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Specials

Specials

Special Olympics National Games - Hamburg, 14.-19. Juni

Zu den Special Olympics National Games erwartet Hamburg in den nächsten Tagen mehr als 3.400 Athleten. Das größte Sportereignis für Sportlerinnen und Sportler mit geistiger Behinderung wird am 15. Juni in der Colorline Arena feierlich eröffnet.  Special Olympics National Games - Hamburg, 14.-19. Juni - mehr dazu

Special: Standvolleyball-WM in Mettmann

Spannende Spiele erwarten Sie vom 11. bis 17. April in Mettmann – denn dort treffen sich die acht weltbesten Mannschaften im Standvolleyball.  Special: Standvolleyball-WM in Mettmann - mehr dazu

Special Olympics National Games

Vor den echten Olympischen Spielen, die in diesem Sommer in Athen stattfinden, müssen sich die Special Olympics National Games keineswegs verstecken. Denn die Spiele in Hamburg - das größte Sportereignis für Athleten mit Lernschwierigkeiten - boten alles, was man von einem sportlichen Mega-Event erwartet! Special Olympics National Games - mehr dazu

Radio4Handicaps: Interview mit Timothy Shriver

Wir präsentieren Auszüge und Übersetzungen aus den Interviews, die Radio4Handicaps mit den vielen prominenten Unterstützern der Spiele geführt hat. Hier eine Abschrift des Gespräches zwischen R4H und Timothy P. Shriver, dem Präsidenten der Special Olympics International und Neffen von John F. Kennedy.  Radio4Handicaps: Interview mit Timothy Shriver - mehr dazu

Radio4Handicaps: Interview mit Geraldine Chaplin

Auch Geraldine Chaplin, Schauspielerin und Tochter des berühmten Charles Chaplin, stand Radio4Handicaps Rede und Antwort.  Radio4Handicaps: Interview mit Geraldine Chaplin - mehr dazu

Radio4Handicaps: Interview mit Bianca Jagger

Bianca Jagger hatte die Spiele gemeinsam mit einer Schwimmer der Special Olympics eröffnet. Hier ihr Kommentar zu den National Games in Hamburg. Radio4Handicaps: Interview mit Bianca Jagger - mehr dazu

Design for All and Assistive Technology Award

Erste europäische Preisverleihung für herausragende Leistungen in den Bereichen Universelles Design und Assisitive Technologie Design for All and Assistive Technology Award - mehr dazu

Spannung bis zum letzten Schuss

Roland Hartmann konnte die 4. Medaille für die Sportschützen am letzten ihrer Wettkampftage bei den Paralympics in Athen erzielen.  Spannung bis zum letzten Schuss - mehr dazu

Internationaler Treffpunkt der Rehabilitation

800 Aussteller aus mehr als 25 Ländern, sechs Messehallen, vier Tage - das sind die Zahlen mit der sich die 15. Internationale Fachmesse für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf, die REHACARE 2004, vom 10. bis 13. November präsentiert.  Internationaler Treffpunkt der Rehabilitation - mehr dazu

Mobil ohne Grenzen

Unterwegs ist der Mensch eigentlich das ganze Leben. Mobilität ist für jeden ein zentrales Bedürfnis, denn sie steht für Freiheit und Unabhängigkeit und bringt eine Menge Lebensfreude. Mobil ohne Grenzen - mehr dazu

Fit und fitter

Der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BSNW) bietet im REHACARE-Sportcenter auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches Programm rund um Spiel, Spaß und eben Sport. Welchen Sport Sie persönlich treiben können, darüber leistet der Verein in Halle 7 Aufklärungsarbeit.  Fit und fitter - mehr dazu

Kunst und Kultur

Sowohl die abm - arbeitsgemeinschaft behinderung und medien als auch die Projekte "Offenes Atelier" und "Studio 111" kümmern sich darum, Film und Kunst den Besuchern der Messe zu präsentieren. Kunst und Kultur - mehr dazu

Geniestreiche

Neue Ideen und Lösungen sollen es behinderten Menschen erleichtern, an allen Bereichen des Lebens teilzunehmen. Und genau die werden auf der REHACARE 2004 zur Verleihung des "Design for All and Assistive Technology Award" vorgestellt. Aber auch Jugend präsentiert Kreatives des zurückliegenden Bundeswettbewerbs. Geniestreiche - mehr dazu

KidSwing - Golf als Therapie

Dass Menschen gerne runden Objekten nachrennen - das Phänomen kennt man vom Fußball oder Hockey. Aber dass es beim Balljagen nicht zu blauen Flecken am Schienbein kommen muss - das weiß doch jeder Golfer. Denn ganz im Gegenteil wird Golfen zunehmend als Sportart wahrgenommen, die der Fitness und Gesundheit dient. KidSwing - Golf als Therapie - mehr dazu

Sitzvolleyball

Sitzvolleyball ist ein sehr dynamisches Spiel, bei dem zwei Sechsermannschaften auf einem sechs mal zehn Meter großen Feld an einem 1,15 Meter hohen Netz (Damen 1,05 m) spielen. Die Techniken sind vergleichbar mit denen im Volleyball. Sitzvolleyball - mehr dazu

Schritt für Schritt - die Einführung des Persönlichen Budgets

Das Ziel: Mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung, indem sie selber wählen können, von wem sie Hilfe und Pflege in Anspruch nehmen. Der Weg: Das Persönliche Budget. In verschiedenen Projekten wird die Einführung des Modells bundesweit getestet. Schritt für Schritt - die Einführung des Persönlichen Budgets - mehr dazu

Kompetenz-Netzwerk von Menschen mit Persönlichem Budget

Gemeinsam geht es immer besser als alleine. Zumindest dann, wenn es gilt, die gleichen Ziele zu verfolgen. Und so entstand das Kompetenz-Netzwerk, das für Menschen mit Persönlichem Budget gegründet wurde.  Kompetenz-Netzwerk von Menschen mit Persönlichem Budget - mehr dazu

