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Frauen & Kinder

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Inklusionslandkarte: "Inklusion ist mehr als eine Rampe für Rollstuhlfahrer"

Foto: Verena Bentele und Andrea Nahles beim Startschuss für die Inklusionslandkarte [18.09.2014] Seit Mittwoch ist die neue Inklusionslandkarte der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen online. Die Beauftragte, Verena Bentele, verkündete gemeinsam mit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, den Start der Inklusionslandkarte.Inklusionslandkarte: "Inklusion ist mehr als eine Rampe für Rollstuhlfahrer" - Mehr dazu

Inklusion weltweit: Dokumentarfilm über Menschen mit Behinderung

Foto: Einbeiniges Mädchen mit Krücken [30.07.2014] 16 Länder, 16 Projekte, 20 Lebensgeschichten von Menschen, die mit einer Behinderung leben. Dennis Klein bereiste die Welt ein Jahr lang auf den Spuren der UN-Konvention und warf dabei einen kritischen Blick auf Inklusion und Menschenrechte weltweit. Im Rahmen der REHACARE 2014 präsentiert er nun seinen Dokumentarfilm "Trotz allem Mensch sein", in dem er Menschen mit Behinderung eine Stimme gibt. Inklusion weltweit: Dokumentarfilm über Menschen mit Behinderung - Mehr dazu

Bildungsbericht setzt Impulse für Inklusion

Foto: Grundschulkinder mit Lehrerin vor Tafel [20.06.2014] Der am 13. Juni 2014 vorgestellte Bericht „Bildung in Deutschland 2014“ befasst sich in seinem Schwerpunkt mit dem Thema „Menschen mit Behinderungen im Bildungssystem“.Bildungsbericht setzt Impulse für Inklusion - Mehr dazu

Mobilität ist Bundesbürgern am wichtigsten

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Rollstuhlfahrer steigt ins Auto ein [05.05.2014] Eine inklusive Gesellschaft ist nur möglich, wenn Menschen mit Behinderung uneingeschränkt mobil sein können. Davon gehen rund 28 Prozent der Bundesbürger laut einer Umfrage aus, die die Aktion Mensch anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung beauftragt hat.Mobilität ist Bundesbürgern am wichtigsten - Mehr dazu

Verena Bentele ist neue Behindertenbeauftragte

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Verena Bentele [17.01.2014] Am 15. Januar wurde Verena Bentele, ehemalige Leistungssportlerin, in ihr Amt als neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen eingeführt. Sie löst damit Hubert Hüppe ab.Verena Bentele ist neue Behindertenbeauftragte - Mehr dazu

Elternassistenz: "Ein Menschenrecht auf Elternschaft"

Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. Menschen mit Behinderungen werden durch ihre Rolle als Mutter oder Vater oft zusätzlich gefordert. Immerhin haben Kinder viele Bedürfnisse, die erfüllt werden wollen. Was viele Eltern mit Behinderung nicht wissen: Sie haben das Recht auf Elternassistenz. Elternassistenz: "Ein Menschenrecht auf Elternschaft" - Mehr dazu

Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Auszubildene im Rollstuhl [30.10.2013] Vor Kurzem wurde eine gemeinsame Inklusionsinitiative für mehr betriebliche Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen vereinbart.Neue Chancen für Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt - Mehr dazu

Deutsche geben Wahllokalen bei Barrierefreiheit schlechte Noten

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Menschen bei Demonstration [06.05.2013] Für viele Deutsche weisen die Wahllokale im Jahr der Bundestagswahl zahlreiche Hürden für Menschen mit und ohne Behinderung auf. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Aktion Mensch.Deutsche geben Wahllokalen bei Barrierefreiheit schlechte Noten - Mehr dazu

Mai 2013: Inklusion dank UN-Konvention

Menschen mit Behinderungen gehören in die Mitte unserer Gesellschaft. Das nennt man Inklusion. Sie ist auch der Leitgedanke der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. Was genau es mit der sogenannten UN-Konvention auf sich hat und wie inklusiv unsere Gesellschaft schon ist, erfahren Sie im aktuellen Thema des Monats Mai: Inklusion dank UN-Konvention.Mai 2013: Inklusion dank UN-Konvention - Mehr dazu

Ein Abkommen für ganzheitliche Inklusion

Im Dezember 2006 wurde die UN-Konvention von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Am 3. Mai 2008 trat sie in Kraft. Knapp ein Jahr später wurde das „Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“, so der offizielle Titel, auch für Deutschland verbindlich.Ein Abkommen für ganzheitliche Inklusion - Mehr dazu