Aussteller-Statements 2010
Dolores Fernández von Bischoff+Bischoff GmbH
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Deutschlandpremiere bei Bischoff+Bischoff auf der REHACARE. Neben Rollstühlen, Scooter, Gehhilfen und Hilfsmittel wie Toilettenstühle gibt ein Messehighlight, das Funktionalität und professionelles Design zusammenführt. „Dieses Produkt stellen wir erstmals auf dieser Messe vor“, erklärt Marketingmitarbeiterin Dolores Fernández. Der Rollator „Alevo“wurde in Zusammenarbeit mit Porsche Design Studio entwickelt und überzeugt durch seine einfach Handhabung. „Unser familiengeführtes Unternehmen legt nicht nur viel Wert auf die Qualität unserer zahlreichen Produkte, wir versuchen sie auch für unsere Kunden so ansprechend wie möglich zu gestalten“, so Fernández.
Eric Lee von Comfort Orthopedic
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Für den taiwanesischen Aussteller steht das Thema Mobilität im Vordergrund. „Wir haben uns in der letzten Zeit viele Gedanken gemacht, um auf der REHACARE ein Produkt vorstellen zu können, das mobilitätseingeschränkten Menschen unproblematisches Stehen ermöglicht“, erklärt Eric Lee, Marketing Manager von COMFORT Orthopedic. Pünktlich zur REHACARE kann das internationale Unternehmen nun den Rollstuhl mit dem Namen „Standing Chair“ präsentieren, der auch die Blutkreislauffunktion des Benutzers verbessert. Das Produkt ist allerdings nur für Menschen mit Behinderungen geeignet, die noch die Fähigkeit besitzen, aufrecht stehen zu können.
Corinna Schmid von Drive Medical GmbH
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„Für uns ist es immer die richtige Entscheidung auf die REHACARE zu kommen“, freut sich Marketingmitarbeiterin Corinna Schmid von Drive Medical. Als Hersteller von Medizinprodukten und Hilfsmitteln für Bad, Dusche und WC nutzen sie auf der Messe vor allem die Möglichkeit vor einem breiten, internationalen Fachpublikum auszustellen und wichtige Kontakte zu pflegen. „In unseren eigenen Werken in Deutschland, USA und Rumänien achten wir neben anderen wichtigen Aspekten vor allem auf die leichte Bedienbarkeit und maximale Hygiene unserer Produkte“, erklärt Corinna Schmid. Ein weiteres wichtiges Projekt, das von Drive Medical vorgestellt wird, ist der Aufbau eines „Shop and go“-Systems im Internet. Dies soll dann den Freiverkauf der Produkte ermöglichen.
Paul C. M. Groenland von Focal meditech
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Auf dem Stand des niederländischen Unternehmens Focal meditech greift ein Roboterarm nach einer Dose. Selbst die einzelnen Finger der Hand sind präzise zu bewegen. „Eines unserer Hauptprodukte ist der Roboterarm mit Handfunktion, den wir eigenständig für schwerbehinderte Menschen entwickelt haben. Dies ist unser Hauptthema für die diesjährige REHACARE“, erklärt Paul C.M. Groenland, geschäftsführender Direktor während sich im Hintergrund der Präsentation eine große Traube von interessierten Menschen bildet. Dieser Roboterarm mit drei Fingern hilft schwerbehinderten Menschen bei ihren täglichen Aktivitäten, die ihre Hände nicht mehr oder nur eingeschränkt bewegen können.
Tereza Cicáková von Patron Bohemia a.s.
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Für die Kleinen ganz groß - so könnte das Motto von Patron Bohemia lauten. Das kunterbunte und lustig-designte Sortiment an Buggies und Kinderwagen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen des tschechischen Herstellers sind ein fröhlicher Blickfang auf der REHACARE. Marketingsassistentin Tereza Cicáková schätzt die internationale Atmosphäre in Düsseldorf: „Schon nach zwei Tagen können wir sagen, dass die positive Resonanz der Besucher uns neue Ideen und Kraft gegeben hat, unsere Produkte immer weiter zu entwickeln.“ Da das Unternehmen in 40 Ländern mit Reha-Produkten für Kinder und Jugendliche vertreten ist, bietet sich die REHACARE als Treffpunkt für internationale Business-Kontakte an.