Volk am Stock - Nordic Walking

Wie an jedem Samstag treffen sie sich an der Bayreuther Eremitage, einem Rokoko-Schloss mit großer Parkanlage, zum Training. Rudolf Ziegler beginnt nach einer kurzen Begrüßung sofort mit den Aufwärmübungen. Keinem der Teilnehmer sieht man ein Handicap auf den ersten Blick an, aber dennoch sind alle beinamputiert.  Volk am Stock - Nordic Walking - mehr dazu

Volk am Stock - Nordic Walking, Teil 2

Zweiter Teil des Artikels "Volk am Stock - Nordic Walking" Volk am Stock - Nordic Walking, Teil 2 - mehr dazu

Internationales Forschungsprojekt: Barrierefreies Wohnen für Behinderte

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt arbeitet die Hochschule Biberach mit der University of Nebraska zusammen. Dabei steht die Integration von Funksystemen für behinderten- und seniorengerechtes Wohnen im Mittelpunkt. Internationales Forschungsprojekt: Barrierefreies Wohnen für Behinderte - mehr dazu

Nina Wortmann - Fotomodel im Rolli

Nina Wortmann ist Model. Sie kam unter die ersten drei eines Beauty Contests, gewann ein professionelles Foto-Shooting, wurde von einem Immobilienmakler geordert für eine Broschüre und kam in die Zeitschrift "Brigitte". Das Magazin für Frauen wollte die 25-jährige Blonde für eine Modestrecke.  Nina Wortmann - Fotomodel im Rolli - mehr dazu

Zahlreiche Möglichkeiten: Multiple Sklerose und Sport

Winston Churchills berühmtes Zitat "no sports" hat in der momentanen Fitness-Gesellschaft an Relevanz verloren. Heute wird Sport gleichgesetzt mit Gesundheit, Spaß und geselligen Begegnungen. Menschen mit Multipler Sklerose (MS) haben jedoch nur beschränkten Zugang zu zahlreichen Sportangeboten, obwohl körperliche Betätigung positive Effekte erzielt. Zahlreiche Möglichkeiten: Multiple Sklerose und Sport - mehr dazu

Blindeninformationssystem: Von sprechenden Bussen

Alles begann mit den neuen Straßenbahnen und Bussen vor sechs Jahren. Diese waren für den öffentlichen Verkehr in Dresden bestimmt. Doch saß der Fahrer drei Meter weit von der Einstiegstür entfernt und damit zu weit weg, als dass man rasch mal nach dem Weg fragen könnte. Ein besonderes Problem für Blinde und Sehbehinderte. Die Lösung: Das Blindeninformationssystem BLIS. Blindeninformationssystem: Von sprechenden Bussen - mehr dazu

Auskunftsdatenbank für Hörzeitungen: Was es zu hören gibt

In Holzminden liegen die Wurzeln der akustischen Lokalzeitung im Jahr 1972. Mitglieder des Kirchenkreises lasen Blinden aktuelle Nachrichten aus Lokalausgaben vor. Heute übernehmen das Hörzeitungen. Und (ATder Holzmindener Verein Aktion Tonband Zeitung Z) baut seit kurzem eine Auskunfts-Datenbank darüber auf. Auskunftsdatenbank für Hörzeitungen: Was es zu hören gibt - mehr dazu

Leben mit Beini

Gunther Belitz hat zwei Familien mit beinamputierten Kindern besucht und dabei eine Menge Normalität erlebt. Leben mit Beini - mehr dazu

Leben mit Beini Teil 2

Zweiter Teil zum Artikel "Leben mit Beini" Leben mit Beini Teil 2 - mehr dazu

Ein Leben zwischen Bühne und Büchern

Peter Radtke ist Autor und Schauspieler. Außerdem hat er die Glasknochenkrankheit. Er kam 1943 mit drei Brüchen auf die Welt. Danach widerlegte er die Prognosen von Ärzten und überschritt sein Lebenssoll um mehrere tausend Prozent. Ein Leben zwischen Bühne und Büchern - mehr dazu

Jörg Leonhardt - Einer für Alle

Er springt in Schwindel erregender Höhe aus Flugzeugen. Er taucht in die Tiefen der Meere. Er schüttelt Michael Ballack oder Dirk Nowitzki die Hand. Jörg Leonhardt ist trotz oder vielleicht auch wegen eines lebensgefährlichen Autounfalls, aufgrund dessen er im Rollstuhl sitzt, ein Tausendsassa.  Jörg Leonhardt - Einer für Alle - mehr dazu

Reisen mit dem Flugzeug

Damit die schönsten Tage des Jahres nicht in einem heillosen Chaos enden, müssen Reisende mit Handicaps bei der Buchung der Flüge ihre individuellen Bedürfnisse angeben. Nur so sind die Mitarbeiter der Fluglinien vorbereitet und können beim An- und Abflug entsprechend agieren. Reisen mit dem Flugzeug - mehr dazu

Reisen mit dem Flugzeug Teil 2

Konditionen für Sehbehinderte, Gehörlose und geistig behinderte Personen. Reisen mit dem Flugzeug Teil 2 - mehr dazu

Sicher im Straßenverkehr

Wenn einer eine Reise tut, dann kommen die Kleinen in altersgerechte Kindersitze, Fahrer- und Beifahrer legen Gurte an. Denn Priorität vor dem Gesetz hat, dass alle Insassen heil an ihr Ziel gelangen. Nur bei Mitfahrern mit Handicap sind die Maßnahmen manchmal dürftig. Ein neues Kraftknotensystem soll Mitfahrern, die nicht ihren Rollstuhl verlassen können, mehr Sicherheit geben. Sicher im Straßenverkehr - mehr dazu

Sicher im Straßenverkehr Teil 2

Wenn einer eine Reise tut, dann kommen die Kleinen in altersgerechte Kindersitze, Fahrer- und Beifahrer legen Gurte an. Denn Priorität vor dem Gesetz hat, dass alle Insassen heil an ihr Ziel gelangen. Nur bei Mitfahrern mit Handicap sind die Maßnahmen manchmal dürftig. Ein neues Kraftknotensystem soll Mitfahrern, die nicht ihren Rollstuhl verlassen können, mehr Sicherheit geben. Teil 2 Sicher im Straßenverkehr Teil 2 - mehr dazu

