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Frauen & Kinder

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Senioren-Models: „Die Präsenz prägt unser Bild vom Alter“

Lebenslustig und souverän – so präsentieren sich zunehmend mehr Firmen in der Werbung. Aber wenn die Werbekampagne eine reife Zielgruppe ansprechen soll, tun sich viele noch schwer mit den Bildern vom Alter, die sie im Kopf haben. Werbemodels im ähnlichen Alter sind dann gefragt, denn nur sie bieten die nötige Identifikation. Doch gibt es überhaupt Models jenseits der 50?Senioren-Models: „Die Präsenz prägt unser Bild vom Alter“ - Mehr dazu

Gebärdensprache: Der Weg zur Inklusion für Gehörlose

Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-Konvention) ist seit fünf Jahren geltendes Recht in Deutschland. Neben vielen anderen Aspekten der Inklusion schreibt sie Gehörlosen ausdrücklich das Recht zu, die Deutsche Gebärdensprache zu nutzen. Doch im Alltag ist das oft nicht umsetzbar.Gebärdensprache: Der Weg zur Inklusion für Gehörlose - Mehr dazu

Nachwuchsjournalisten der Paralympics Zeitung in Moskau

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Nachwuchsjournalisten der Paralympics Zeitung [26.02.2014] Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau gab am Mitte Februar einen Empfang anlässlich der XI. Paralympischen Winterspiele und der Vorstellung des Redaktionsteams der Paralympics Zeitung Sotschi 2014.Nachwuchsjournalisten der Paralympics Zeitung in Moskau - Mehr dazu

Charity-Gala auf der Inklusionstour in Fulda

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Verena Bentele auf der Charity-Gala [27.01.2014] 260 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Sport, eine beeindruckte Verena Bentele als neue Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, emotionale Momente: die Charity-Gala der Inklusionstour am Samstag, den 25. Januar 2014 war ein Höhepunkt der Inklusionstour in Fulda.Charity-Gala auf der Inklusionstour in Fulda - Mehr dazu

Januar 2014: Behinderung in den Medien

Ob Fernsehen oder Zeitung – die Medien prägen unser Bild von der Welt, die uns umgibt. Wie stellen deutsche Medienmacher also Menschen mit Behinderungen dar? Und was machen die amerikanischen Medien anders, vielleicht sogar besser? All das erfahren Sie im aktuellen Thema des Monats Januar: Behinderung in den Medien.Januar 2014: Behinderung in den Medien - Mehr dazu

Behinderung in den Medien - Es geht auch anders

Ausnahmen bestätigen die Regel: Auch wenn Medienmacher noch viele Dinge verändern und besser machen könnten, gibt es erste positive Beispiele. Deutsche Formate hinken noch etwas hinterher, während Amerika die Nase vorn hat. Lilian Masuhr, Projektleiterin von Leidmedien.de, und Bloggerin Ninia LaGrande boten mit ihren Empfehlungen die Grundlage für diese Übersicht.Behinderung in den Medien - Es geht auch anders - Mehr dazu

Helden oder Opfer: Menschen mit Behinderungen in den Medien

Entweder leiden sie oder sie sind Helden: Menschen mit Behinderung werden in den Medien oft einseitig dargestellt. Vielen Journalisten fehlt meist das Bewusstsein für mögliche Denkfallen. Das Projekt Leidmedien.de möchte das ändern und steht Medienmachern aufklärend und helfend zur Seite.Helden oder Opfer: Menschen mit Behinderungen in den Medien - Mehr dazu

US-Serie: „Viele Menschen mit Behinderung können sich damit identifizieren“

In den USA ist sie eine recht bekannte Schauspielerin, in Deutschland gilt sie teilweise noch als YouTube-Geheimtipp unter Menschen mit Behinderung: die Amerikanerin Teal Sherer. In ihrer Serie „My Gimpy Life“ („Mein behindertes Leben“) führt sie ihre Zuschauer humorvoll an das Leben im Rollstuhl heran. Dank des Videoportals YouTube erreicht sie ihr Publikum inzwischen weltweit.US-Serie: „Viele Menschen mit Behinderung können sich damit identifizieren“ - Mehr dazu

Digitales Zuhause für die deutsche paralympische Mannschaft

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Screenshot der Webseite [18.12.2013] Kurz vor den Paralympischen Winterspielen in Sotschi ruft der Deutsche Behindertensportverband e.V. (DBS) eine neue Internet-Plattform ins Leben. Dort finden Journalisten, Fans und Sportbegeisterte eine Vielzahl an Informationen rund um die paralympischen Athleten.Digitales Zuhause für die deutsche paralympische Mannschaft - Mehr dazu

BOBBY 2013 für ChrisTine Urspruch und den Tatort Münster

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: ChrisTine Urspruch erhält den BOBBY 2013 [08.11.2013] Den Medienpreis BOBBY der Bundesvereinigung Lebenshilfe erhielten nun in Köln die Schauspielerin ChrisTine Urspruch und das Team des Tatorts Münster. Ausgezeichnet wurde der humorvolle Umgang des Krimi-Formats mit einem vermeintlichen Defizit. BOBBY 2013 für ChrisTine Urspruch und den Tatort Münster - Mehr dazu

 
 

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