Manfred Philipp von Philipp Schreinerei
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Die Idee einen barrierefreien Schrank zu entwickeln, lies den Erfinder Johann Spörrer einfach nicht mehr los. Vor drei Jahren setzte er sich mit Schreinermeister Manfred Philipp zusammen, um sein Konzept umzusetzen. Mit dem Schrank-Butler lässt sich das oft unerreichbare obere Schrankfach mithilfe einer Fernbedienung auf die jeweils gewünschte Höhe auf und ab bewegen. Schreinermeister Manfred Philipp ist besonders vom internationalen Zuspruch begeistert: „Es kamen Interessenten, Kunden und Experten aus Schweden, Finnland, Tschechien und Kanada. Wir sind das erste Mal auf der REHACARE und von dieser positiven Resonanz überwältigt. Es ist das Beste, was uns passieren konnte.“ So denken sicherlich auch bald zahlreiche Nutzer, die sich über mehr Unabhängigkeit und Bewegungsfläche dank des beweglichen Möbelcontainers freuen können.
Sara Gibson von Possum Ltd.
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Zwischenmenschliche Kommunikation ist oft von Missverständnissen geprägt. Besonders für Menschen mit Sprachproblemen gestaltet sich eine Kommunikation am Telefon schwierig. Die englischen Kommunikationsexperten Possum haben sich deshalb eingängig mit der Möglichkeit einer barrierefreien Telefonbedienung beschäftigt: „Wir haben ein Telefon entwickelt, das älteren Leuten und Menschen mit Behinderungen uneingeschränkte Kommunikationsmöglichkeiten bietet. Neben einer „handfreien“ Bedienung, einem Funkalarm für den Notfall und einem Anrufbeantworter, können auch Antworten auf Fragen mit einem speziellen Schreibmodus des Telefons dem Anrufer mitgeteilt werden“, beschreibt die Verkaufsdirektorin Sara Gibson (nicht im Bild).
Benedict Preisler von Pro Walk
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Unbeschwerte Bewegungen für gehbehinderte Kinder hat sich der Nischenanbieter Pro Walk zur Aufgabe gemacht. Ein neues schienengeführtes Gehsystem soll optimale Bewegungsabläufe ermöglichen. „Wer zu fit für einen Stehständer ist, aber nicht in der Lage ist, mit einem Rollator zu laufen, für den ist der ProWalker ideal“, weiß Benedict Preisler, geschäftsführender Gesellschafter des Rehabilitationshilfen und Sanitätsbedarfs-Experten.
Michiel Meijers von Sail Wise
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Eine Seefahrt soll nicht nur lustig sein, sondern auch sicher und dafür ist Michiel Meijers von Watersport Gehandicaptensport Nederland Experte. Damit Menschen mit Behinderung nicht auf die schönen, erlebnisreichen Segel-, Kanu-, und Rudersportarten verzichten müssen, bietet das Unternehmen ein umfangreiches, behindertengerechtes Programm für die ganze Familie mit vielen Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich Wassersport an. Sei es auf der Insel Robinson Crusoe als auch in einem neu eröffneten Hotel in der Nähe von Utrecht. „Wir setzen uns seit dreißig Jahren für barrierefreien Wassersport ein und das ist einzigartig in Europa. Allerdings sind wir dabei auch auf die Hilfe ehrenamtlicher Mitarbeiter angewiesen“, berichtet Michiel Meijers.
Brigitte Schürmann von Schürmann Reha-Mode
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Mode mit Schick und ungewöhnlichem Schnitt stellt die Schürmann Reha-Mode auf der REHACARE aus. Neben sportlichen, schlichten und wetterfesten Jacken ziert für die kleinen Besucher der Kuschelhase Felix behindertengerecht geschnittene Thermocapes, Hosen und Jacken. „Unsere Mode soll sich an den individuell gestalteten Alltag von behinderten Menschen anpassen. Unsere Kollektion umfasst funktionelle und modische Kleidung vom Kleinkind bis zum Senior“, erklärt Modedesignerin und Geschäftsführerin Brigitte Schürmann. Zwei Mal im Jahr gestaltet die Designerin eine neue Kollektion. Aktuell können sich die Besucher von der neuen Herbst- und Winterkollektion 2010/11 überzeugen lassen.
