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Schwerpunkt: Down-Syndrom

Schlagwort "Familie"

Im aktuellen Schwerpunkt auf REHACARE.de finden Sie Artikel, Hintergrundberichte und vieles mehr rund um das Thema Down-Syndrom.

 
 

Noch Plätze bei Familientagung für Eltern mit Behinderung frei

Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern (BbE) organisiert auch in diesem Jahr eine Familientagung, für die noch Plätze frei sind. Vom 25. bis 29.5. können behinderte Eltern und ihre Familien in Uder zu Gast sein. Barrierefreie Räumlichkeiten geben die Möglichkeit gemeinsam bei Sport und anderen präventiven Gesundheitsangeboten neue Kraft zu tanken. Noch Plätze bei Familientagung für Eltern mit Behinderung frei - mehr dazu

Familientagung: Einfach mal abschalten und neue Kraft tanken

Um einfach mal abschalten und neue Kraft tanken zu können, könnte die Familientagung des Bundesverbandes behinderter und chronisch kranker Eltern eine gute Gelegenheit sein. Diese findet vom 25. - 29. Mai in Uder nämlich genau zum Thema "Einfach mal abschalten und neue Kraft tanken" statt.  Familientagung: Einfach mal abschalten und neue Kraft tanken - mehr dazu

Familienpflegezeitgesetz wird zum zahnlosen Tiger

Der BDH Bundesverband Rehabilitation forderte nun von der Wirtschaft einen größeren Beitrag zur Bewältigung des wachsenden Pflegebedarfs. Die Bundesvorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller, kritisierte zugleich das unwirksame Regelwerk des neuen Familienpflegegesetzes.  Familienpflegezeitgesetz wird zum zahnlosen Tiger - mehr dazu

Kostenlose Broschüre zur Familienpflegezeit

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Frau im Rollstuhl mit Tochter; verlinkt zu [07.03.2012] Die Deutsche Seniorenliga-Broschüre „Familienpflegezeit“ beantwortet die wichtigsten Fragen zur Familienpflegezeit für Arbeitnehmer und gibt wertvolle Tipps zur Entlastung pflegender Angehöriger. Kostenlose Broschüre zur Familienpflegezeit - mehr dazu

Thema des Monats März: Konflikte in der Pflege

Ob gewaltsame Übergriffe oder illegale Beschäftigung von Pflegekräften – in der Altenpflege gibt es oft mehr Probleme als die meisten vermuten. Viele Konflikte entstehen aufgrund von Unwissenheit, Überforderung oder aus Geldnot. Unser Thema des Monats März zeigt Ihnen, wie Sie „Konflikte in der Pflege“ lösen können.  Thema des Monats März: Konflikte in der Pflege - mehr dazu

Haushaltshilfen für Senioren: Legale Beschäftigung muss einfacher werden

Häufig werden Hilfskräfte aus dem Ausland illegal beschäftigt. Gerade bei älteren Menschen, die Unterstützung im Alltag brauchen. Denn oft sind Wege zur legalen Beschäftigung nicht bekannt, zu teuer oder stehen rechtlich auf schwachen Beinen. Das muss sich ändern, meinen Betroffene und Experten. Haushaltshilfen für Senioren: Legale Beschäftigung muss einfacher werden - mehr dazu

Verein Leo Jonas sorgt für Inklusion von Anfang an

Der in Vettelschoß, im nördlichen Rheinland-Pfalz ansässige, aber mittlerweile bundesweit aktive Verein Leo Jonas e.V. setzt sich für die Inklusion von Anfang an ein und unterstützt mittlerweile viele Eltern, um passgenaue Hilfen für ihre behinderten Kinder zu bekommen. Verein Leo Jonas sorgt für Inklusion von Anfang an - mehr dazu

Thema des Monats Februar: Beeindruckende Integrationsbetriebe

Auf dem Friedhof und in der Küche sind alle gleich – zumindest in den Einrichtungen, über die REHACARE.de im Thema des Monats Februar berichtet. Besuchen Sie mit uns „Beeindruckende Integrationsbetriebe“.  Thema des Monats Februar: Beeindruckende Integrationsbetriebe - mehr dazu

Petition zum Rechtsanspruch auf Kindergeld für pflegende Familien

Eine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition unter dem Motto "Kindergeld/Kinderzuschlag - Gesicherter Rechtsanspruch auf Kindergeld für pflegende Familien" kann noch bis zum 1. Februar online unterstützt werden.  Petition zum Rechtsanspruch auf Kindergeld für pflegende Familien - mehr dazu

Thema des Monats Januar: Schweres Los Mehrfachbehinderung

Eine Art von Behinderung zu haben, ist schon schwer genug. Doch Fakt ist: Die meisten Handicaps sind mit weiteren verbunden. Lesen Sie in unserem Thema des Monats Januar, wie sich starke Mütter für ihre Kinder einsetzen, die das „Schwere Los Mehrfachbehinderung“ gezogen haben. Thema des Monats Januar: Schweres Los Mehrfachbehinderung - mehr dazu

Ein Kampf an vielen Fronten

Wenn auf einem Schlachtfeld die Gegner von allen Seiten angreifen, scheint der Kampf aussichtslos. Ähnlich wie bei dieser Schlacht, die eine Mutter seit Jahren für ihre mehrfach behinderte Tochter schlägt. Doch eines ist gewiss: Kapituliert wird nicht!  Ein Kampf an vielen Fronten - mehr dazu

Mutter eines mehrfachbehinderten Sohnes: „Man sollte sich nicht Zuhause verstecken“

