufiger in Berührung. Doch viele wissen nicht, was dieses abstrakte Wort überhaupt bedeutet. Die Christoffel-Blindenmission (CBM) hat deshalb eine Broschüre für den Konfirmanden-Unterricht speziell zum Thema Behinderung und Inklusion entwickelt.Kostenlose Broschüre zu Inklusion und Behinderung - Mehr dazu

QuartrBack: Intelligente Notfallkette für Menschen mit Demenz

Foto: Älterer Mann wirft einen Football [21.08.2015] Menschen mit Demenz zeigen vielseitige Verhaltensänderungen. Scham, Angst und eine abnehmende Orientierungsfähigkeit senken den Grad von Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe. Das Verbundprojekt QuartrBack unter Koordination der Evangelischen Heimstiftung verbindet ein ehrenamtliches Helfernetz mit Technologien für Ortung, Monitoring, Information und professioneller Dienstleistung. QuartrBack: Intelligente Notfallkette für Menschen mit Demenz - Mehr dazu

Assistenz: "Ein Hund wertet nicht und nimmt den Menschen, so wie er ist"

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Die VITA-Assistenzhunde sind noch mehr als das: Sie sind Partner fürs (Hunde-)Leben. Ob beim Ausräumen der Waschmaschine oder bei sozialen Kontakten – sie helfen, wo sie können. Und das bedingungslos.Assistenz: "Ein Hund wertet nicht und nimmt den Menschen, so wie er ist" - Mehr dazu

So tickt ... Laura Gentile!

Foto: Laura Gentile; verlinkt zu Wie für viele andere junge Frauen auch gehört das Thema Mode für Laura Gentile fest zum Alltag. In ihrem Blog zeigt sie deswegen regelmäßig, dass sich modische Kleidung und ein Rollstuhl nicht gegenseitig ausschließen. Doch die Österreicherin träumt auch davon, die Welt zu verändern und mehr Respekt zu schaffen. Wer sie zu dem Menschen gemacht hat, der sie heute ist, erzählt sie auf REHACARE.de.So tickt ... Laura Gentile! - Mehr dazu

So tickt ... Oliver Straub!

Foto: Oliver Straub; verlinkt zu Vom Bodensee nach Berlin – das ist sein Ziel. Um auf das Bundesteilhabegesetz aufmerksam zu machen, wird Oliver Straub im Sommer genau diese Strecke mit seinem Elektrorollstuhl zurücklegen. Warum ihm diese Tour und seine Unabhängigkeit so wichtig sind und welche Rolle unter anderem seine persönlichen Assistenten dabei spielen, erzählt er auf REHACARE.de.So tickt ... Oliver Straub! - Mehr dazu

So tickt ... Kathi Kahrstedt!

Foto: Kathi Kahrstedt; verlinkt zu Kathi Kahrstedt hat Großes vor: Mit ihrer Orthese will sie 280 Kilometer zu Fuß gehen. Damit will sie unter anderem zeigen, dass man sich von bestimmten Diagnosen nicht unterkriegen lassen muss – und dass auch mit einer Behinderung vieles möglich ist. Auf REHACARE.de erzählt sie außerdem, was sie als Bundesbehindertenbeauftragte als Erstes durchsetzen würde.So tickt ... Kathi Kahrstedt! - Mehr dazu

 
 

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