Manuala Zahn-Simons von Schwalbe
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Was Continental für den Automobilbereich ist, ist Schwalbe für den Bereich Rollstühle und Scooter. Manuela Zahn-Simons ist Mitarbeiterin für den Bereich Marketing und Verkauf des Fahrradreifenherstellers und erklärt die Herkunft des Namen Schwalbe: „Wie sind ursprünglich ein koreanisches Unternehmen und die Schwalbe ist dort ein Glückszeichen. Das fanden wir sehr passend.“ Der Stand des Schwalbe-Ausstellers fällt jedem Besucher sofort ins Auge, denn er ist mit besonders stylischen Design ausgestattet wie ein einladender modischer Showroom. „Uns ist wichtig, dass wir den Charakter eines Lifestyle-Produktes überall bestmöglich integrieren“, fügt Manuela Zahn-Simons hinzu.
Besucher-Statements 2010
Uwe Gehrmann und Susanne Kaschkat
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Uwe Gehrmann (Diplom-Ingenieur Informatik) und Susanne Kaschkat (beide 47) aus Waltrop finden die Messe „super“! Sie sind gekommen, um sich über Fahrzeugumbauten, neue Rollstuhlmodelle und behindertengerechten Urlaub zu informieren: „Wir waren vor zwei Jahren schon mal auf der REHACARE und ich denke nächstes Jahr sind wir wieder hier“, erklärt Herr Gehrmann.
Axel Friehoff
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Axel Friehoff (54) kommt beruflich auf die Messe, um sich über die neuesten Hilfsmittel zu informieren: „Ich bin bereits das zehnte Mal auf der Messe und werde voraussichtlich auch nächstes Jahr wiederkommen.“ Als Großhändler interessiert er sich für verschiedene Bereiche und lässt sich beim Rundgang über die Messe inspirieren.
Mara, Nadja, Jehona und Julia
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Die Schülerinnen Mara (20), Nadja (20), Jehona (20) und Julia aus Dortmund interessieren sich unter anderem für Matratzen, etwa für demenzkranke Menschen: „Wir sind an einer Schule für Sozial- und Gesundheitswesen und nutzen die Messe, um uns über verschiedene Themenbereiche zu informieren.“
Cheung Kin Fai
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Cheung Kin Fai (45) ist extra aus Hongkong angereist, um sich für seine Firma über die neusten Hilfsmittelprodukte zu informieren und einige Kunden zu treffen. Da er selbst im Rollstuhl sitzt, informiert er sich auf diesen Wegen auch über Neuheiten, die er selbst benutzen kann: „Für die REHACARE nehmen wir die 40-stündige Anreise gerne in Kauf.“ Auch im nächsten Jahr wird er wieder dabei sein.
Martin, Marion und Ann-Charlotte Saß
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Familie Saß aus Pulheim kommt jedes Jahr auf die REHACARE. Hier können sich die Eltern über die neusten Produkte informieren, die sie für ihre Tochter Ann-Charlotte (4 ½) brauchen. Gut gelaunt erzählt Vater Martin Saß: „Dieses Jahr wollen wir nach weiteren Hilfsmitteln wie einem Rollstuhl für unsere Tochter schauen. Auch über neue Kommunikationsgeräte möchten wir uns informieren. Dafür haben wir extra einen festen Termin mit einem Aussteller gemacht.“
Susanna Öhler
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Frau Susanna Öhler (75) ist per Brief vom Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf zur REHACARE eingeladen worden. Die sympathische Dame sitzt im Rollstuhl und wird von ihrem Mann begleitet, der aber nicht mit aufs Foto möchte: „Ich bin das erste Mal auf der REHACARE und werde mich einfach mal überraschen lassen, was uns erwartet.“
Maurice, Andy und Emanuel
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Maurice (12), Andy (14) und Emanuel (18) aus Essen sind echte Judoka und mit ihrer Schulklasse auf die Messe gekommen, um an den Wettkämpfen in Halle 7 teilzunehmen. Sie waren bereits vor zwei Jahren auf der REHACARE und finden die Messe und besonders ihr Sportangebot „einfach klasse“.