Egal ob Basketball oder Musicals – der Sohn von Ulrike Putze begeistert sich für Großveranstaltungen jeglicher Art. Deswegen bemüht sie sich auch, Tim den Besuch immer wieder zu ermöglichen. Nichts Ungewöhnliches? Ein bisschen vielleicht schon: Tim sitzt aufgrund einer Mehrfachbehinderung im Rollstuhl. Mutter eines mehrfachbehinderten Sohnes: „Man sollte sich nicht Zuhause verstecken“ - mehr dazu

Schwerhörige fühlen anders

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Eine Hand berührt die andere; verlinkt zu [12.12.2011] Menschen mit einer bestimmten Form der erblichen Schwerhörigkeit nehmen Vibrationen in ihren Fingern empfindlicher wahr als andere Menschen, haben Forscher des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) herausgefunden. Schwerhörige fühlen anders - mehr dazu

Thema des Monats Dezember: Der Tag, der mein Leben veränderte

Ein Unfall, ein Schlaganfall oder eine Krebserkrankung – die Hauptpersonen in unserem Thema des Monats Dezember sind vom Schicksal gebeutelt. Doch mit Durchhaltevermögen und Menschen, die sie lieben und unterstützen, bieten sie so mancher aussichtslosen Diagnose die Stirn. Das und mehr in: Der Tag, der mein Leben veränderte. Thema des Monats Dezember: Der Tag, der mein Leben veränderte - mehr dazu

In einem neuen Leben aufgewacht

Das Glas ist halb voll, sagt der Optimist. So einer ist Bernd Deifuß aus Thüringen. Innerhalb eines halben Jahres wurde er seiner Mobilität und seines Magens beraubt. Kein Grund für ihn, den Kopf in den Sand zu stecken.  In einem neuen Leben aufgewacht - mehr dazu

Nicht aufgeben

Als Frau H. aus Karlsruhe durch einen Unfall schwerste Kopfverletzungen erlitt, räumten ihr die Ärzte keine Überlebenschance ein – doch ihre Tochter gab den Kampf um ihre Mutter nie auf. Heute, eineinhalb Jahre nach dem Ereignis, das das Leben von Mutter und Tochter komplett veränderte, lebt Frau H. wieder in ihrem Zuhause. Sie kann wieder sprechen, gehen, essen und am Leben teilnehmen.  Nicht aufgeben - mehr dazu

Das Lächeln, das ihr Leben veränderte

Ein Kind zu adoptieren ist ein bedeutender Schritt. Ein krankes oder behindertes Kind bei sich aufzunehmen, ein noch größerer. Dennoch gibt es Menschen, die eine solche Entscheidung in ihrem Leben gefällt haben – so wie Sabine und Lutz Lehmann. Das Lächeln, das ihr Leben veränderte - mehr dazu

Thema des Monats November: Familienzuwachs - Adoption und Pflege behinderter Kinder

Wenn ein Kind nicht bei seiner Familie leben kann, muss es nicht automatisch in einem Heim landen: Pflegefamilien oder eine Adoption sind gute Alternativen. Doch was passiert, wenn das Kind eine Behinderung hat? Wer nimmt es auf? Wer kümmert sich um die Vermittlung? All das und mehr erfahren Sie in unserem Thema des Monats November: Familienzuwachs – Adoption und Pflege behinderter Kinder. Thema des Monats November: Familienzuwachs - Adoption und Pflege behinderter Kinder - mehr dazu

Pflegeeltern von Kindern mit Handicap: „Sie haben keine Berührungsängste und wissen, was sie erwartet“

Sie geben Geborgenheit, Wärme und Liebe. Pflegeeltern für Kinder mit Behinderungen unterscheiden sich kaum von leiblichen Eltern. Doch wie finden die Familien zueinander? Eine Vermittlungsstelle hilft deutschlandweit, chronisch kranke und behinderte Kinder in liebevolle Hände zu geben. Pflegeeltern von Kindern mit Handicap: „Sie haben keine Berührungsängste und wissen, was sie erwartet“ - mehr dazu

Einfühlsame Begleitung für die ganze Familie

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Referent in CCD Süd [21.09.2011] Flagge zeigen und somit auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen – das wurde den Teilnehmern des Ausstellervortrags „Kinderhospizarbeit in Deutschland“ am Donnerstag auf der REHACARE ans Herz gelegt. Dafür verteilte der Deutsche Kinderhospizverein e.V. (DKHV) grüne Bänder, die vielseitig einsetzbar sind.  Einfühlsame Begleitung für die ganze Familie - mehr dazu

Fliegende Bälle beim Rollstuhl-Tischtennis auf der REHACARE

Wenn ein Weltklassespieler im Rollstuhl-Tischtennis auf einen erfahrenen Tischtennisspieler ohne Behinderung trifft und sich beide in einem Rollstuhl sitzend duellieren, dann ist ein Sportwettkampf der ganz besonderen Art angesagt: Der "1. socialpioneerCup" am 23. und 24. September 2011 in Düsseldorf. Fliegende Bälle beim Rollstuhl-Tischtennis auf der REHACARE - mehr dazu

Beratung: Effektiver Umgang mit chronischen Schmerzen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Mädchen hält sich den schmerzenden Kopf; verlinkt zu [26.08.2011] Etwa ein Viertel der Kinder und Jugendlichen haben mindestens ein Mal pro Woche Schmerzen. Nun bietet eine Verhaltenstherapeutische Ambulanz für Betroffene und ihre Familien die Möglichkeit zur Schmerzdiagnostik und Beratung an. Beratung: Effektiver Umgang mit chronischen Schmerzen - mehr dazu

Schwanger mit Epilepsie: Risiken fürs ungeborene Kind verringern

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Babybauch; verlinkt zu: [22.08.2011] Ärzte können mit der richtigen Medikamentenauswahl für schwangere Epilepsie-Patientinnen das Risiko für das Kind reduzieren.  Schwanger mit Epilepsie: Risiken fürs ungeborene Kind verringern - mehr dazu

