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Aussteller-Interviews 2012

Alltagshelfer: Funktionalität trifft Design

Bei Hilfsmitteln kommt es nicht mehr nur auf Funktionalität an, sondern zunehmend auch auf das Design. Gloria Mundi zeigt auf der REHACARE funktionale Alltagshelfer mit ergonomischem Design für alle.Alltagshelfer: Funktionalität trifft Design - Mehr dazu

Besser essen – Smoothfood macht’s möglich

Wenn Kauen und Schlucken schmerzhaft und mühsam ist, vergeht vielen Betroffenen der Appetit. Durch Smoothfood soll dieser wieder angeregt werden. Biozoon stellt Moderne Ernährungskonzepte im Alter und bei Krankheit vor, die das Unternehmen zusammen mit WGP Produktdesign, Pürform, Isi Deutschland und Bestcon Food entwickelte. Besser essen – Smoothfood macht’s möglich - Mehr dazu

Der intelligente Fußboden von Future-Shape

Die Erde lebt! Und der Fußboden jetzt auch. Mit dem neuen Warnsystem SensFloor®, das als Fußbodenbelag getarnt ist, bekommt die Pflege demzenzkranker Menschen völlig neue Dimensionen. Das System unterscheidet zwischen normalen Lauf- und Sturzbewegungen und gibt gegebenenfalls Alarm. Der intelligente Fußboden von Future-Shape - Mehr dazu

Der VdK stellt sich vor

Wie jedes Jahr ist auch 2012 der Sozialverband VdK NRW wieder auf der REHACARE. Neben den Mitarbeitern stehen auch Vertreter des VdK-Bundesverbandes und der WSG Wohnungs- und Siedlungs-GmbH den Besuchern des Standes bei Fragen zum Thema Sozialrecht Rede und Antwort. Der VdK stellt sich vor - Mehr dazu

Für mehr Selbstständigkeit: Rollator mit Ultraschall-Warnsystem

Sich sicher in der Stadt und auf der Straße bewegen zu können bedeutet für viele Menschen ein großes Stück Selbständigkeit. Ein Rollator mit Ultraschall-Warnsystem kann dabei eine besondere Hilfe sein - denn er warnt zuverlässig bei der Gefahr eines Zusammenstoßes.Für mehr Selbstständigkeit: Rollator mit Ultraschall-Warnsystem - Mehr dazu

Science-Fiction wird Realität

Wie müssen technische Systeme ausgestattet sein, um menschliche Fähigkeiten zu entwickeln? Wie kann ein Roboter mit Personen und Objekten interagieren und sich so unbekannten Situationen anpassen? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die TU München.Science-Fiction wird Realität - Mehr dazu

Barrierefreiheit für den Alltag

Im Alltag lauern für Menschen mit motorischen Defiziten viele Hindernisse. Die Humanelektronik GmbH versucht diese bestmöglich aus dem Weg zu schaffen und ein Höchstmaß an Barrierefreiheit sicher zu stellen. Wie? Das erfahren Sie in unserem Video.Barrierefreiheit für den Alltag - Mehr dazu

Mit Fahrzeugen von PARAVAN (stil)sicher unterwegs

Immer stilvoll und (stil-)sicher unterwegs - mit den Produkten von Paravan. Geschäfts- und Vertriebsleiter Andreas Frisch gibt einen Einblick in das Reisemobil PARAVANO und einen futuristischen Ausblick auf die neueste Generation des digitalen Drive-by-Wire Systems SPACE DRIVE.Mit Fahrzeugen von PARAVAN (stil)sicher unterwegs - Mehr dazu

Fahrzeugumrüstung: Keine Autos von der Stange

Wenn Menschen mit körperlichen Einschränkungen Auto fahren wollen, können sie nicht einfach in jedes beliebige Fahrzeug steigen und losfahren. Je nach Behinderung muss der fahrbare Untersatz bestimmte Bedingungen erfüllen; eine individuelle Anpassung ist in der Regel unumgänglich. Der Bund behinderter Auto-Besitzer (BbAB) e.V. hilft bei der Orientierung in Sachen Umrüstung.Fahrzeugumrüstung: Keine Autos von der Stange - Mehr dazu

Kommunikation erleichtern: Hörhilfen gezielt einstellen

( Quelle: REHACARE.de )