Bettina Storzer und der Verein BSS aus Dinslaken
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Bettina Storzer (47, unten links) ist mit dem Verein BSS (Bewegung, Sport und Spiel) aus Dinslaken hergekommen. Die Tanzgruppe führt ein Stück mit Musik von Michael Jackson und Liedern aus Fluch der Karibik auf. Bereits seit 10 Jahren in Folge kommt die Truppe auf die REHACARE und alle sind stets mit viel Spaß dabei: „Es gefällt uns allen immer sehr gut“, so die Reha-Trainerin.
Dennis, Diane und Simon
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Dennis Breuer (24), Diane Frenzke (23) und Simon Ingenrieth (23) sind Schüler der Heilerziehungspflege aus Mönchengladbach. „Wir haben bereits verschiedene Sessel ausprobiert und uns in Halle 6 die umgebauten Autos angeschaut“, erklärt Simon. Auch die Sporthalle haben die Drei schon besucht. Ob sie auch im nächsten Jahr wieder dabei sein werden, wissen sie jetzt jedoch noch nicht: „Wäre durchaus interessant, besonders wenn wir wieder während eines Schultages kommen könnten“, betont Dennis.
Friedchen Hans und Heide Berwing
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Die Freunde Friedchen Hans (49), Hermann Klunder (58, nicht im Bild) und Heide Berwing (48) besuchen gemeinsam die REHACARE, um sich über neue Fortbewegungsmittel zu informieren. „Ich möchte nach einem Handbike-Rollstuhl schauen“, erzählt Frau Hans, die das erste Mal die Messe besucht, während bei ihrer Freundin der Kauf eines neuen Autos ansteht: „Hierfür mache ich mich noch mal bei den verschiedenen Herstellern schlau, welche Umbauten möglich und für mich sinnvoll sind.“
Farah Haidar
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Farah Haidar (42) ist aus Bochum angereist, um sich neue Hilfs- und Therapiemittel anzuschauen. Gerade erst auf der REHACARE angekommen erzählt der Ergotherapeut, dass es bereits sein dritter Besuch der Messe ist: „Es ist immer sehr interessant und man erfährt viele Neuigkeiten. Ich gehe nie ohne neue Informationen nach Hause.“
Nils Mahler
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Nils Mahler (29) ist Student der Humanmedizin und informiert sich auf der REHACARE über die neusten Rollstuhl-Modelle. „Eigentlich wollte ich nur am ersten Tag auf die Messe gehen. Aber dann habe ich mich spontan dazu entschlossen noch einen Tag dranzuhängen, weil es so vieles gibt, was ich noch nicht gesehen habe.“ Da der Student kurz vor dem praktischen Jahr seiner Medizinausbildung steht, interessieren ihn besonders Umbauten am Rollstuhl, die er für die Tätigkeit als Arzt benötigt.
Themenpark Wohn(t)raum
Themenpark Wohn(t)raum: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen
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Der Themenpark „Wohn(t)raum“ präsentiert zukunftsorientierte Wohnformen, Produkte und technische Konzepte, die sich an dem Leitgedanken "Komfort und Design für alle" in einem barrierefreien Lebens- und Wohnumfeld orientieren. Die REHACARE bietet hierzu ein umfassendes Angebot an Produkten und Pflegesystemen und widmet sich unter dem Motto „Wohn(t)raum“ dem Thema: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen.
Themenpark Wohn(t)raum: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen
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Der Themenpark „Wohn(t)raum“ präsentiert zukunftsorientierte Wohnformen, Produkte und technische Konzepte, die sich an dem Leitgedanken "Komfort und Design für alle" in einem barrierefreien Lebens- und Wohnumfeld orientieren. Die REHACARE bietet hierzu ein umfassendes Angebot an Produkten und Pflegesystemen und widmet sich unter dem Motto „Wohn(t)raum“ dem Thema: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen.
Themenpark Wohn(t)raum: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen
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Der Themenpark „Wohn(t)raum“ präsentiert zukunftsorientierte Wohnformen, Produkte und technische Konzepte, die sich an dem Leitgedanken "Komfort und Design für alle" in einem barrierefreien Lebens- und Wohnumfeld orientieren. Die REHACARE bietet hierzu ein umfassendes Angebot an Produkten und Pflegesystemen und widmet sich unter dem Motto „Wohn(t)raum“ dem Thema: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen.