Familiäres Risiko bei Typ 1 Diabetes besser vorhersagbar

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Zuckermessgerät an einem Finger; verlinkt zu [12.08.2011] Die Vorhersagbarkeit von Typ 1 Diabetes bei Kindern und Jugendlichen wird durch genetische und immunologische Verfahren zunehmend besser. Insbesondere Kinder mit familiärem Risiko für Typ 1 Diabetes haben einen Vorteil von solchen Untersuchungen. Familiäres Risiko bei Typ 1 Diabetes besser vorhersagbar - mehr dazu

Starthilfe zur Selbsthilfe

Der Verein Leo-Jonas e.V., der Familien mit behinderten Angehörigen, insbesondere Kindern hilft, feierte seinen ersten Geburtstag. Im ersten Jahr haben sich ca. 450 Familien an den Verein gewandt. Starthilfe zur Selbsthilfe - mehr dazu

Entfernung erschwert Hilfe für pflegebedürftige Eltern

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Großmutter mit Enkelin; verlinkt zu [15.07.2011] Je weiter Familien voneinander entfernt wohnen, desto schwieriger wird die Unterstützung der eigenen Eltern. Das belegt eine aktuelle forsa-Umfrage der Initiative Hausnotruf zum Thema "Pflege und Hausnotruf". Entfernung erschwert Hilfe für pflegebedürftige Eltern - mehr dazu

Chancengleichheit mit Joystick

EL-Hockey wurde Ende der 80er-Jahre in Dänemark für Menschen mit schweren physischen Handicaps entwickelt und ist mit inzwischen 40 Vereinen und 600 Aktiven im gesamten skandinavischen Raum ein populärer Sport. In Deutschland gibt es seit 2008 bislang nur den norddeutschen Verein der Flensburg Lions mit zwölf Spielern. Chancengleichheit mit Joystick - mehr dazu

Abzweigung von Kindergeld ist abzulehnen

Die bayerische Behindertenbeauftragte Irmgard Badura lehnt die Abzweigung von Kindergeld ab. Ihrer Meinung nach sollten Eltern von erwachsenen Kindern mit Behinderung Zeit haben, sich um ihre Kinder kümmern zu können, anstatt sich mit dem Sammeln von Belegen aufhalten zu müssen. Abzweigung von Kindergeld ist abzulehnen - mehr dazu

Noch Plätze fürs Sommercamp in Graz frei

Wie Klaus Tolliner, der Organisator des diesjährigen Sommercamps für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen vom 1.-5. August in Graz, mitteilt, stehen noch einige Plätze für diese Veranstaltung zur Verfügung.  Noch Plätze fürs Sommercamp in Graz frei - mehr dazu

Familientagung für Eltern mit Behinderung und ihren Kindern

Der Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern organisiert in diesem Jahr eine Familientagung in Uder, im Eichsfeld. Vom 29.09. bis 03.10.2011 können behinderte Eltern und ihre Familien in der dortigen Familienbildungsstätte zu Gast sein.  Familientagung für Eltern mit Behinderung und ihren Kindern - mehr dazu

Die Zukunft im Visier – Kinderwunsch und MS

Tick, tack, tick, tack. Spätestens, wenn die biologische Uhr beginnt zu schlagen, setzen Frauen sich mit ihrem eigenen Kinderwunsch auseinander. Frauen mit Multipler Sklerose (MS) kämpfen dabei oft mit besonders vielen Ängsten und Zweifeln. Doch das muss gar nicht sein. Die Zukunft im Visier – Kinderwunsch und MS - mehr dazu

Ausstellungseröffnung: Wege im Dunkel - Wege im Licht

( Quelle: REHACARE.de )

Plakat [13.05.2011] Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) eröffnet eine Wanderausstellung des Deutschen Kinderhospizvereins e.V. im Landeshaus in Köln-Deutz. "Wege im Dunkel - Wege im Licht, gefühlte Trauer - gefühltes Glück" lautet der Titel der Schau.  Ausstellungseröffnung: Wege im Dunkel - Wege im Licht - mehr dazu

Freundschaft kennt kein Verfallsdatum - Leben mit Alzheimer-Demenz

Freundschaft kennt kein Verfallsdatum - Leben mit Alzheimer-Demenz Freunde sind wichtig für unser soziales Leben und sind unsere Stützen in jeder Lebenslage und in jedem Lebensalter. Und manchmal entstehen Freundschaften durch ganz besondere Umstände. Freundschaft kennt kein Verfallsdatum - Leben mit Alzheimer-Demenz - mehr dazu

Bilder-Auktion: 5.000 Euro für Kinderhospiz

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Ein kleines Mädchen hält ein buntes Bild hoch [27.04.2011] Eine Bilder-Auktion hat 5.000 Euro für das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach eingebracht. Die Bilder stammen von den Geschwistern lebensbegrenzt und unheilbar erkrankter oder bereits verstorbener Kinder. Bilder-Auktion: 5.000 Euro für Kinderhospiz - mehr dazu

Kommunen greifen auf Kindergeld für behinderte Kinder zu

Mit großer Sorge beobachtet der Sozialverband Deutschland (SoVD) Nordrhein Westfalen, dass Sozialämter sogenannte "Abzweigungsanträge" bei den Familienkassen stellen, um auf das Kindergeld von Eltern mit volljährigen behinderten Kindern zugreifen zu können.  Kommunen greifen auf Kindergeld für behinderte Kinder zu - mehr dazu

Neue Ursache für Glasknochen-Krankheit entdeckt

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Aufschrift [01.04.2011] Forscher haben ein bisher unbekanntes Gen entdeckt, das die Glasknochen-Krankheit (Osteogenesis imperfecta) auslösen kann. Andere Gene waren bereits bekannt, die für eine kleine Gruppe der Erkrankten jedoch nicht die Ursache waren. Neue Ursache für Glasknochen-Krankheit entdeckt - mehr dazu

