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Frauen & Kinder

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Barrierefrei und selbstbestimmt leben im Quartier

Die Bordsteine sind zu hoch, Zweige trüben das Licht der Straßenlaternen, in der Nachbarschaft gibt es kaum Sitzgelegenheiten. Unsere Umgebung hält noch immer viele Barrieren bereit, auf die die meisten Menschen erst im Alter aufmerksam werden. Nämlich dann, wenn sie selbst direkt betroffen sind. Sogenannte Quartierskonzepte befassen sich mit den Möglichkeiten, Lebensräume nachhaltig zu gestalten.Barrierefrei und selbstbestimmt leben im Quartier - Mehr dazu

Wohnkonzepte: Wohnen wie wir wollen

Miteinander leben statt aneinander vorbei. Das ist der Wunsch von immer mehr Menschen, egal welcher Altersklasse. Besonders in Großstädten scheint das jedoch in den gängigen Mietshäusern kaum noch umsetzbar. Deswegen ziehen Viele zunehmend neue Wohnformen in Betracht – oft fernab von gängigen Mustern und klassischen Familienstrukturen.Wohnkonzepte: Wohnen wie wir wollen - Mehr dazu

Mit Sensoren gegen die Dehydration

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Alte Frau trinkt Wasser aus Glas [15.08.2014] Insbesondere ältere Menschen sind – verstärkt in den Sommermonaten – der Gefahr einer Dehydration ausgesetzt. Die geringe Flüssigkeitsaufnahme beeinträchtigt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und kann im schlimmsten Fall zum Tod führen.Mit Sensoren gegen die Dehydration - Mehr dazu

Luft nach oben: Qualität der Pflege von Menschen mit Demenz

Foto: Frau spricht zu Mann auf einer Bank [13.08.2014] EU-weit könnte mindestens ein Viertel der Menschen, die derzeit aufgrund einer Demenz ins Pflegeheim ziehen, mit der entsprechenden Unterstützung durch ambulante Dienste adäquat zu Hause versorgt werden. Das ist ein zentrales Ergebnis einer neuen Studie.Luft nach oben: Qualität der Pflege von Menschen mit Demenz - Mehr dazu

Mehr Transparenz bei Pflegediensten

Foto: Pflegerin verabreicht Spritze [11.08.2014] Pflegebedürftige und Angehörige können sich ab sofort in einem neuen, unabhängigen Internetportal (Die Weisse Liste) über das Angebot und die Servicequalität von rund 13.000 Pflegediensten in ganz Deutschland informieren. Ratsuchende können erstmals vor dem Kontakt zu einem Dienst kalkulieren, welche Kosten auf sie persönlich zukommen. Mehr Transparenz bei Pflegediensten - Mehr dazu

Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben

Foto: Geld in Einmachglas [08.08.2014] Für immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen reicht die Rente nicht zum Leben aus. Zur Existenzsicherung muss häufig auf staatliche Leistungen zurückgegriffen werden, wie anlässlich der veröffentlichten Daten des Statistischen Landesamts IT.NRW zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung deutlich wurde.Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben - Mehr dazu

Gewalt in der Pflege vorbeugen

Foto: Bedrückt wirkende ältere Frau [09.07.2014] Gewalt in der Pflege kann Gepflegte wie Pflegende treffen. Viele Krisenfälle könnten verhindert werden, wenn die Beteiligten das notwendige Wissen hätten, um eskalierende Pflegesituationen zu vermeiden. Allerdings gibt es deutschlandweit keine zentrale, überregionale Informationsstelle zum Thema, die sowohl Pflegebedürftige, pflegende Angehörige als auch Pflegefachkräfte gleichermaßen anspricht.Gewalt in der Pflege vorbeugen - Mehr dazu

Neue Wege für altersgerechte Assistenzsysteme

Foto: Ältere Frau mit Rollator [13.06.2014] Die Gemeinsam eG setz auf Lösungen aus der Verbindung von Mensch-Technik-Interaktion (MTI) und persönlicher Betreuung zur Verbesserung des Alltags und für die soziale Integration.Neue Wege für altersgerechte Assistenzsysteme - Mehr dazu

Mobilität im Alter: Eine Probefahrt im Fahrsimulator

Foto: Smart vor Leinwand - Fahrsimulator [30.05.2014] Ärzte und Wissenschaftler des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) in Homburg sowie Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) stellten den Beginn einer Studie zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr mit schwerer Arthrose und nach endoprothetischen Eingriffen vor.Mobilität im Alter: Eine Probefahrt im Fahrsimulator - Mehr dazu

Elektronischer Schutzengel unterstützt im Alltag

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Drei Männer vor einem Monitor [02.05.2014] Zwei Professoren der Hochschule Osnabrück entwickeln ein System, das die Lebensqualität von ambulanten Patienten, Kindern, Senioren oder Menschen mit Behinderungen verbessern kann. Für ihre Idee erhielten sie einen Preis der Bayer-Initiative „Grants 4 Apps“.Elektronischer Schutzengel unterstützt im Alltag - Mehr dazu

 
 

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