Corinna May - Ich kann nicht leben ohne Musik

Corinna May - das Jahr 2002 machte sie bekannt. Die blinde Sängerin gewann den Vorentscheid zum Eurovision Song Contest und ging für Deutschland mit dem Lied "I Can't Live without Music" nach Tallin in Estland. Dort belegte sie dann nur den 21. Platz, aber ihr Name war in aller Munde. Corinna May - Ich kann nicht leben ohne Musik - mehr dazu

500.000 Euro für Wohnungsumbau

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[22.06.2006] Auch im Jahr 2006 stellt das Land Hessen 500.000 Euro für den Umbau von Wohnungen von Menschen mit Behinderungen bereit. Dies teilte der hessische Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel mit. 500.000 Euro für Wohnungsumbau - mehr dazu

Licht - für ein besseres Wohnen

Egal ob Alt- oder Neubau, Haus, Wohnung oder Heimzimmer - die Lichtverhältnisse müssen stimmen, denn der Mensch nimmt 80 Prozent aller Informationen über die Augen auf. Und je älter der Mensch wird, desto mehr Wert legt er auf eine adäquate Beleuchtung. Der Grund liegt nahe: Im Alter schwächeln die Sinne. Licht - für ein besseres Wohnen - mehr dazu

Guildo Horn und seine Gäste

"Piep, piep, piep, ich hab dich lieb" - so kennen wir Guildo Horn. Aber der 43-Jährige ist nicht nur Sänger, sondern auch Moderator einer neuen Talkshow "Guildo und seine Gäste". Der Clou: Guildo lädt geistig behinderte Menschen zu sich ins Studio ein, um sich mit ihnen zu unterhalten. REHACARE.de sprach mit dem Spaßvogel über die Sendung, "Normalos", "Behinderte" und Musik. Guildo Horn und seine Gäste - mehr dazu

Mit Walzer und Wassergymnastik gegen Rheuma

Rheumatoide Arthritis führt zu so heftigen Schmerzen, dass Betroffene jede unnötige Bewegung vermeiden. Doch damit die Gelenke nicht steif werden, brauchen sie Bewegung. Dabei müssen die Patienten gar nicht sportliche Höchstleistungen zu vollbringen.  Mit Walzer und Wassergymnastik gegen Rheuma - mehr dazu

Erfolgsstory: Hotel für Handicaps

Das Haus sollte einigen behinderten Kindern für die Zukunft ein Dach über dem Kopf geben. Damit sie dort zusammen leben und arbeiten können. Mittlerweile ist daraus ein kleines barrierefreies Dreisterne-Hotel entstanden, in dem die meisten Mitarbeiter ein Handicap haben. Erfolgsstory: Hotel für Handicaps - mehr dazu

Freie Fahrt voraus: Routenplaner für Rollstuhlfahrer

Bald ist es vorbei damit, stundenlang bis zur nächsten Imbissbude herumzukurven, nur weil zu hohe Bordsteinkanten oder Treppen den Weg versperren. Denn vier Studenten kamen auf die Idee, ein Navigationssytem für Rollstuhlfahrer zu entwickeln. Das soll Behinderten helfen, beim nächsten Stadtbummel barrierefreie Wege zu finden. Freie Fahrt voraus: Routenplaner für Rollstuhlfahrer - mehr dazu

"Sie haben das Gemüt von Kindern."

Zwischen Tür und Angel erwischen wir den agilen Mann mit Spitzbärtchen. Zeit hat er eigentlich keine, denn er muss schon zur nächsten Teambesprechung seiner Mannschaft. Willi Breuer ist Cheftrainer der deutschen Behinderten-Nationalelf. REHACARE.de sprach mit Willi Breuer über die Arbeit mit den lernbehinderten Spielern und seine Eindrücke von der WM.  "Sie haben das Gemüt von Kindern." - mehr dazu

Die Träume sind immer die gleichen

"Jeder Mensch hat sein eigenes Thema - auch und gerade Menschen mit Behinderung." Unter diesem Motto zeigt abm, arbeitsgemeinschaft behinderung und medien e.V., auf der REHACARE 2006 Filme mit dem Schwerpunkt dokumentarische Porträts.  Die Träume sind immer die gleichen - mehr dazu

Ein helfendes Händchen für pflegende Angehörige

Einen alten Baum verpflanzt man nicht: Alte Menschen möchten so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung bleiben, auch wenn sie Pflege brauchen. Oft müssen Angehörige sie allein versorgen und stoßen damit an ihre Grenzen. Um dieses und ähnliche Themen drehte sich der Pflege-Kongress auf der REHACARE 2006. Ein helfendes Händchen für pflegende Angehörige - mehr dazu

WG für Demenzkranke

WG für Demenzkranke Wohngruppen für Menschen mit Demenz sind eine moderne Alternative zum Leben im Heim oder im Betreuten Wohnen. Auf dem Pflegekongress der REHACARE 2006 wurde aufgezeigt, wo es noch Probleme mit der neuen Wohnform gibt und wie man diese lösen könnte. WG für Demenzkranke - mehr dazu

Linkliste: Ein helfendes Händchen für pflegende Angehörige

Einen alten Baum verpflanzt man nicht: Alte Menschen möchten so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung bleiben, auch wenn sie Pflege brauchen. Oft müssen Angehörige sie allein versorgen und stoßen damit an ihre Grenzen. Um dieses und ähnliche Themen drehte sich der Pflege-Kongress auf der REHACARE 2006. Linkliste: Ein helfendes Händchen für pflegende Angehörige - mehr dazu

Raus aus dem Alltag - ab in die Freiheit

Foto: Thomas wird an Seilen im Rollstuhl hochgezogen; Verlinkt mit dem Artikel 'Raus aus dem Alltag - ab in die Freiheit' "Schaffen wir das?", fragt ein bärtiger Mann in Bergsteigerausrüstung. Wie ein Echo prallt es auf ihn zurück: "Jo, wir schaffen das." Es ist die Antwort einer Horde körperbehinderter Schüler, die an einem sonnigen Tag den Hochseilgarten in Much besucht. Raus aus dem Alltag - ab in die Freiheit - mehr dazu