Down-Syndrom: Kontrollfamilien für Studie gesucht

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Zwillingsmädchen sitzen auf der Wiese [02.03.2011] In einer Studie werden die sozialen und medizinischen Besonderheiten von Familien mit Kindern mit Down-Syndrom erforscht. Um Daten vergleichen zu können, suchen die Wissenschaftler nun Kontrollfamilien. Down-Syndrom: Kontrollfamilien für Studie gesucht - mehr dazu

Die Steuerberaterin: Mit dem Cowboyhut nach Spanien

Die contergangeschädigte Silvia Kaufer ist Steuerberaterin - eigentlich. Zurzeit ist sie aber etwas ganz anderes: ausgewandert - und zwar nach Spanien. Mit Mann und Tochter und Enkelin. Zusammen wollten sie einen Neuanfang starten und eine kleine Ferienhausanlage mit Westerntanzschule eröffnen. Doch es kam ein bisschen anders. Die Steuerberaterin: Mit dem Cowboyhut nach Spanien - mehr dazu

Ratgeber für Eltern mit Kind im Wachkoma

Die Lumia Stiftung hat einen Ratgeber für Eltern mit einem Kind im Wachkoma veröffentlicht.  Ratgeber für Eltern mit Kind im Wachkoma - mehr dazu

Familienhebammen – Hilfe in der harten Anfangsphase

( Quelle: REHACARE.de )

Familienhebammen – Hilfe in der harten Anfangsphase [04.02.2011] Familien beurteilen Familienhebammen und ihre Arbeit positiv. Das fand nun eine Forschergruppe in einer Studie in Sachsen-Anhalt heraus.  Familienhebammen – Hilfe in der harten Anfangsphase - mehr dazu

Bürgerstiftung Rheinhessen will Zeit schenken

Die vor einem Jahr gegründete Bürgerstiftung Rheinhessen will neben finanziellen Förderungen von Projekten auch Zeit schenken. Dies soll besonders an Alleinerziehende von Kindern mit Behinderungen geschehen. Bürgerstiftung Rheinhessen will Zeit schenken - mehr dazu

Armut durch Bildung bekämpfen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Bekämpfung der Armut von Kindern und Jugendlichen zu einem Schwerpunkt ihrer sozialpolitischen Arbeit gemacht. Der Schlüssel zur Vermeidung von Armut sei Bildung. Dies gelte besonders für Kinder mit Zuwanderungsgeschichte, Kinder mit Behinderungen und Kinder aus armen Familien. Armut durch Bildung bekämpfen - mehr dazu

Familienpflegezeit – Für den Spagat zwischen Familie und Beruf

( Quelle: REHACARE.de )

Werner Kammann [08.10.2010] Pflege braucht Zeit. Zeit ist aber das, was berufstätigen pflegenden Angehörigen meist fehlt. Die sogenannte Familienpflegezeit soll ihnen nun den Rücken stärken und Beruf und Pflege in Kombination ermöglichen. Im Café Forum auf der REHACARE 2010 stand dieses Thema heute zur Diskussion. Familienpflegezeit – Für den Spagat zwischen Familie und Beruf - mehr dazu

Familienpflegezeit – Für den Spagat zwischen Familie und Beruf

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Werner Kammann [08.10.2010] Pflege braucht Zeit. Zeit ist aber das, was berufstätigen pflegenden Angehörigen meist fehlt. Die sogenannte Familienpflegezeit soll ihnen nun den Rücken stärken und Beruf und Pflege in Kombination ermöglichen. Im Café Forum auf der REHACARE 2010 stand dieses Thema heute zur Diskussion. Familienpflegezeit – Für den Spagat zwischen Familie und Beruf - mehr dazu

Zurück im Leben – Kinderhospize unterstützen kleine Lebenskünstler

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Stand des Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf [07.10.2010] Zum heutigen Welthospiztag behandelt auch die REHACARE ein wichtiges Thema: Die Begleitung und Unterstützung von schwer- und todkranken Kindern. Dieser Teil unseres Alltags wird meistens verdrängt, denn zu schmerzhaft ist allein schon der Gedanke daran. Allerdings betrifft der Tod alle Menschen, denn das Leben schließt ihn mit ein.  Zurück im Leben – Kinderhospize unterstützen kleine Lebenskünstler - mehr dazu

Mangel an altersgerechtem Wohnraum beklagt

Den Mangel an altersgerechtem Wohnraum bemängelte der rheinland-pfälzische Finanzminister Carsten Kühl auf dem Verbandstag der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft in Frankenthal. Mangel an altersgerechtem Wohnraum beklagt - mehr dazu

Online-Familientagebuch

Das Online-Portal www.familienratgeber.de bietet jetzt auch ein Online-Familientagebuch an. Hier berichten Familien ganz persönlich von ihren besonderen und alltäglichen Herausforderungen - wann immer sie Zeit, Lust oder das Bedürfnis danach haben. Online-Familientagebuch - mehr dazu

Kritik an Pflege-Transparenzvereinbarungen

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation zur Beurteilung der Pflege-Transparenzvereinbarungen für stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste bestätigen nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Familien- und Gesundheitsministerin Malu Dreyer ihre Kritik an dem Verfahren. Kritik an Pflege-Transparenzvereinbarungen - mehr dazu

Aktiv und selbstbestimmt in die Zukunft

Der Bayerische Verband Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) feiert 90-jähriges Bestehen mit Mitgliedern, Freunden und Partnern. Unter dem Motto "90 Jahre BBSB - Aktiv und selbstbestimmt in die Zukunft" wird am Samstag, 24. Juli ab 14 Uhr in der Meistersingerhalle Nürnberg eine Jubiläumsfeier veranstaltet. Aktiv und selbstbestimmt in die Zukunft - mehr dazu