Themenpark Wohn(t)raum: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen
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Der Themenpark „Wohn(t)raum“ präsentiert zukunftsorientierte Wohnformen, Produkte und technische Konzepte, die sich an dem Leitgedanken "Komfort und Design für alle" in einem barrierefreien Lebens- und Wohnumfeld orientieren. Die REHACARE bietet hierzu ein umfassendes Angebot an Produkten und Pflegesystemen und widmet sich unter dem Motto „Wohn(t)raum“ dem Thema: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen.
Themenpark Wohn(t)raum: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen
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Der Themenpark „Wohn(t)raum“ präsentiert zukunftsorientierte Wohnformen, Produkte und technische Konzepte, die sich an dem Leitgedanken "Komfort und Design für alle" in einem barrierefreien Lebens- und Wohnumfeld orientieren. Die REHACARE bietet hierzu ein umfassendes Angebot an Produkten und Pflegesystemen und widmet sich unter dem Motto „Wohn(t)raum“ dem Thema: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen.
Themenpark Wohn(t)raum: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen
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Der Themenpark „Wohn(t)raum“ präsentiert zukunftsorientierte Wohnformen, Produkte und technische Konzepte, die sich an dem Leitgedanken "Komfort und Design für alle" in einem barrierefreien Lebens- und Wohnumfeld orientieren. Die REHACARE bietet hierzu ein umfassendes Angebot an Produkten und Pflegesystemen und widmet sich unter dem Motto „Wohn(t)raum“ dem Thema: Altergerechtes und barrierefreies Wohnen.
REHACARE Highlights 2010
Mit dem ScoutCrawler kommt man überall hin
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Ob am Strand, im Schnee oder in unwegsamen Gelände: Der ScoutCrawler bewältigt jeden Untergrund. Der Rollstuhl ist mit einer elektrisch angetriebenen Raupenplattform ausgerüstet, die mit einem Joystick gesteuert wird. Die maximale Geschwindigkeit beträgt 6 km/H. Noch wird der Rollstuhl als Modell gezeigt. Die Markteinführung ist für 2011 geplant.
Das Sesseldreirad ScooterTrike bleibt immer stabil
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Stylish und komfortabel ist das Sesseldreirad ScooterTrike. Der Sitz mit Rückenlehne ist bei diesem Rad besonders nah am Boden angebracht. Das verleiht dem Fahrer grosse Sicherheit. Durch den gefederten Rahmen rollt das ScooterTrike auch über unebenen Boden ruhig und weich. Das Anhalten ist kinderleicht: Der Fuss muss nur von der Pedale genommen werden und schon berührt man den Boden. Das Trike ist besonders für ältere Menschen oder für Menschen mit Gleichgewichtsstörungen geeignet, aber eben auch für alle, die es bequem mögen.
Mit dem Handy sehen - dank des PocketShopper
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Blinden Menschen macht der PocketShopper den Einkauf im Supermarkt leicht. Ein Handscanner erfasst den auf allen Produkten vorhandenen Barcode und das Handy sagt, was es ist. So kann die Dose Erbsen nicht länger mit Karotten verwechselt werden. Millionen von Artikeln werden von dem Gerät erkannt, darunter die Produkte der grossen Discounter. Der PocketShopper kann auf den meisten Handys mit dem Symbian Betriebssystem S60 3Rd installiert werden.
Rollz Motion: Rollator und Rollstuhl in einem
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Schick und ergonomisch designt ist der Rollz Motion, ein Rollator, der sich im Handumdrehen in einen Rollstuhl verwandeln lässt, wenn man mal eine kleine Pause einlegen möchte. Der Rollz Rollstuhl-Aufsatz wird anmontiert und mit einer einzigen Bewegung in Sitzposition gebracht. Die Griffe, die bei der Rollator-Position nach innen gerichtet sind, sind umschalt- und höhenverstellbar, wenn die Mobilitätshilfe als Rollstuhl genutzt werden soll. Dazu gibt es Fussstützen, die individuell positioniert werden können. Die Farben machen den Rollz Motion zu einem echten Hingucker: Es gibt ihn in Orange, Eisblau, Sand und Anthrazit.
