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Frauen & Kinder

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REHACARE 2015: Selbstbestimmt leben

Entdecken Sie die Nummer 1-Messe rund um das Thema "Selbstbestimmt leben". Entdecken Sie die Vielfalt der REHACARE in Düsseldorf!REHACARE 2015: Selbstbestimmt leben - Mehr dazu

Juni 2015: Mobilität

Mobilität hat viele Gesichter. Je nach körperlicher Einschränkung können die Anforderungen an sie ganz verschieden ausfallen. Welche Aspekte sind beispielsweise kleinwüchsigen Menschen wichtig? Wie unterschiedlich mobil kann man im öffentlichen Personennahverkehr sein? Und was passiert, wenn man mal die Perspektive wechselt? Das erfahren Sie im Thema des Monats Juni: Mobilität.Juni 2015: Mobilität - Mehr dazu

"Jeder kleinwüchsige Mensch muss seine Form der Mobilität finden"

Am Abend ins Kino gehen oder auf ein Bier in die Kneipe um die Ecke – eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert und viele Menschen mit Behinderung sehen dies als selbstverständlich an. In vielen Bereichen des Lebens ist Teilhabe auch mit Mobilität verbunden. Kleinwüchsige Menschen haben hierzu ganz unterschiedliche Zugänge."Jeder kleinwüchsige Mensch muss seine Form der Mobilität finden" - Mehr dazu

Ein "Tag ohne Grenzen", an dem die Inklusion gewinnt

Foto: Logo [01.06.2015] Der "Tag ohne Grenzen" ist der große Aktionstag des deutschen Reha-und Behindertensports am 5. und 6. Juni 2015 auf dem Hamburger Rathausmarkt. Mit Sport, Spaß und Informationen wollen die Veranstalter an diesem Tag dazu beitragen, Berührungsängste zwischen Menschen mit und ohne Behinderung abzubauen.Ein "Tag ohne Grenzen", an dem die Inklusion gewinnt - Mehr dazu

Mobilitätsbarrieren im öffentlichen Personennahverkehr

Sie spielt für Menschen mit Behinderung genau so eine Rolle wie für Senioren oder auch Eltern mit Kinderwagen: Mobilität. Dabei reicht sie von der eigenen körperlichen Beweglichkeit bis hin zum Überwinden von Kurz- und Langstrecken. Doch was passiert, wenn die eigene Mobilität behindert wird?Mobilitätsbarrieren im öffentlichen Personennahverkehr - Mehr dazu

Roboter-Gehhilfe unterstützt Senioren an öffentlichen Orten

Foto: Ältere Frau mit dem c-Walker [27.05.2015] Ältere Menschen mit Gehproblemen fühlen sich von belebten öffentlichen Orten oft eingeschüchtert. Daher wurde im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts eine Roboter-Gehhilfe entwickelt, um ihnen den Besuch von Einkaufszentren, Museen und anderen öffentlichen Gebäuden zu erleichtern und sie so wieder unabhängiger zu machen.Roboter-Gehhilfe unterstützt Senioren an öffentlichen Orten - Mehr dazu

So tickt ... Oliver Straub!

Foto: Oliver Straub; verlinkt zu Vom Bodensee nach Berlin – das ist sein Ziel. Um auf das Bundesteilhabegesetz aufmerksam zu machen, wird Oliver Straub im Sommer genau diese Strecke mit seinem Elektrorollstuhl zurücklegen. Warum ihm diese Tour und seine Unabhängigkeit so wichtig sind und welche Rolle unter anderem seine persönlichen Assistenten dabei spielen, erzählt er auf REHACARE.de.So tickt ... Oliver Straub! - Mehr dazu

"Welt-MS-Tag macht auf die Notwendigkeit der Inklusion aufmerksam"

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Dorothea Pitschnau-Michel [26.05.2015] Seit 2009 stellt der Welt-MS-Tag Multiple Sklerose und die Menschen, die mit dieser Erkrankung des Zentralen Nervensystems leben, rund um den Globus in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. REHACARE.de sprach mit Dorothea Pitschnau-Michel, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), über diesen besonderen Tag, der immer auf den letzten Mittwoch im Mai fällt."Welt-MS-Tag macht auf die Notwendigkeit der Inklusion aufmerksam" - Mehr dazu

Mit persönlichem virtuellen Assistenten durch den Alltag

Foto: Seniorin sitzt vor einem Monitor mit Avatar [20.05.2015] Wie ein Kompass soll ein virtueller Assistent seinen Nutzer durch die Unwägbarkeiten des Alltags führen: Das ist das Ziel des gerade an der Universität Bielefeld gestarteten Projekts KOMPASS. KOMPASS steht für sozial kooperative virtuelle Assistenten als Tagesbegleiter für Menschen mit Unterstützungsbedarf.Mit persönlichem virtuellen Assistenten durch den Alltag - Mehr dazu

So tickt ... Kathi Kahrstedt!

Foto: Kathi Kahrstedt; verlinkt zu Kathi Kahrstedt hat Großes vor: Mit ihrer Orthese will sie 280 Kilometer zu Fuß gehen. Damit will sie unter anderem zeigen, dass man sich von bestimmten Diagnosen nicht unterkriegen lassen muss – und dass auch mit einer Behinderung vieles möglich ist. Auf REHACARE.de erzählt sie außerdem, was sie als Bundesbehindertenbeauftragte als Erstes durchsetzen würde.So tickt ... Kathi Kahrstedt! - Mehr dazu

 
 

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