Ilja Seifert auf Sommertour

Der behinderten- und tourismuspolitische Sprecher der Linken im Bundestag, Ilja Seifert, beginnt heute seine diesjährige Sommertour, die ihn noch bis 15. Juli durch Rheinland-Pfalz führt. Dabei führt er zahlreiche Gespräche und Begegnungen in Ludwigshafen, Bad Kreuznach und Mainz durch. Ilja Seifert auf Sommertour - mehr dazu

Pflegende Angehörige häufig überfordert

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Besorgte Frau [12.07.2010] Eine Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt, dass Männer bei der Pflege chronisch Kranker Angst haben und Frauen sich um den Familienfrieden sorgen. Pflegende Angehörige häufig überfordert - mehr dazu

Pflegende Angehörige häufig überfordert

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Besorgte Frau [12.07.2010] Eine Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt, dass Männer bei der Pflege chronisch Kranker Angst haben und Frauen sich um den Familienfrieden sorgen. Pflegende Angehörige häufig überfordert - mehr dazu

Saarland: Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention

Die saarländische Landesregierung hat die Arbeit zur Erstellung eines Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention aufgenommen. Saarland: Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention - mehr dazu

Friesenwall und Strandrollstuhl

Die Nord-Ostsee-Bahn engagiert sich für das Rosemarie-Fuchs-Haus in List auf Sylt, in dem sich ehemals schwerkranke Kinder und ihre Familien erholen können.  Friesenwall und Strandrollstuhl - mehr dazu

Gefordert: Pflegeversicherung erweitern

( Quelle: REHACARE.de )

Gefordert: Pflegeversicherung erweitern [16.06.2010] Der Abschlussbericht des Modellprojekts EDe (Entlastungsprogramm bei Demenz) steht nun der Öffentlichkeit zur Verfügung. Gefordert: Pflegeversicherung erweitern - mehr dazu

Gefordert: Pflegeversicherung erweitern

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Junge Hand hält alte Hand [16.06.2010] Der Abschlussbericht des Modellprojekts EDe - Entlastungsprogramm bei Demenz - steht nun der Öffentlichkeit zur Verfügung. Gefordert: Pflegeversicherung erweitern - mehr dazu

Wichtige Technik im sozialen Umfeld von Senioren

( Quelle: REHACARE.de )

[20.05.2010] Zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung hat sich der Haushalt längst als 3. Gesundheitsstandort etabliert. Aufgrund der Entwicklungen im Bereich der stationären Pflegeeinrichtungen und der Krankenhäuser ist abzusehen, dass weitere Aktivitäten zur Krankheitsbewältigung und Gesunderhaltung in den Haushalt verlagert werden.  Wichtige Technik im sozialen Umfeld von Senioren - mehr dazu

Aktion Mensch startete Online-Familientagebuch

Die Aktion Mensch hat auf ihrem Informationsportal für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien ein Familientagebuch gestartet. Aktion Mensch startete Online-Familientagebuch - mehr dazu

Kinder geistig behinderter Eltern: „Sie empfinden ihre Kindheit als normal“

Menschen mit geistiger Behinderung gelten oft als „ewige Kinder“. Wenn sie Eltern werden, zweifelt das Umfeld, ob sie dieser Aufgabe gewachsen sind. Doch was sagen die Kinder dazu? Diplompädagogin Dietke Sanders untersuchte in ihrem Forschungsprojekt die Situation von Kindern geistig behinderter Eltern. REHACARE.de sprach mit ihr über vertauschte Rollen und stolze Kinder. Kinder geistig behinderter Eltern: „Sie empfinden ihre Kindheit als normal“ - mehr dazu

Kinder geistig behinderter Eltern: „Sie empfinden ihre Kindheit als normal“

Foto: Großmutter mit Enkelkind Menschen mit geistiger Behinderung gelten oft als „ewige Kinder“. Wenn sie Eltern werden, zweifelt das Umfeld, ob sie dieser Aufgabe gewachsen sind. Doch was sagen die Kinder dazu? Diplompädagogin Dietke Sanders untersuchte in ihrem Forschungsprojekt die Situation von Kindern geistig behinderter Eltern. REHACARE.de sprach mit ihr über vertauschte Rollen und stolze Kinder. Kinder geistig behinderter Eltern: „Sie empfinden ihre Kindheit als normal“ - mehr dazu

Nicht ohne meinen Sohn

Mutter werden ist nicht schwer, Mutter sein dagegen sehr. Gerade für Frauen mit einer geistigen Behinderung ist die Elternrolle nicht einfach. Damit sie ihren Alltag mit Kind trotzdem erfolgreich meistern können, gibt es ein besonderes auf sie zugeschnittenes Konzept: Begleitete Elternschaft. Nicht ohne meinen Sohn - mehr dazu

Nicht ohne meinen Sohn

Foto: Wand mit einem Winnie-Puh-Poster Mutter werden ist nicht schwer, Mutter sein dagegen sehr. Gerade für Frauen mit einer geistigen Behinderung ist die Elternrolle nicht einfach. Damit sie ihren Alltag mit Kind trotzdem erfolgreich meistern können, gibt es ein besonderes auf sie zugeschnittenes Konzept: Begleitete Elternschaft. Nicht ohne meinen Sohn - mehr dazu

Nicht ohne meinen Sohn

Foto: Wand mit einem Winnie-Puh-Poster Mutter werden ist nicht schwer, Mutter sein dagegen sehr. Gerade für Frauen mit einer geistigen Behinderung ist die Elternrolle nicht einfach. Damit sie ihren Alltag mit Kind trotzdem erfolgreich meistern können, gibt es ein besonderes auf sie zugeschnittenes Konzept: Begleitete Elternschaft. Nicht ohne meinen Sohn - mehr dazu