Rollator mal anders
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Mit einem völlig neuen Rollator-Konzept kommt das Start-up-Unternehmen ergo Agil zur REHACARE 2010 nach Düsseldorf. Die acht Kilogramm leichte Mobilitätshilfe öffnet sich im Gegensatz zu herkömmlichen Rollatoren nach vorne, ist mit einem Sitz ausgestattet und faltbar. Ein kurzes Anheben der Räder ermöglicht das Überwinden von Hindernissen.
iARM - eine helfende Hand
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iARM heisst ein alltagstauglicher Roboterarm, der mobilitätseingeschränkten Menschen das Leben erleichtert. Er besteht aus einem freibeweglichen Arm und einem handähnlichen Greifer. Der Arm erlaubt es, selbstständig eine Mahlzeit einzunehmen, den Hund spazieren zu führen und vieles andere mehr. Er kann bis 1,5 Kilogramm heben und ist sogar für feinmotorische Tätigkeiten geeignet wie zum Beispiel Schminken, Rasieren oder einen USB-Stick an den Computer anschliessen.
Travelscout, der reisefreudige Elektroroller
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Der Travelscoot ist ein faltbares Elektromobil und so leicht und kompakt, dass er in jeder Nische und in jedem Kofferraum Platz findet. Das Falten ist einfach und dauert nur wenige Sekunden. Gedacht ist der Travelscoot für Menschen mit leichten Gehproblemen.
Spaß im Hochseilgarten
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Trotz Rollstuhl im Hochseilgarten auf Erlebnistour gehen. Auch das ist auf der REHACARE möglich.
Mobil sein trotz Handicap
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Der Einstieg ins Auto soll Menschen mit einer Behinderung durch verschiedene Hilfsmittel erleichtert werden.
Spaß am Sport
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Verschiedene Sportarten wie zum Beispiel Badminton können auf der REHACARE von allen Besuchern ausprobiert werden.
Messeimpressionen 2010 - Bildergalerie
Eingangsbereich der REHACARE 2010
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Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf, chronischen Krankheiten und alles, was ihnen das Leben leichter macht, stehen vom 6. bis 9. Oktober 2010 in Düsseldorf im Mittelpunkt der internationalen Fachmesse REHACARE. 801 Aussteller aus 29 Ländern, von Australien bis Vietnam, stellen in 6 Messehallen Lösungen für alle Lebensbereiche und nahezu jedes Handicap vor. Das Angebot reicht von Mobilitäts- und Alltagshilfen über Hilfsmittel für ambulante oder stationäre Pflege, Kommunikationstechnik und barrierefreie Wohnwelten bis zu Ideen für Freizeit, Reise und Sport.
Messebesucher vor dem Hallenplan
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Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf, chronischen Krankheiten und alles, was ihnen das Leben leichter macht, stehen vom 6. bis 9. Oktober 2010 in Düsseldorf im Mittelpunkt der internationalen Fachmesse REHACARE. 801 Aussteller aus 29 Ländern, von Australien bis Vietnam, stellen in 6 Messehallen Lösungen für alle Lebensbereiche und nahezu jedes Handicap vor. Das Angebot reicht von Mobilitäts- und Alltagshilfen über Hilfsmittel für ambulante oder stationäre Pflege, Kommunikationstechnik und barrierefreie Wohnwelten bis zu Ideen für Freizeit, Reise und Sport.
Eingang Nord der Messe Düsseldorf
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Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf, chronischen Krankheiten und alles, was ihnen das Leben leichter macht, stehen vom 6. bis 9. Oktober 2010 in Düsseldorf im Mittelpunkt der internationalen Fachmesse REHACARE. 801 Aussteller aus 29 Ländern, von Australien bis Vietnam, stellen in 6 Messehallen Lösungen für alle Lebensbereiche und nahezu jedes Handicap vor. Das Angebot reicht von Mobilitäts- und Alltagshilfen über Hilfsmittel für ambulante oder stationäre Pflege, Kommunikationstechnik und barrierefreie Wohnwelten bis zu Ideen für Freizeit, Reise und Sport.
