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Schwerpunkt: Familie
Schwerpunkt: Familie
Im aktuellen Schwerpunkt auf REHACARE.de finden Sie Reportagen, Interviews und vieles mehr rund um das Thema Familie.
Mehrgenerationenhäuser: Comeback der Großfamilie
Gemeinsam statt einsam – unter diesem Motto finden sich immer mehr Menschen in Generationenhäusern zusammen. Jung und Alt fühlen sich von der Idee angezogen, in einer aktiven Hausgemeinschaft zu leben, in der man sich mehr zu sagen hat als ein „Hallo“ im Treppenhaus.
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Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“
Katrin Hater hat ein Mehrgenerationenhaus in Aachen als Moderatorin begleitet. REHACARE.de sprach mit der Soziologin über Generationenkonflikte, Regeln und Bobbycars im Hausflur. Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“ - mehr dazu
Kinder geistig behinderter Eltern: „Sie empfinden ihre Kindheit als normal“
Menschen mit geistiger Behinderung gelten oft als „ewige Kinder“. Wenn sie Eltern werden, zweifelt das Umfeld, ob sie dieser Aufgabe gewachsen sind. Doch was sagen die Kinder dazu? Diplompädagogin Dietke Sanders untersuchte in ihrem Forschungsprojekt die Situation von Kindern geistig behinderter Eltern. REHACARE.de sprach mit ihr über vertauschte Rollen und stolze Kinder. Kinder geistig behinderter Eltern: „Sie empfinden ihre Kindheit als normal“ - mehr dazu
Nicht ohne meinen Sohn
Mutter werden ist nicht schwer, Mutter sein dagegen sehr. Gerade für Frauen mit einer geistigen Behinderung ist die Elternrolle nicht einfach. Damit sie ihren Alltag mit Kind trotzdem erfolgreich meistern können, gibt es ein besonderes auf sie zugeschnittenes Konzept: Begleitete Elternschaft. Nicht ohne meinen Sohn - mehr dazu
"Eine eigene Selbsthilfegruppe gründen." Ingrid Gerber über allein erziehende Mütter behinderter Kinder
Sie sind doppelt gefordert: sie haben ein behindertes Kind und keinen Partner. Ingrid Gerber leitet seit dreieinhalb Jahren eine Selbsthilfegruppe in Bonn für Frauen in einer solchen Lage. REHACARE.de sprach mit ihr über ihre Erfahrungen als alleinerziehende Mutter eines behinderten Kindes. "Eine eigene Selbsthilfegruppe gründen." Ingrid Gerber über allein erziehende Mütter behinderter Kinder - mehr dazu
Wer nichts merkt, kann auch nichts ändern
Nicht behinderte Kinder leiden oft darunter, wenn ihre Eltern den behinderten Geschwistern mehr Aufmerksamkeit schenken als ihnen. Ihre Sorgen behalten sie aber für sich und so bemerkt es niemand. Dabei könnten Gespräche mit Eltern und anderen Kindern einiges ändern. Wer nichts merkt, kann auch nichts ändern - mehr dazu
Lotsen auf stürmischer See
Falsch ernährte Kinder, ein pflegebedürftiger Partner oder schwanger und arbeitslos. Familien in schwierigen Situationen müssen nicht verzweifeln. Ihnen können dank einer neuen Weiterbildung Spezialisten helfen – die Familien-Gesundheitspfleger. Lotsen auf stürmischer See - mehr dazu
"Ich wusste nicht, was los war." Über das Leben mit einer behinderten Schwester.
Kathrin Hornung hat eine drei Jahre jüngere Schwester, die aufgrund einer Muskelschwäche schlecht sprechen, laufen und greifen kann. Wie sich die Behinderung ihrer Schwester auf ihr Leben ausgewirkt hat, erzählt die 28-Jährige im Interview mit REHACARE.de. "Ich wusste nicht, was los war." Über das Leben mit einer behinderten Schwester. - mehr dazu
„Alles eine Frage der Organisation“ – Die querschnittgelähmte Studentin Katharina Marks über das Mutterglück im Rollstuhl
Mütter im Rollstuhl sieht man selten. Katharina Marks traute sich. Sie ist 25 Jahre alt, querschnittgelähmt und alleinerziehende Mutter einer dreijährigen Tochter. In ihrem Internetforum lewu.de – LebensWunder informiert sie behinderte Frauen über Themen rund ums Kinderkriegen. „Alles eine Frage der Organisation“ – Die querschnittgelähmte Studentin Katharina Marks über das Mutterglück im Rollstuhl - mehr dazu
Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Vorsorge- und Rehamaßnahmen
( Quelle: REHACARE.de )
[28.07.2006] Dies betonten Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und AWO-Bundesvorsitzende Wilhelm Schmidt anlässlich eines Besuchs der AWO-Mutter-Kind-Klinik 'Godetiet' in Kühlungsborn. Mutter-Vater-Kind-Kuren - Medizinische Vorsorge- und Rehamaßnahmen - mehr dazu
Familien fordern mehr Unterstützung und Verständnis
( Quelle: REHACARE.de )
[04.11.2009] "Was Familien brauchen" - so lautet der Titel des familienpolitischen Manifestes, das auf einer Fachtagung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen in Berlin gemeinsam von Eltern und Fachkräften erarbeitet wurde.
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Modellprojekt: Pflegefamilie statt Heimplatz
( Quelle: REHACARE.de )
[19.09.2008] Mehr Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung als bisher sollen künftig die Chance haben, in einer Pflegefamilie statt in einer Wohneinrichtung betreut zu werden. Dieses Ziel hat ein Modellprojekt vom Landschaftsverband Rheinland. Modellprojekt: Pflegefamilie statt Heimplatz - mehr dazu
Hürden benennen
[06.01.2006] Dass der Alltag mit behinderten Kindern unendlich mehr Hürden aufweist als der mit nichtbehinderten, ist unbestritten. Um ein Fakten-Fundament zu legen, analysieren die Sozialmediziner der Universität Leipzig den Alltag von Familien mit behinderten Mitgliedern.
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Kompetenznetz für behinderte Eltern in greifbarer Nähe
( Quelle: REHACARE.de )
[02.07.2008] In Sachsen soll ein Kompetenznetz aufgebaut werden, dass sich mit der Situation behinderter und chronisch kranker Eltern beschäftigt. Kompetenznetz für behinderte Eltern in greifbarer Nähe - mehr dazu
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