Einfach aber gut

Viele Menschen mit Seh-, Körper- oder Lernbehinderungen können Webseiten im Internet nicht lesen, weil diese nicht barrierefrei sind. Dabei können Stolperfallen bei neuen Internetauftritten problemlos verhindert werden.  Einfach aber gut - mehr dazu

Schreiben mit nur einer Taste

Die meisten Menschen mit Amyotrophe Lateralsklerose haben irgendwann den eigenen Körper nicht mehr unter Kontrolle, können nicht mehr sprechen. Computer mit spezieller Ausstattung helfen ihnen zu kommunizieren. Ein Physikstudent erfand nun ein System, das sehr einfach zu bedienen ist.  Schreiben mit nur einer Taste - mehr dazu

Das Mitmachmuseum

Im Atlantis Kindermuseum in Duisburg erforschen Kinder aktiv, wie Mensch, Natur und Technik funktionieren. Beim Gewinnspiel auf REHACARE.de hat Familie Fritsch aus Bergisch Gladbach einen Besuch im Museum gewonnen.  Das Mitmachmuseum - mehr dazu

Ambulanz für autistische Störungen

Die Diagnose Autismus ist nicht immer eindeutig. In einer Marburger Spezialambulanz konzentriert man sich darauf, bei verhaltensauffälligen Kindern zu beurteilen, ob diese eine autistische Störung haben oder an einer anderen Erkrankung leiden.  Ambulanz für autistische Störungen - mehr dazu

Eine Schule der besonderen Art

Für Autisten ist es meistens schwierig Kontakt mit anderen Menschen herzustellen, mit ihnen zu reden oder sie anzufassen. In der Schweiz gibt es eine Schule, in der ausschließlich autistische Kinder unterrichtet werden. Dort wird ihnen geholfen aus ihrer Isolation herauszufinden.  Eine Schule der besonderen Art - mehr dazu

Doppelt gebeutelt: Migranten mit Behinderung

Kein Job, Schulden und gesundheitliche Probleme: Für viele Migranten mit Behinderung gehören solche Belastungen zum Alltag. Hilfe zu finden ist schwer, denn es gibt nur wenige Anlaufstellen für Menschen, die schlecht Deutsch sprechen und sich im Dschungel der Behindertenangebote nicht auskennen. Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Mainz (ZsL) kennt sich aber damit aus.  Doppelt gebeutelt: Migranten mit Behinderung - mehr dazu

Frühförderung: Nachilfe im Vorschulalter

Ob Down-Syndrom, Hör- oder Bewegungsschwächen: Frühförderung soll Entwicklungsstörungen bei Kindern im Vorschulalter entgegenwirken. Im Frühförderzentrum St. Paulus-Stift in Landau ist der leitende Arzt Dr. Karl-Heinz Spörkmann Sprecher der Frühförderung in Rheinland-Pfalz. Auf dem Sprung zur nächsten Untersuchung nahm er sich Zeit, um mit REHACARE.de zu sprechen.  Frühförderung: Nachilfe im Vorschulalter - mehr dazu

Integrationsklassen: Gemeinsam sind sie stark

Seit einigen Jahrzehnten können Kinder mit Behinderungen in Integrationsklassen zusammen mit nicht behinderten Schülern lernen. Profitieren sollen von der Konstellation alle Schüler. REHACARE.de besuchte eine solche Schule und schaute sich das Konzept an.  Integrationsklassen: Gemeinsam sind sie stark - mehr dazu

Beipiele für Frühförderung

Frühförderung wird in den verschiedensten Bereichen angeboten. Zu drei Störungen gab Dr. Spörkmann vom St. Paulus-Stift Auskunft. Beipiele für Frühförderung - mehr dazu

CAIS: "Das Schlimmste war die Ungewissheit"

Sie ahnte immer, dass sie anders als die meisten Menschen war. Mit 21 hielt sie die Gewissheit in den Händen. Es war die Krankenakte aus ihrer Kindheit und Jugend, die an einer Uniklinik aufbewahrt wurde. "Das Schlimmste war die Ungewissheit", sagt sie heute, "nicht die Diagnose." CAIS: "Das Schlimmste war die Ungewissheit" - mehr dazu

Sex neu erleben

Erotische Erlebnisse und Querschnittlähmung: Das eine schließt das andere nicht aus. Es braucht bloß Zeit und Rat, um herauszufinden, wie körperbehinderte Menschen auch mit ihren Bewegungseinschränkungen Sinnlichkeit erleben können. Hierzu hat REHACARE.de die Sozialpädagogin Nadine Thomas befragt, die nebenberuflich seit drei Jahren zum Thema Behinderung und Sexualität berät. Sex neu erleben - mehr dazu

Hauptsache aufgeklärt

Auch geistig behinderte Teenager haben nur eins im Kopf. Sie wollen knutschen und kuscheln, manche wollen auch schon Sex haben. Umso wichtiger ist es, dass auch diese Jugendlichen über mögliche Folgen Bescheid wissen. In Wohnheimen und Schulen wird darum aufgeklärt.  Hauptsache aufgeklärt - mehr dazu

Bühne frei für Jana Zöll

Mit roten Wangen sitzt Jana Zöll in ihrem Rollstuhl vor der Tribüne im Proberaum der Akademie für Darstellende Künste adk in Ulm. Gerade hat die 22-Jährige eine Szene von „Romeo und Julia“ geprobt. Obwohl sie Glasknochen* hat und kleinwüchsig ist, kann sie Schauspiel studieren. Denn an der adk wird ein integrativer Studiengang angeboten, der einzigartig ist in Europa. Bühne frei für Jana Zöll - mehr dazu