Laufen, rollen und fahren für eine inklusive Gesellschaft

( Quelle: REHACARE.de )

Laufen, rollen und fahren für eine inklusive Gesellschaft [21.04.2010] Am 21. April startet die LVR-IntegraTour des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Bis zum 27. Juni zieht der Staffellauf von Schülern der LVR-Förderschulen und diverser Regelschulen durch das gesamte Rheinland. Laufen, rollen und fahren für eine inklusive Gesellschaft - mehr dazu

Kein Tag wie der andere

Über ein neues Angebot des Familienratgebers informierte nun die Aktion Mensch: Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen schreiben über ihr Leben. Das Familientagebuch startet am 15. Mai. Kein Tag wie der andere - mehr dazu

Jugendliche entdecken Alzheimer

( Quelle: REHACARE.de )

Jugendliche entdecken Alzheimer [26.03.2010] Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) bezieht auch die junge Generation mit in ihre Aufklärungsarbeit ein. Eine Internetseite informiert Jungendliche über die Krankheit. Jugendliche entdecken Alzheimer - mehr dazu

Klare und umfassende Informationen von Ärzten gewünscht

Eltern behinderter Kinder wünschen sich von Ärzten klare und umfassende Informationen. Hierfür hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Zusammenarbeit mit Behindertenverbänden zwei neue Broschüren herausgebracht. Klare und umfassende Informationen von Ärzten gewünscht - mehr dazu

Bedürfnisse der Kinder mit psychisch kranken Eltern

Die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Silvia Schmidt hat nun mehr Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse der Kinder mit psychisch kranken Eltern gefordert.  Bedürfnisse der Kinder mit psychisch kranken Eltern - mehr dazu

Frauen mit Behinderung nicht vergessen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Mutter mit Sohn [08.03.2010] Anlässlich des Internationalen Frauentages fordert die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V. eine konsequente Einbeziehung der Belange von Frauen mit Behinderung in der Frauenpolitik. Frauen mit Behinderung nicht vergessen - mehr dazu

Neue Beratungsstelle zum Thema Epilepsie

Die deutsche Epilepsievereinigung baut eine zentrale Beratungsstelle für Familien mit an Epilepsie erkrankten Kindern und Jugendlichen auf. Neue Beratungsstelle zum Thema Epilepsie - mehr dazu

Mehrgenerationenhäuser: Comeback der Großfamilie

Gemeinsam statt einsam – unter diesem Motto finden sich immer mehr Menschen in Generationenhäusern zusammen. Jung und Alt fühlen sich von der Idee angezogen, in einer aktiven Hausgemeinschaft zu leben, in der man sich mehr zu sagen hat als ein „Hallo“ im Treppenhaus.  Mehrgenerationenhäuser: Comeback der Großfamilie - mehr dazu

Mehrgenerationenhäuser: Comeback der Großfamilie

Foto: Kind auf dem Schoß von älterer Dame Gemeinsam statt einsam – unter diesem Motto finden sich immer mehr Menschen in Generationenhäusern zusammen. Jung und Alt fühlen sich von der Idee angezogen, in einer aktiven Hausgemeinschaft zu leben, in der man sich mehr zu sagen hat als ein „Hallo“ im Treppenhaus.  Mehrgenerationenhäuser: Comeback der Großfamilie - mehr dazu

Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“

Katrin Hater hat ein Mehrgenerationenhaus in Aachen als Moderatorin begleitet. REHACARE.de sprach mit der Soziologin über Generationenkonflikte, Regeln und Bobbycars im Hausflur.  Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“ - mehr dazu

Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“

Foto: Bobbycar Katrin Hater hat ein Mehrgenerationenhaus in Aachen als Moderatorin begleitet. REHACARE.de sprach mit der Soziologin über Generationenkonflikte, Regeln und Bobbycars im Hausflur.  Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“ - mehr dazu

Lotsen auf stürmischer See

Falsch ernährte Kinder, ein pflegebedürftiger Partner oder schwanger und arbeitslos. Familien in schwierigen Situationen müssen nicht verzweifeln. Ihnen können dank einer neuen Weiterbildung Spezialisten helfen – die Familien-Gesundheitspfleger.  Lotsen auf stürmischer See - mehr dazu

Lotsen auf stürmischer See

Foto: Mehrere Hände Falsch ernährte Kinder, ein pflegebedürftiger Partner oder schwanger und arbeitslos. Familien in schwierigen Situationen müssen nicht verzweifeln. Ihnen können dank einer neuen Weiterbildung Spezialisten helfen – die Familien-Gesundheitspfleger.  Lotsen auf stürmischer See - mehr dazu

Weltkrebstag: Deutschland Schlusslicht bei Vorsorge

Weltkrebstag: Deutschland Schlusslicht bei Vorsorge [02.02.2009] Die Europäische Kommission ruft zu mehr Anstrengung bei der Krebsvorsorge auf. Nicht einmal die Hälfte der Mitgliedsstaaten hat ein bevölkerungsweites Programm zur Früherkennung von Darmkrebs eingerichtet. Weltkrebstag: Deutschland Schlusslicht bei Vorsorge - mehr dazu

"Eine eigene Selbsthilfegruppe gründen." Ingrid Gerber über allein erziehende Mütter behinderter Kinder

Foto: Frau trägt Kind und Rollstuhl die Treppen hoch Sie sind doppelt gefordert: sie haben ein behindertes Kind und keinen Partner. Ingrid Gerber leitet seit dreieinhalb Jahren eine Selbsthilfegruppe in Bonn für Frauen in einer solchen Lage. REHACARE.de sprach mit ihr über ihre Erfahrungen als alleinerziehende Mutter eines behinderten Kindes. "Eine eigene Selbsthilfegruppe gründen." Ingrid Gerber über allein erziehende Mütter behinderter Kinder - mehr dazu