Messebesucher auf dem Weg zur REHACARE
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Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf, chronischen Krankheiten und alles, was ihnen das Leben leichter macht, stehen vom 6. bis 9. Oktober 2010 in Düsseldorf im Mittelpunkt der internationalen Fachmesse REHACARE. 801 Aussteller aus 29 Ländern, von Australien bis Vietnam, stellen in 6 Messehallen Lösungen für alle Lebensbereiche und nahezu jedes Handicap vor. Das Angebot reicht von Mobilitäts- und Alltagshilfen über Hilfsmittel für ambulante oder stationäre Pflege, Kommunikationstechnik und barrierefreie Wohnwelten bis zu Ideen für Freizeit, Reise und Sport.
Barrierefreier Lift auf dem Messegelände
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Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf, chronischen Krankheiten und alles, was ihnen das Leben leichter macht, stehen vom 6. bis 9. Oktober 2010 in Düsseldorf im Mittelpunkt der internationalen Fachmesse REHACARE. 801 Aussteller aus 29 Ländern, von Australien bis Vietnam, stellen in 6 Messehallen Lösungen für alle Lebensbereiche und nahezu jedes Handicap vor. Das Angebot reicht von Mobilitäts- und Alltagshilfen über Hilfsmittel für ambulante oder stationäre Pflege, Kommunikationstechnik und barrierefreie Wohnwelten bis zu Ideen für Freizeit, Reise und Sport.
Pimp My Rolli 2010 - Bildergalerie
Weltenbummler-Rolli
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Robert, 15, aus Augsburg hat schon einiges von der Welt gesehen: „Die Aufkleber auf dem Seitenschutz der Schwungräder habe ich über die Jahre gesammelt und aufgeklebt, da war ich überall mit meinem Rolli." Wenn die Kräfte mal nachlassen sollten, hat Robert Unterstützung: „Die Kuscheltiere helfen beim Schieben!!" Roberts Rolli hat außerdem noch blinkende kleine Vorderräder, auf die er ganz stolz ist - leider kann er sie nicht fotografieren.
Hell on Wheels-Rolli
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Christian, 27, aus Borken, hat schon im Alter von sieben Jahren mit dem Pimpen von Fahrrädern angefangen. Sein Rolli-Motto lautet "Hell on Wheels": "Als erstes wurde aus einem langweiligen Metallic-Blau eine 5-Schicht Flecktarn-Camouflage Lackierung. Um auf Open-Air-Konzerten und Spaziergängen mit meinem Hund besser mobil zu sein, wählte ich eine Geländebereifung aus." Besonderes Highlight: "Zum Schluss kam noch ein dicker Eyecatcher auf die Rückenlehne. Mit Hilfe der schwiegermütterlichen Nähkunst wurde der nichtssagende Rückenbezug in einen echten Hingucker verwandelt."
Flammen-Rolli
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Philipp, 20, aus Wuppertal hat ein ganz feuriges Gefährt: "Da er, wie ich finde, ein heißer Stuhl ist, hab ich ihm ein paar Flammen verpasst. Außerdem hab ich einen Koffer angebaut und die Felgen verchromt. Das Emblem meines Rollis habe ich selbst entworfen. Den Namen und die Seitenstreifen habe ich einheitlich in Chrom gestaltet, da mir die vorherigen Farben Weiss und Orange nicht so gut gefielen.“
Grill-Rolli
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Martin, 38, aus Surberg hat beim Pimpen seines Rollis ganz praktisch gedacht: „Ich wohne in einem Haus auf dem Land, Garage im Norden, Terrasse im Süden. Wie bringt ein Rolli den Grill von der Garage zur Terrasse und wieder zurück? Die Lösung: Ich habe einen handelsüblichen Säulengrill an einen alten Rolli geschraubt und hatte somit eine Lösung des Problems. Mein Slogan dazu: Quality for life - da bekommt Essen auf Rädern gleich eine andere Bedeutung.“
Dark-Rolli
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Andreas, 41, aus Karlsruhe hat sich bei der mystisch-romantischen Verzierung seines Rollis von zwei bekannten Fantasy-Künstlern inspirieren lassen: „Die Airbrush-Motive sind von H.R. Giger und Royo. Da ich mich in der Gothic-Szene bewege, muss mein Rolli auch in dieser Richtung gestylt werden. Mein Rolli hat sogar düster gebrushte Speichenschützer.“
REHACARE Sport-Center (Halle 7a)
Rollstuhlbasketballer spielen im Sport Center
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Im REHACARE Sport-Center, einem beliebten Treffpunkt für Sportbegeisterte und alle, die es werden wollen, zeigt der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen (BSNW) Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohten Personen die Vielfältigkeit des Sports auf. Auch deren Angehörige und insbesondere Menschen, die in dem weiten Berufsfeld von Rehabilitation und Pflege tätig sind, holen sich Ideen und Anregungen für das tägliche Leben mit behinderten Menschen oder eine abwechslungsreiche Gestaltung ihrer Arbeit.
