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Hilfsmittel für behinderte Eltern





Herford (kobinet) Eine vom Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern e.V. initiierte Tagung in Herford hat darüber beraten, wie ein erleichterter Zugang zu bedarfsdeckenden Hilfsmitteln für behinderte Eltern erreicht und so Folgekosten vermieden werden können. Der Bundesverband hatte Mitte November Vertreter/innen der Spitzenverbände der gesetzlichen Unfall- und Krankenkassen und der zuständigen Bundesministerien sowie Hilfsmittelhersteller und -vertreiber zu einem zweiten Gespräch über die Hilfsmittelversorgung eingeladen.



Die Expertenrunde traf sich, um vor dem Hintergrund des im Prozess befindlichen SGB IX die Situation behinderter Eltern zu verbessern. Trotz anfänglicher Bedenken, eine Diskussion über das Thema könnte neue Kosten im Gesundheitssystem erzeugen, waren sich die Teilnehmer/innen schnell einig: Ein schnellerer Zugang zu bedarfsdeckenden Hilfsmittel für behinderte Eltern stärkt die Familie und hilft Folgekosten zu vermeiden.



Erörtert wurde zunächst die Praxis vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtssprechung innerhalb der Sozialgesetzgebung. Vorgestellt wurde anschließend ein Wiedereinsatzsystem von Hilfsmitteln und Möbeln zur Versorgung der Kinder behinderter Eltern. Der Bundesverband will im nächsten Jahr mit Unterstützung von Sponsoren aus der Hilfsmittelbranche und privaten Spenden eine Initiative zum wirtschaftlichen Wiedereinsatz starten.



«Wir danken allen Experten/innen, die ihre Fachkompetenz eingebracht haben und uns und unseren Kindern damit eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen», so Kerstin Weiß, Vorstandsmitglied des Bundesverbands behinderter und chronisch kranker Eltern - bbe e.V. sch

 





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