Infos rund um Liebe, Sexualität und Kinderwunsch

( Quelle: REHACARE.de )

Infos rund um Liebe, Sexualität und Kinderwunsch [22.02.2008] In zwei neuen Broschüren geht es um Themen wie Partnerschaft, Sexualität und Familienplanung für Menschen mit Behinderung.  Infos rund um Liebe, Sexualität und Kinderwunsch - mehr dazu

Infos rund um Liebe, Sexualität und Kinderwunsch

( Quelle: REHACARE.de )

Infos rund um Liebe, Sexualität und Kinderwunsch [22.02.2008] In zwei neuen Broschüren geht es um Themen wie Partnerschaft, Sexualität und Familienplanung für Menschen mit Behinderung.  Infos rund um Liebe, Sexualität und Kinderwunsch - mehr dazu

Wer nichts merkt, kann auch nichts ändern

Nicht behinderte Kinder leiden oft darunter, wenn ihre Eltern den behinderten Geschwistern mehr Aufmerksamkeit schenken als ihnen. Ihre Sorgen behalten sie aber für sich und so bemerkt es niemand. Dabei könnten Gespräche mit Eltern und anderen Kindern einiges ändern. Wer nichts merkt, kann auch nichts ändern - mehr dazu

Wer nichts merkt, kann auch nichts ändern

Foto: Mädchen umarmt Jungen Nicht behinderte Kinder leiden oft darunter, wenn ihre Eltern den behinderten Geschwistern mehr Aufmerksamkeit schenken als ihnen. Ihre Sorgen behalten sie aber für sich und so bemerkt es niemand. Dabei könnten Gespräche mit Eltern und anderen Kindern einiges ändern. Wer nichts merkt, kann auch nichts ändern - mehr dazu

"Ich wusste nicht, was los war." Über das Leben mit einer behinderten Schwester.

Kathrin Hornung hat eine drei Jahre jüngere Schwester, die aufgrund einer Muskelschwäche schlecht sprechen, laufen und greifen kann. Wie sich die Behinderung ihrer Schwester auf ihr Leben ausgewirkt hat, erzählt die 28-Jährige im Interview mit REHACARE.de.  "Ich wusste nicht, was los war." Über das Leben mit einer behinderten Schwester. - mehr dazu

"Ich wusste nicht, was los war." Über das Leben mit einer behinderten Schwester.

Foto: Junge Frau Kathrin Hornung hat eine drei Jahre jüngere Schwester, die aufgrund einer Muskelschwäche schlecht sprechen, laufen und greifen kann. Wie sich die Behinderung ihrer Schwester auf ihr Leben ausgewirkt hat, erzählt die 28-Jährige im Interview mit REHACARE.de.  "Ich wusste nicht, was los war." Über das Leben mit einer behinderten Schwester. - mehr dazu

"Jedes Kind muss seinen eigenen Weg gehen" – Interview über ein ungleiches Geschwisterpaar

Er hat das Down-Syndrom und sie ist hochbegabt. Ein Geschwisterpärchen, wie es unterschiedlicher nicht sein könnte: der achtjährige Thomas und die vierjährige Cosima sind anders als andere Kinder. Wie das Zusammenleben mit so ungleichen Kindern aussieht, erfuhr REHACARE.de von der Mutter der beiden, Anita Kinle.  "Jedes Kind muss seinen eigenen Weg gehen" – Interview über ein ungleiches Geschwisterpaar - mehr dazu

"Jedes Kind muss seinen eigenen Weg gehen" – Interview über ein ungleiches Geschwisterpaar

Foto: Bruder und Schwester Er hat das Down-Syndrom und sie ist hochbegabt. Ein Geschwisterpärchen, wie es unterschiedlicher nicht sein könnte: der achtjährige Thomas und die vierjährige Cosima sind anders als andere Kinder. Wie das Zusammenleben mit so ungleichen Kindern aussieht, erfuhr REHACARE.de von der Mutter der beiden, Anita Kinle.  "Jedes Kind muss seinen eigenen Weg gehen" – Interview über ein ungleiches Geschwisterpaar - mehr dazu

„Alles eine Frage der Organisation“ – Die querschnittgelähmte Studentin Katharina Marks über das Mutterglück im Rollstuhl

Foto: Junge Frau mit Tochter Mütter im Rollstuhl sieht man selten. Katharina Marks traute sich. Sie ist 25 Jahre alt, querschnittgelähmt und alleinerziehende Mutter einer dreijährigen Tochter. In ihrem Internetforum lewu.de – LebensWunder informiert sie behinderte Frauen über Themen rund ums Kinderkriegen. „Alles eine Frage der Organisation“ – Die querschnittgelähmte Studentin Katharina Marks über das Mutterglück im Rollstuhl - mehr dazu

UN-Konvention im Landtag von Brandenburg

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[14.03.2007] Die Ratifizierung der UN-Konvention für die Rechte behinderter Menschen wird im Landtag von Brandenburg behandelt. Ein Antrag der Linksfraktion wird demnächst im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie diskutiert. UN-Konvention im Landtag von Brandenburg - mehr dazu

Das Mitmachmuseum

Im Atlantis Kindermuseum in Duisburg erforschen Kinder aktiv, wie Mensch, Natur und Technik funktionieren. Beim Gewinnspiel auf REHACARE.de hat Familie Fritsch aus Bergisch Gladbach einen Besuch im Museum gewonnen.  Das Mitmachmuseum - mehr dazu

