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Konzept für barrierefreie Mobilität gewinnt Förderpreis

Schwerpunkt: Mobilität

Konzept für barrierefreie Mobilität gewinnt Förderpreis

14.05.2008
Foto: Gelber Lininenbus 
Ausweichen auf verschiedene Verkehrs-
mittel könnte bald auch für Körper-
behinderte einfacher werden
© Danny König/pixelio

Das Projekt „easy.going“ könnte, wenn Bus oder Bahn ausfallen, Menschen mit Körperbehinderung informieren, wo sie eine barrierefreie Alternative finden.

Die Technische Universität Berlin und das Fraunhofer ISST gehören mit der Projektskizze „easy.going“ zu den Siegern des Innovationswettbewerbs "Wirtschaft trifft Wissenschaft" im Rahmen der High-Tech-Strategie der Bundesregierung.

Prämiert wurde damit ein gemeinsam erarbeitetes Konzept für das TransferNetzwerk Barrierefreie Mobilität, das besonders kleine und mittelständische Unternehmen bei der Planung und Umsetzung barrierefreier, also auch durch Menschen mit körperlichen Einschränkungen problemlos nutzbarer Städte einbeziehen möchte.

Durch so genannte "Skalierbare Innovations-Prozesse" (SIP) wollen die Projektpartner einen Wissenstransfer zwischen Forschungseinrichtungen und Betrieben ermöglichen, der optimale Ergebnisse für Entwicklungen im Bereich der barrierefreien Mobilität gewährleistet.

Das vom SIP-Modell sorgt dafür, dass der Entwicklungsprozess begleitet und hinsichtlich ihrer Qualität geprüft wird. Das Projekt beginnt zurzeit und soll 2011 abgeschlossen sein.

REHACARE.de; Quelle: Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST

- Mehr zum Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST unter: www.isst.fraunhofer.de

 
 

( Quelle: REHACARE.de )

 
 

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