Über Berg und Tal mit Handbike und Hund

Der 40-jährige Alexander Epp aus Süddeutschland hält nicht viel von bequemen Hotelzimmern. Mehrmals im Jahr packt der querschnittgelähmte Abenteurer sein Handbike voll mit Reisegepäck, nimmt seinen liebsten Reisebegleiter, einen Schäferhund, und verschwindet für einige Zeit in die Berge – ohne fremde Hilfe und ohne Zelt. REHACARE.de wollte wissen, was ihn dazu treibt. Über Berg und Tal mit Handbike und Hund - mehr dazu

„Alles eine Frage der Organisation“ – Die querschnittgelähmte Studentin Katharina Marks über das Mutterglück im Rollstuhl

Mütter im Rollstuhl sieht man selten. Katharina Marks traute sich. Sie ist 25 Jahre alt, querschnittgelähmt und alleinerziehende Mutter einer dreijährigen Tochter. In ihrem Internetforum lewu.de – LebensWunder informiert sie behinderte Frauen über Themen rund ums Kinderkriegen. „Alles eine Frage der Organisation“ – Die querschnittgelähmte Studentin Katharina Marks über das Mutterglück im Rollstuhl - mehr dazu

Unser zweites Leben

Vier Jahre schon befindet sich Andreas Seidel im Wachkoma und seit gut dreieinhalb Jahren wird er zu Hause von seiner Frau Daniela Büscher gepflegt und betreut. Außerdem engagiert sie sich als Vorstandsmitglied des Bundesverbandes FORUM GEHIRN e.V., um anderen Menschen in ähnlicher Lage zu helfen. Halt findet sie in ihrem Glauben an Gott und sie hofft jeden Tag auf ein Wunder.  Unser zweites Leben - mehr dazu

„Früh genug mit Pflege im Heim befassen“

Zuhause gesund alt werden – das würde jeder gerne. Doch das Schicksal will es oft anders. Wer nicht mehr zu Hause gepflegt werden kann, kommt manchmal plötzlich in ein Pflegeheim. REHACARE.de wollte von Claus Bölicke wissen, wie man vermeiden kann, dass ein Umzug ins Heim zum Horrortrip für Pflegebedürftige und deren Angehörige wird. „Früh genug mit Pflege im Heim befassen“ - mehr dazu

Fingerspitzengefühl gefragt

Ein neuer Beruf entsteht: Blinde Menschen sollen irgendwann in gynäkologischen Praxen Brüste nach Krebs abtasten. Die ersten Frauen sind in der Ausbildung zur Medizinischen Tastuntersucherin. Fingerspitzengefühl gefragt - mehr dazu

„Städte sind Integrationsorte“

2008 werden einem UN-Bericht zufolge zum ersten Mal mehr Menschen in Städten als auf dem Land leben. Das betrifft besonders die Entwicklungsländer, in Deutschland schrumpfen menschliche Ansiedlungen eher. REHACARE.de sprach mit Iris Reuther, Universität Kassel, darüber, wie Städteplaner damit umgehen, dass unsere Gesellschaft immer älter wird und wie behinderte Menschen davon profitieren können.  „Städte sind Integrationsorte“ - mehr dazu

Klick über Klick

Sich für seinen Umzug in eine andere Stadt im Internet zu informieren, kann ganz schön Nerven kosten. Erst recht, wenn man rolligerechte Angebote sucht. Klick über Klick - mehr dazu

30 Jahre REHACARE International - 30 Jahre Engagement für die Integration von Menschen mit Behinderung in Gesellschaft und Beruf

REHA 1985 in Düsseldorf 1977 hob die Messe Düsseldorf mit Unterstützung der Betroffenenverbände und Sozialleistungsträger die REHABILITATION aus der Taufe. Ziel war die Schaffung von Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung sowie deren Eingliederung in die Gesellschaft durch verbesserte Hilfsmittelversorgung. 30 Jahre sind seitdem vergangen: 2007 findet die REHACARE zum 18. Mal in Düsseldorf statt. 30 Jahre REHACARE International - 30 Jahre Engagement für die Integration von Menschen mit Behinderung in Gesellschaft und Beruf - mehr dazu

Handliche Helfer: Die Handprothese im Wandel der Zeit

Wer heutzutage eine Hand durch Krankheit oder einen Unfall verliert, kann den Verlust, zumindest optisch, durch eine Prothese ausgleichen. Moderne Handprothesen sehen einer natürlichen Hand täuschend ähnlich. Ihre Funktionen können sie bislang aber nicht ersetzen. Handliche Helfer: Die Handprothese im Wandel der Zeit - mehr dazu

Interview: Der professionelle Prothesentester - Der oberschenkelamputierte Cord Frederic Romberg über seine Funktion als Tester der ersten aktiven Knieprothese

Im Jahr 2001 verlor Cord Frederic Romberg bei einem Motorradunfall sein linkes Bein. Heute läuft er als erster Deutscher über Stock und Stein, um die erste aktive Knieprothese zu testen. REHACARE.de befragte den 35-jährigen TV-Designer, wie er zum Prothesentester wurde und wie es mit dem Ersatzeil so läuft. Interview: Der professionelle Prothesentester - Der oberschenkelamputierte Cord Frederic Romberg über seine Funktion als Tester der ersten aktiven Knieprothese - mehr dazu

"Jedes Kind muss seinen eigenen Weg gehen" – Interview über ein ungleiches Geschwisterpaar

Er hat das Down-Syndrom und sie ist hochbegabt. Ein Geschwisterpärchen, wie es unterschiedlicher nicht sein könnte: der achtjährige Thomas und die vierjährige Cosima sind anders als andere Kinder. Wie das Zusammenleben mit so ungleichen Kindern aussieht, erfuhr REHACARE.de von der Mutter der beiden, Anita Kinle.  "Jedes Kind muss seinen eigenen Weg gehen" – Interview über ein ungleiches Geschwisterpaar - mehr dazu

Ungleich muss nicht uneins sein

Auf der Straße ernten sie manchmal skeptische Blicke, wenn sie Händchen haltend spazieren gehen. Sie im Rollstuhl, er zu Fuß. Birgit Habben-Kober und ihr Mann Reiner Kober wirken nach außen wie ein recht ungleiches Pärchen und doch verbindet sie mehr als es den Anschein hat, denn sie sind nicht nur im Alltag ein Team, sondern auch auf der Tanzfläche.  Ungleich muss nicht uneins sein - mehr dazu