Frühförderung: Nachilfe im Vorschulalter

Ob Down-Syndrom, Hör- oder Bewegungsschwächen: Frühförderung soll Entwicklungsstörungen bei Kindern im Vorschulalter entgegenwirken. Im Frühförderzentrum St. Paulus-Stift in Landau ist der leitende Arzt Dr. Karl-Heinz Spörkmann Sprecher der Frühförderung in Rheinland-Pfalz. Auf dem Sprung zur nächsten Untersuchung nahm er sich Zeit, um mit REHACARE.de zu sprechen.  Frühförderung: Nachilfe im Vorschulalter - mehr dazu

Frühförderung: Nachilfe im Vorschulalter

Foto: Eltern mit Kind Ob Down-Syndrom, Hör- oder Bewegungsschwächen: Frühförderung soll Entwicklungsstörungen bei Kindern im Vorschulalter entgegenwirken. Im Frühförderzentrum St. Paulus-Stift in Landau ist der leitende Arzt Dr. Karl-Heinz Spörkmann Sprecher der Frühförderung in Rheinland-Pfalz. Auf dem Sprung zur nächsten Untersuchung nahm er sich Zeit, um mit REHACARE.de zu sprechen.  Frühförderung: Nachilfe im Vorschulalter - mehr dazu

Extrem-Abenteuerurlaub

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Am Fallschirm hängt ein Rollstuhlkonstrukt [06.09.2006] Der Verein "Freizeit Para-Special-Olympics" bietet ein abenteuerliches Sommerprogramm mit Trendsportarten wie Rafting, Paragleiten, Tauchen oder Klettern in der Urlaubsregion Schladming für behinderte und nichtbehinderte Menschen an.  Extrem-Abenteuerurlaub - mehr dazu

Extrem-Abenteuerurlaub

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Am Fallschirm hängt ein Rollstuhlkonstrukt [06.09.2006] Der Verein "Freizeit Para-Special-Olympics" bietet ein abenteuerliches Sommerprogramm mit Trendsportarten wie Rafting, Paragleiten, Tauchen oder Klettern in der Urlaubsregion Schladming für behinderte und nichtbehinderte Menschen an.  Extrem-Abenteuerurlaub - mehr dazu

Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Vorsorge- und Rehamaßnahmen

Foto: Frau, Kind und Mann halten sich an der Hand; verlinkt mit dem Artikel 'Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Versorge- und Rehamaßnahmen' [28.07.2006] Dies betonten Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und AWO-Bundesvorsitzende Wilhelm Schmidt anlässlich eines Besuchs der AWO-Mutter-Kind-Klinik 'Godetiet' in Kühlungsborn. Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Vorsorge- und Rehamaßnahmen - mehr dazu

Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Vorsorge- und Rehamaßnahmen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Frau, Kind und Mann halten sich an der Hand; verlinkt mit dem Artikel 'Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Versorge- und Rehamaßnahmen' [28.07.2006] Dies betonten Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und AWO-Bundesvorsitzende Wilhelm Schmidt anlässlich eines Besuchs der AWO-Mutter-Kind-Klinik 'Godetiet' in Kühlungsborn. Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Vorsorge- und Rehamaßnahmen - mehr dazu

Leben mit Beini Teil 2

Zweiter Teil zum Artikel "Leben mit Beini" Leben mit Beini Teil 2 - mehr dazu

Leben mit Beini - Teil 2

Foto: Vater hat Sohn auf dem Arm Zweiter Teil zum Artikel "Leben mit Beini" Leben mit Beini - Teil 2 - mehr dazu

Leben mit Beini

Gunther Belitz hat zwei Familien mit beinamputierten Kindern besucht und dabei eine Menge Normalität erlebt. Leben mit Beini - mehr dazu

Leben mit Beini

Foto: Junge spielt mit Lego Gunther Belitz hat zwei Familien mit beinamputierten Kindern besucht und dabei eine Menge Normalität erlebt. Leben mit Beini - mehr dazu

Sexualität, Partnerschaft und Elternschaft

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[02.01.2006] Im Februar findet in Oldenburg eine Fortbildungsveranstaltung zu den Themen Sexualität, Partnerschaft und Elternschaft behinderter Menschen statt.  Sexualität, Partnerschaft und Elternschaft - mehr dazu

Mütter von Down-Syndrom-Kindern weniger Probleme als vor 30 Jahren

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Eine Mutter mit einem Säugling [17.05.2005] Die Mütter von Kindern mit Down-Syndrom haben es heute in vielerlei Hinsicht leichter als vor 30 Jahren, so eine Studie. Allerdings fühlen sie sich immer noch stark aus der Gesellschaft ausgegrenzt. Mütter von Down-Syndrom-Kindern weniger Probleme als vor 30 Jahren - mehr dazu

Jetzt sind die Verbände dran

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[07.03.2005] Nachdem heute Vormittag die Sachverständigen bei der Anhörung zum Antidiskriminierungsgesetz zu Wort kamen, sind nach der Mittagspause jetzt die VertreterInnen der Verbände dran. Jetzt sind die Verbände dran - mehr dazu

Vortrag über Delfintherapie

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[24.01.2005] Der Familienunterstützende Dienst der Lebenshilfe Lüdenscheid lädt am 15. Februar zu einem Vortrag über die Delfintherapie ein.  Vortrag über Delfintherapie - mehr dazu

Mit Aids-Waisen tanzen und Rollirennen

( Quelle: kobinet Nachrichten )

[30.10.2003] Der Sänger Herbert Grönemeyer («Mensch») eröffnet am 6. November mit einem Benefiz-Konzert in Oberhausen die Aktion deutscher Hilfsorganisationen «Gemeinsam für Afrika». Hier ein kobinet-Bericht über seine Reise nach Ruanda. Mit Aids-Waisen tanzen und Rollirennen - mehr dazu