Rollstuhl-Badminton im Doppelspiel ausgetragen.
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Im REHACARE Sport-Center, einem beliebten Treffpunkt für Sportbegeisterte und alle, die es werden wollen, zeigt der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen (BSNW) Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohten Personen die Vielfältigkeit des Sports auf. Auch deren Angehörige und insbesondere Menschen, die in dem weiten Berufsfeld von Rehabilitation und Pflege tätig sind, holen sich Ideen und Anregungen für das tägliche Leben mit behinderten Menschen oder eine abwechslungsreiche Gestaltung ihrer Arbeit.
Vita Assistenzhunde im Training
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Im REHACARE Sport-Center, einem beliebten Treffpunkt für Sportbegeisterte und alle, die es werden wollen, zeigt der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen (BSNW) Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohten Personen die Vielfältigkeit des Sports auf. Auch deren Angehörige und insbesondere Menschen, die in dem weiten Berufsfeld von Rehabilitation und Pflege tätig sind, holen sich Ideen und Anregungen für das tägliche Leben mit behinderten Menschen oder eine abwechslungsreiche Gestaltung ihrer Arbeit.
Vita Assistenzhunde im Training mit einer Frau
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Im REHACARE Sport-Center, einem beliebten Treffpunkt für Sportbegeisterte und alle, die es werden wollen, zeigt der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen (BSNW) Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohten Personen die Vielfältigkeit des Sports auf. Auch deren Angehörige und insbesondere Menschen, die in dem weiten Berufsfeld von Rehabilitation und Pflege tätig sind, holen sich Ideen und Anregungen für das tägliche Leben mit behinderten Menschen oder eine abwechslungsreiche Gestaltung ihrer Arbeit.
Tischfussballspieler am Kicker
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Im REHACARE Sport-Center, einem beliebten Treffpunkt für Sportbegeisterte und alle, die es werden wollen, zeigt der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen (BSNW) Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohten Personen die Vielfältigkeit des Sports auf. Auch deren Angehörige und insbesondere Menschen, die in dem weiten Berufsfeld von Rehabilitation und Pflege tätig sind, holen sich Ideen und Anregungen für das tägliche Leben mit behinderten Menschen oder eine abwechslungsreiche Gestaltung ihrer Arbeit.
Bogenschützen im Sport Center
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Im REHACARE Sport-Center, einem beliebten Treffpunkt für Sportbegeisterte und alle, die es werden wollen, zeigt der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen (BSNW) Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohten Personen die Vielfältigkeit des Sports auf. Auch deren Angehörige und insbesondere Menschen, die in dem weiten Berufsfeld von Rehabilitation und Pflege tätig sind, holen sich Ideen und Anregungen für das tägliche Leben mit behinderten Menschen oder eine abwechslungsreiche Gestaltung ihrer Arbeit.
Tanzgruppe im Sport Center
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Im REHACARE Sport-Center, einem beliebten Treffpunkt für Sportbegeisterte und alle, die es werden wollen, zeigt der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen (BSNW) Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohten Personen die Vielfältigkeit des Sports auf. Auch deren Angehörige und insbesondere Menschen, die in dem weiten Berufsfeld von Rehabilitation und Pflege tätig sind, holen sich Ideen und Anregungen für das tägliche Leben mit behinderten Menschen oder eine abwechslungsreiche Gestaltung ihrer Arbeit.