[16.07.2012] Der Forschungsschwerpunkt „Hören im Alltag Oldenburg“ soll jetzt an der Jade Hochschule eingerichtet werden. Ziel ist es, Verfahren zur Messung von Höranstrengung zu entwickeln, Hörhilfen gezielt einzustellen und dadurch die Kommunikation zu erleichtern.Kommunikation erleichtern: Hörhilfen gezielt einstellen - Mehr dazu

Sehen können, ohne Sehen zu können: „Jeder Sehbehinderte braucht individuell angepasste Hilfsmittel“

Wer nach einem Unfall oder altersbedingt nur über ein eingeschränktes Augenlicht verfügt, braucht verschiedene Hilfsmittel, um ein weitgehend normales Leben führen zu können. Welche genau gebraucht werden, ist abhängig von der individuellen Sehfähigkeit und müssen an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.Sehen können, ohne Sehen zu können: „Jeder Sehbehinderte braucht individuell angepasste Hilfsmittel“ - Mehr dazu

Senioren: Die fragen, die es angeht

Zu kleine Tasten, zu kleine Schrift: Das Design der neuen Kaffeemaschine oder des Mobiltelefons ist nicht immer gut durchdacht. Die Entwicklung vieler Produkte geht oft an den Nutzern vorbei. Vor allem Senioren können ein Lied davon singen. Die Senior Research Group aus Berlin will das nun ändern.Senioren: Die fragen, die es angeht - Mehr dazu

Juli 2012: Hilfsmittel passend gemacht

Seniorentelefone, Eingießhilfen, Prothesen – vielen Menschen erleichtern diese und zahlreiche andere Hilfsmittel das Leben sowohl beruflich als auch privat. Oft müssen sie allerdings je nach Art der Behinderung und der persönlichen Bedürfnisse individuell angefertigt oder angepasst werden. In unserem Thema des Monats Juli werden deshalb „Hilfsmittel passend gemacht“.Juli 2012: Hilfsmittel passend gemacht - Mehr dazu

Juni 2012: Bundesfreiwilligendienst - Topp oder Flop?

Vor einem Jahr lösten die sogenannten Bufdis die Zivis ab. REHACARE.de fragte nach: Hat sich der Bundesfreiwilligendienst inzwischen etabliert und kann er den Zivildienst ersetzen? Die Meinungen gehen auseinander: Die Einen berichten vom überraschenden Erfolg, den Anderen fehlen die Bewerber. Verschaffen Sie sich einen Überblick im Thema des Monats Juni: Bundesfreiwilligendienst – Topp oder Flop?Juni 2012: Bundesfreiwilligendienst - Topp oder Flop? - Mehr dazu

Rollatoren mit "Navi" und "Bordcomputer"

( Quelle: REHACARE.de )

[01.06.2012] Der von der Deutschen Seniorenliga initiierte Ideenwettbewerb "Stil:sicher unterwegs" verzeichnet schon in der Startphase eine rege Teilnahme mit innovativen Ideen. Gesucht werden Ideen für Rollatoren der Zukunft.Rollatoren mit "Navi" und "Bordcomputer" - Mehr dazu

Mai 2012: Abenteuer im Rollstuhl

Berge besteigen, Meere überqueren, exotische Tiere und fremde Kulturen kennenlernen oder mit einem Hausboot die Havel entlang fahren – wer wünscht sich nicht, solch aufregende Abenteuer zu erleben? Fast jeder! Auch Menschen im Rollstuhl steht die ganze Welt offen. In unserem Thema des Monats Mai berichten wir von unternehmungslustigen Rollifahrern und ihren Abenteuern im Rollstuhl.Mai 2012: Abenteuer im Rollstuhl - Mehr dazu

Hilfen für behinderte Menschen passgenau organisieren

Die rheinland-pfälzische Sozialstaatssekretärin Jacqueline Kraege warb beim jüngsten Treffen der kommunalen Behindertenbeauftragten und -beiräte aus Rheinland-Pfalz dafür, dass behinderten Menschen verstärkt die Türen für ein Leben mitten in der Gemeinde geöffnet werden und die hierfür nötigen Hilfen ambulant und passgenau zur Verfügung gestellt werden.Hilfen für behinderte Menschen passgenau organisieren - Mehr dazu

April 2012: Unterstützte Kommunikation

„Einfach raus mit der Sprache“ – das ist nicht immer so einfach. Besonders dann, wenn man nur schlecht oder gar nicht sprechen kann. REHACARE.de befasst sich deshalb mit den Möglichkeiten unterstützender Kommunikationshilfsmittel. Lesen Sie mehr im Thema des Monats April: Unterstützte Kommunikation.April 2012: Unterstützte Kommunikation - Mehr dazu

Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“

Die Schule ist aus, der Job beginnt: eine spannende Zeit, in der sich alles verändert. Auch für Menschen, die sich mithilfe Unterstützter Kommunikation (UK) ausdrücken. Damit der Übergang reibungslos funktioniert, müssen ihre Hilfsmittel auf dem neusten Stand sein. Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“ - Mehr dazu

Wiener Bäckerei wegen Barriere verurteilt

Erstmals hat ein Gericht in Österreich klargestellt, dass Neu- und Umbauten von Geschäften seit 1. Januar 2006 barrierefrei sein müssen, berichtet heute BIZEPS-INFO. Ein bis dahin barrierefreies - eben zugängliches - Geschäftslokal in Wien wurde im Frühjahr 2008 umgebaut. Seit dem Umbau verfügt die Bäckerei mit Kaffeehausbetrieb über eine 15,5 cm hohe Stufe beim Eingang.Wiener Bäckerei wegen Barriere verurteilt - Mehr dazu

Studie beschreibt Schüler mit geistiger Behinderung

( Quelle: REHACARE.de )

[20.01.2012] In der Diskussion um Inklusion geht es verstärkt auch um die Frage, inwieweit Schüler mit geistiger Behinderung an Regelschulen unterrichtet werden können. Aber was sind das eigentlich für Schüler? Dazu liegen nun erstmals repräsentative Daten vor.Studie beschreibt Schüler mit geistiger Behinderung - Mehr dazu

Sportgerät für behinderte Eishockey-Spieler entwickelt

( Quelle: REHACARE.de )

[21.10.2011] Julian Rathmann hat sich im Rahmen seiner Diplomarbeit mit der Sportart Sledge-Hockey beschäftigt und einen speziellen Schlitten dafür entwickelt.Sportgerät für behinderte Eishockey-Spieler entwickelt - Mehr dazu

Besser hören mit Hörgeräten kann trainiert werden

( Quelle: REHACARE.de )

[31.08.2011] Eine Studie am Uniklinikum Jena untersucht, wie Hörgeräte durch Hörtraining besser angepasst werden können. Besser hören mit Hörgeräten kann trainiert werden - Mehr dazu

Altersgerechter Umbau von Wohnungen entlastet Pflegekassen

Nach der aktuellen Haushaltsplanung sind in 2012 keinerlei Mittel mehr für das KfW-Programm "Altersgerechter Umbau" vorgesehen. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes kritisierte diese Entscheidung.Altersgerechter Umbau von Wohnungen entlastet Pflegekassen - Mehr dazu

Verhinderung von Armut durch Erwerbsminderung

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat einen Fünf-Punkte-Plan zur Verbesserung des Erwerbsminderungsschutzes vorgestellt. "Es besteht dringender Handlungsbedarf, damit die Erwerbsminderung nicht für immer mehr Menschen zu einem Armutsrisiko wird", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer bei einer Pressekonferenz in Berlin. Verhinderung von Armut durch Erwerbsminderung - Mehr dazu

Zoo Duisburg – Behindertenfreundlicher Arbeitgeber

( Quelle: REHACARE.de )

[25.07.2011] Der Zoo Duisburg hat das Prädikat "Behindertenfreundlicher Arbeitgeber" des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) erhalten. Mit dieser Auszeichnung ehrt der LVR das vorbildliche Engagement des Unternehmens mit rund 100 Beschäftigten.Zoo Duisburg – Behindertenfreundlicher Arbeitgeber - Mehr dazu

Müssen wir uns verkleiden, um uns näher zu kommen?

Mit einem Video wirbt die Schweizer Organisation pro infirmis für den Abbau von Barrieren zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen und fragt: "Müssen wir uns verkleiden, um uns näher zu kommen?" Müssen wir uns verkleiden, um uns näher zu kommen? - Mehr dazu

Zielvereinbarung mit Sächsischer Dampfschifffahrt

Am 31. Mai wurde zwischen dem Sozialverband VdK Sachsen und der Sächsischen Dampfschifffahrt die erste Zielvereinbarung auf der Basis von § 14 des Sächsischen Integrationsgesetzes im Rahmen des Treffens der Behindertenbeauftragten des Bundes und der Länder an Bord des Dampfers "Dresden" unterzeichnet.Zielvereinbarung mit Sächsischer Dampfschifffahrt - Mehr dazu

 
 
 
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