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AG Disability Studies tagte in Kassel







Kassel (kobinet) Vor gut zwei Jahren hat sich die «AG Disability Studies in Deutschland - Wir forschen selbst» an der Universität Dortmund gegründet. Gestern trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft im Zentrum für selbstbestimmtes Leben Behinderter in Kassel, um eine erste Zwischenbilanz der Arbeit zu ziehen und weitere Perspektiven zur Etablierung der Disability Studies in Deutschland zu erarbeiten.



Mit der Durchführung der ersten Sommeruni unter dem Motto «Disability Studies in Deutschland - Behinderung neu denken» im Sommer letzten Jahres in Bremen ist es nach Ansicht der Mitglieder der AG gelungen, einen ersten Einblick über die Tiefe und Vielfältigkeit der Disability Studies zu geben und neue Personen an dieses Thema heranzuführen. Nun müsse es darum gehen, den Austausch fortzusetzen und zu vertiefen. Ob in der Forschung, der Lehre oder Praxis, ein intensiver Austausch über neue Herangehensweisen und Sichtweisen in der Behindertenpolitik, -arbeit und -forschung sei gefragter denn je.



Deshalb beschlossen die Mitglieder der AG auch, bessere Strukturen für die weitere Arbeit zu schaffen, so dass Brigitte Faber vom Weibernetz e.V. für das Jahr 2004 als Sprecherin gewählt wurde. Dieses Amt solle jährlich wechseln, so dass die Arbeit möglichst abwechslungsreich und vielfältig gestaltet werden kann. Ein weiteres Treffen soll im November in Kassel stattfinden. omp



Nähere Informationen über die AG Disability Studies in Deutschland gibt's bei Brigitte Faber unter Tel. 0561/72885-84.
 






 
 
 
 
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