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Das Bundesministerium rockt
Schwerpunkt: Musik
Das Bundesministerium rockt
25.02.2008
Musik verbindet; © Enno Hurlin
Mehr als 400 Menschen waren am 16. Februar Zeuge eines einmaligen Konzerts: Barbara Morgenstern, Station 17 und Robocop Kraus spielten im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Eingeladen hatte die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Karin Evers-Meyer gemeinsam mit dem Atelier Goldstein. "Ein Ministerium als Ort der Begegnung. Mehr als 400 vor allem junge Menschen mit und ohne Behinderung treffen sich zu einem gemeinsamen Konzerterlebnis. Und das in einem Bundesministerium. Ich denke, dass ist ein einmaliges Signal der Offenheit", so Evers-Meyer.
Nach Ansicht der Beauftragten ist das natürliche Miteinander von behinderten und nicht behinderten Menschen der richtige Weg zu mehr Normalität. Evers-Meyer: "Wir sind eine Gesellschaft der Vielfalt. Wir müssen das begreifbar machen, in dem wir mehr Orte schaffen, an denen sich Vielfalt auf natürliche Weise begegnen kann. Verstehen Sie das als ein Plädoyer gegen Sonderwelten."
Die Band Station 17 der Evangelischen Stiftung Alsterdorf ist ein einzigartiges Musikprojekt. In den Stiftungsgebäuden leben geistig behinderte Menschen in geschlossenen Wohngruppen. In der Wohngruppe 17 entwickelte sich die Idee, gemeinsam mit behinderten und nicht-behinderten Menschen Musik zu machen. Station 17 arbeitete bereits mit Produzenten wie DJ Koze und Bands wie Fettes Brot zusammen.
REHACARE.de; Quelle Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
- Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
( Quelle: REHACARE.de )