Versorgungslücke für ältere Menschen mit Down-Syndrom

In Deutschland fehlt es an Ärzten, die sich mit den speziellen Problemen von älteren Menschen mit Down-Syndrom auskennen. Die Folge: eine Versorgungslücke. Versorgungslücke für ältere Menschen mit Down-Syndrom - mehr dazu

Das Down-Syndrom Dreimädelhaus

Drei Schwestern, eine WG. Obwohl Stefanie, Petra und Ulrike das Down-Syndrom haben, wohnen sie seit Oktober allein in einem Haus. Fast ganz allein –die Eltern wohnen nämlich gegenüber und helfen den jungen Frauen. Ein bisher einmaliges Projekt in Hessen. Das Down-Syndrom Dreimädelhaus - mehr dazu

„Weil es kein anderer macht“ – Rollifahrer im Heißluftballon

Der hat, was kein anderer in Deutschland hat – einen Heißluftballon mit Spezialsitz für Rollifahrer. Vor drei Jahren begann Ingo Lorenz damit, einen Weg zu finden, wie man Körperbehinderte sicher im Korb durch die Lüfte fahren lässt – diesen April geht es endlich los. REHACARE.de wollte vom Besitzer eines Ballonzentrums in Isenbüttel wissen, was es damit auf sich hat. „Weil es kein anderer macht“ – Rollifahrer im Heißluftballon - mehr dazu

Wer nichts merkt, kann auch nichts ändern

Nicht behinderte Kinder leiden oft darunter, wenn ihre Eltern den behinderten Geschwistern mehr Aufmerksamkeit schenken als ihnen. Ihre Sorgen behalten sie aber für sich und so bemerkt es niemand. Dabei könnten Gespräche mit Eltern und anderen Kindern einiges ändern. Wer nichts merkt, kann auch nichts ändern - mehr dazu

"Ich wusste nicht, was los war." Über das Leben mit einer behinderten Schwester.

Kathrin Hornung hat eine drei Jahre jüngere Schwester, die aufgrund einer Muskelschwäche schlecht sprechen, laufen und greifen kann. Wie sich die Behinderung ihrer Schwester auf ihr Leben ausgewirkt hat, erzählt die 28-Jährige im Interview mit REHACARE.de.  "Ich wusste nicht, was los war." Über das Leben mit einer behinderten Schwester. - mehr dazu

“Die 36 ist klein, dunkel und geformt wie eine Motte.” - Interview mit Daniel Tammet, einem autistischen Savant

Der Brite Daniel Tammet hat das Asperger Syndrom, eine leichte Form des Autismus. Das macht ihn noch nicht besonders. Aber zugleich hat er eine Begabung, die sich Synästhesie nennt und die ihn Zahlen als Farben oder mit einer ganz bestimmten Form und Struktur wahrnehmen lässt. Der 28-Jährige sprach mit REHACARE.de über seine Fähigkeiten und was sie für ihn bedeuten. “Die 36 ist klein, dunkel und geformt wie eine Motte.” - Interview mit Daniel Tammet, einem autistischen Savant - mehr dazu

"Keine Zeit zu verlieren": Interview mit der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Karin Evers-Meyer über ein Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit

Seit Mai 2002 gibt das Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BGG), dessen Ziel es ist, einen umfassenden barrierefreien Zugang für behinderte Menschen zu schaffen. REHACARE.de befragte Karin Evers-Meyer, die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. "Keine Zeit zu verlieren": Interview mit der Behindertenbeauftragten der Bundesregierung Karin Evers-Meyer über ein Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit - mehr dazu

„28 Tage im Jahr reichen nicht!“ Interview mit der Leiterin eines Kinderhauses, Sabine Schenk, über Kurzzeitpflege behinderter Kinder

Ein behindertes Kind zu haben, bedeutet für viele Eltern Pflege nonstop – auf Dauer ein Knochenjob. Um mal zu verschnaufen, gibt es Einrichtungen, in denen Kinder bis zu vier Wochen im Jahr rund um die Uhr betreut werden. REHACARE.de sprach mit Sabine Schenk, Leiterin des Kinderhauses „Zwerg Nase“-Kinderhaus in Wiesbaden. „28 Tage im Jahr reichen nicht!“ Interview mit der Leiterin eines Kinderhauses, Sabine Schenk, über Kurzzeitpflege behinderter Kinder - mehr dazu

Kurzzeitpflege im Überblick

Viele wissen gar nicht, dass es sie gibt: die Kurzzeitpflege. Sie soll besonders pflegende Angehörige unterstützen, wenn sie mal eine Pause brauchen vom Pflegealltag. Wer Kurzzeitpflege beantragen will, sollte jedoch ein paar Dinge beachten. REHACARE.de hat die wichtigsten Punkte zusammengestellt. Kurzzeitpflege im Überblick - mehr dazu

"Da bin ich frei": Die körperbehinderte Anette Jablonski über ihr Hobby Malen.

Malen ist ihr Ein und Alles. Mit ihrem Hobby hat Anette Jablonski ihrem Leben einen Sinn gegeben. REHACARE.de besuchte Anette Jablonski in ihrer barrierefreien Wohngemeinschaft und sprach mit der Hobbykünstlerin über ihre Leidenschaft.  "Da bin ich frei": Die körperbehinderte Anette Jablonski über ihr Hobby Malen. - mehr dazu

"Wir bauen keine typischen Blindenspiele". Volker Lendeckel über umgerüstete Gesellschaftsspiele

Mit Magnet und Klarsichtfolie bauen Volker und Erika Lendeckel aus Neuwied seit 20 Jahren Gesellschaftspiele blindengerecht um. Im Gespräch mit REHACARE.de erklärt der 62-Jährige Vorruheständler, wie es dazu kam, dass Blinde und Sehende gemeinsam ins Gefängnis gehen und sich gegenseitig vom Spielfeld schubsen können.  "Wir bauen keine typischen Blindenspiele". Volker Lendeckel über umgerüstete Gesellschaftsspiele - mehr dazu

„Das Interesse jedes Einzelnen beachten“. Clemens Kasper über das neue Bundesmodellprojekt „Jobbudget“

Zusammen mit dem Persönlichen Budget ging am ersten Januar 2008 das Modellprojekt Jobbudget an den Start, das bis Ende 2011 laufen wird. Verbände, Interessenvertretungen und Werkstätten für Menschen mit Behinderung aus ganz Deutschland wollen damit Behinderte auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermitteln. REHACARE.de sprach mit Dr. M. Clemens Kasper über den Sinn und Zweck des Projektes. „Das Interesse jedes Einzelnen beachten“. Clemens Kasper über das neue Bundesmodellprojekt „Jobbudget“ - mehr dazu

Interview mit Christoph Emmelmann

Christoph Emmelmann hat schon mehrfach mit behinderten Menschen zusammengearbeitet. Im Interview spricht er über die therapeutische Kraft des Lachens. Interview mit Christoph Emmelmann - mehr dazu

"Eine eigene Selbsthilfegruppe gründen." Ingrid Gerber über allein erziehende Mütter behinderter Kinder

Sie sind doppelt gefordert: sie haben ein behindertes Kind und keinen Partner. Ingrid Gerber leitet seit dreieinhalb Jahren eine Selbsthilfegruppe in Bonn für Frauen in einer solchen Lage. REHACARE.de sprach mit ihr über ihre Erfahrungen als alleinerziehende Mutter eines behinderten Kindes. "Eine eigene Selbsthilfegruppe gründen." Ingrid Gerber über allein erziehende Mütter behinderter Kinder - mehr dazu

„So können Architekten zeigen, was sie alles können.“ Der Architekt Wolfgang Schefbeck über barrierefreie Baudenkmäler

Alt trifft neu: Bisher galt das Thema Barrierefreiheit und Denkmalschutz unter Architekten als kaum vereinbar. Diese Meinung ist jedoch zurzeit im Wandel. Wenn sich die Baumeister gut in diesem Gebiet auskennen, kann es für sie sogar ein lohnendes Geschäft sein. REHACARE.de sprach mit Architekt Wolfgang Schefbeck über die barrierefreie Sanierung von Baudenkmälern. „So können Architekten zeigen, was sie alles können.“ Der Architekt Wolfgang Schefbeck über barrierefreie Baudenkmäler - mehr dazu

„Man muss keine Horrorszenarien malen“ - Jens Clausen über Neuroprothesen und Ethik

Strom im Kopf: Neuroprothesen, die an Nervenenden im Gehirn sitzen, regen bestimmte Hirnregionen elektrisch an. Die Implantate sollen so die Folgen von Parkinson mildern, bei Depressionen oder dem Tourette-Syndrom helfen. REHACARE.de sprach mit Doktor Jens Clausen über ferngesteuerte Stiere, ethische Bedenken und den Nutzen von Neuroprothesen.  „Man muss keine Horrorszenarien malen“ - Jens Clausen über Neuroprothesen und Ethik - mehr dazu

„Tongue Drive System“: Rollstuhlfahren mit der Zunge

Die Zunge ist ein vielseitiges Organ: Sie kann schmecken, ist wichtig beim Sprechen und leistet gute Dienste beim Küssen. Wenn es nach US-Forschern geht, kann sie aber noch viel mehr. Zum Beispiel Rollstühle und andere elektronische Geräte steuern.  „Tongue Drive System“: Rollstuhlfahren mit der Zunge - mehr dazu

"Technik soll und kann das Personal nicht ersetzen" - Udo Gaden über das Ambient Assisted Living

In Zukunft wird es immer mehr Menschen mit Assistenzbedarf geben - aber immer weniger Pflegefachkräfte. Neue Technologien sollen dabei helfen, diesen Graben zu überwinden. REHACARE.de sprach mit Udo Gaden, Geschäftsführer der Ambient Assisted Living GmbH, über das EU-Förderprogramm „Ambient Assisted Living“ bei dem es unter anderem um Bettmatratzen und Herde geht, die Alarm auslösen können. "Technik soll und kann das Personal nicht ersetzen" - Udo Gaden über das Ambient Assisted Living - mehr dazu

Der Kopf gibt den Ton an

Lungentraining, das Spaß macht - mit einem Instrument, das klingen kann wie ein Saxophon, wie ein Klavier oder gar wie ein Schlagzeug. Da muss wohl Magie im Spiel sein. Nicht ganz - zwar heißt das Instrument Magic Flute, übersetzt Zauberflöte, aber man muss nicht hexen können, um sie zu spielen. Alles, was man dafür braucht, ist der eigene Kopf.  Der Kopf gibt den Ton an - mehr dazu

Transplant-Psychologie: Seins oder meins

( Quelle: REHACARE.de )

[15.10.2008] Transplantationen sind komplexe Operationen. Fast ebenso komplex wie die Operation ist auch die psychische Auseinandersetzung mit dem Eingriff. Bevor das Körperteil des meist toten Fremden als eigenes angenommen wird, durchlaufen die Patienten oft eine Achterbahn der Gefühle. Transplant-Psychologie: Seins oder meins - mehr dazu

"Durch die Kunst der Pantomime wird die Seele berührt." Der gehörlose Künstler Jomi über die Sprache, die jeder versteht

Josef Michael Kreutzer ist taub. Und trotz seiner Behinderung hat er für sein Engagement als Pantomime sogar ein Bundesverdienstkreuz erhalten. REHACARE.de sprach mit Jomi über eine universelle Sprache und die Kraft der Stille. "Durch die Kunst der Pantomime wird die Seele berührt." Der gehörlose Künstler Jomi über die Sprache, die jeder versteht - mehr dazu

Konfrontation an einem unerwarteten Ort

Die Leute da abholen, wo sie sind - das machte eine etwas andere Tanzgruppe, deren Bühne der Düsseldorfer Hauptbahnhof und die U-Bahn auf dem Weg zum Messegelände zur REHACARE 2008 war.  Konfrontation an einem unerwarteten Ort - mehr dazu

„Das Thema muss aus der Tabuzone geholt werden“ – Der Proktologe Franz Raulf über Darminkontinenz

Spätestens, wenn die Toilette zum ständigen Aufenthaltsort geworden ist und im wahrsten Sinne des Wortes öfter mal etwas in die Hose geht, merken viele Menschen in Deutschland, dass mit ihrem Darm etwas nicht stimmt. Franz Raulf ist Proktologe, also Facharzt für alles, was mit dem unteren Teil des Darmes, dem Enddarm und dem Mastdarm, zu tun hat. REHACARE.de sprach mit ihm über das Tabuthema. „Das Thema muss aus der Tabuzone geholt werden“ – Der Proktologe Franz Raulf über Darminkontinenz - mehr dazu

„Behinderte Menschen sollten im Winter nicht zu Hause hocken“ – Anke Hinrichs über eine integrative Erlebniswoche im Schnee

Schneeschuhlaufen, Reifenrodeln und Iglu bauen: Für zwölf behinderte und nichtbehinderte Jugendliche aus ganz Deutschland bietet der Deutsche Alpenverein seit 2004 die Erlebniswoche No Limits in den winterlichen Alpen an. Die sprach- und gehbehinderte Diplompädagogin Anke Hinrichs hatte die Idee und leitet den Kurs. REHACARE.de sprach mit ihr über Wintersport, der motivieren und verbinden kann. „Behinderte Menschen sollten im Winter nicht zu Hause hocken“ – Anke Hinrichs über eine integrative Erlebniswoche im Schnee - mehr dazu

"Fachärzten fehlt häufig spezielles Wissen zum Alter" - Thomas Klie über Altersmediziner

( Quelle: REHACARE.de )

[15.01.2009] Wer in Deutschland von geriatrischer Versorgung spricht, stößt auf eine Menge tauber Ohren. Und das, obwohl die Deutschen immer älter werden und Geriater nicht erst in Zukunft gebraucht werden.  "Fachärzten fehlt häufig spezielles Wissen zum Alter" - Thomas Klie über Altersmediziner - mehr dazu

„Je mehr Input für das Gehirn, desto weniger Phantomschmerz“ – Philipp Stude über die Spiegeltherapie

Wer ständig in den Spiegel schaut, ist nicht unbedingt eitel, sondern steckt womöglich mitten in einer Behandlung gegen Phantomschmerz. Der Neurologe Philipp Stude führt am Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum eine Studie zu dieser Therapie durch. Im Interview auf REHACARE.de verrät er, was genau hinter dem Sinnestrick steckt. „Je mehr Input für das Gehirn, desto weniger Phantomschmerz“ – Philipp Stude über die Spiegeltherapie - mehr dazu

Patientenverfügung aus Sicht der Betroffenen

Auf einer Tagung des Vereines LIS e.V. setzten sich Betroffene kritisch mit Patientenverfügungen von nicht zur Einwilligung fähigen Patienten auseinander. Patientenverfügung aus Sicht der Betroffenen - mehr dazu

Verhinderungspflege - Für die Pause von zu Hause

Ein Kinobesuch, ein Einkaufsbummel oder ein Kurzurlaub – Menschen, die andere zu Hause pflegen, haben für diese Dinge wenig Zeit. Allerdings kann auch mal eine Ersatzperson für sie einspringen – mithilfe der Verhinderungspflege, die von der Pflegekasse bezahlt wird. Dabei gibt es einige Punkte zu beachten.  Verhinderungspflege - Für die Pause von zu Hause - mehr dazu

„Versicherte haben einen Anspruch darauf, umfassend beraten zu werden“ - Gerd Kukla über Verhinderungspflege

Bei Gesetzestexten stehen Normalsterblichen meistens Fragezeichen ins Gesicht geschrieben. So auch bei der Verhinderungspflege – eine finanzielle Hilfe der Pflegekasse für Menschen, die jemanden zu Hause pflegen. Gerd Kukla, Referent für Leistungen der Pflegeversicherung im GKV-Spitzenverband der Pflegekassen, weiß, was es in Sachen Verhinderungspflege Neues gibt. „Versicherte haben einen Anspruch darauf, umfassend beraten zu werden“ - Gerd Kukla über Verhinderungspflege - mehr dazu

Medikamente: „Seniorengerechte Verpackungen werden das Thema der Zukunft“

2030 wird mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung über 60 Jahre alt sein. Je älter die Menschen werden, desto mehr Medikamente brauchen sie. Allerdings sind die Verpackungen von Tabletten, Tropfen und Tinkturen oft alles andere als handlich für alte Hände. Medikamente: „Seniorengerechte Verpackungen werden das Thema der Zukunft“ - mehr dazu

„Patienten und Ärzte müssen in Zukunft immer mehr zusammenarbeiten.“ – Ursula Helms über den Einfluss von Selbsthilfe in Deutschland

„Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen“ - was Xavier Naidoo singt, setzen Zigtausende von Selbsthilfegruppen in Deutschland in die Tat um. REHACARE.de sprach mit Ursula Helms, Geschäftsführerin der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen, über eine Generation, die etwas erreichen will und dafür einiges tun muss. „Patienten und Ärzte müssen in Zukunft immer mehr zusammenarbeiten.“ – Ursula Helms über den Einfluss von Selbsthilfe in Deutschland - mehr dazu

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Eine plötzliche Krankheit, eine Behinderung oder ein anderer Schicksalsschlag – manchmal wird die Last auf den Schultern zu schwer. Dann hilft es, sich mit anderen Menschen, die in derselben Lage sind, auszutauschen. Wie beispielsweise in einer Selbsthilfegruppe. Und es ist gar nicht schwer, so eine Gruppe zu gründen.  Geteiltes Leid ist halbes Leid - mehr dazu

Lotsen auf stürmischer See

Falsch ernährte Kinder, ein pflegebedürftiger Partner oder schwanger und arbeitslos. Familien in schwierigen Situationen müssen nicht verzweifeln. Ihnen können dank einer neuen Weiterbildung Spezialisten helfen – die Familien-Gesundheitspfleger.  Lotsen auf stürmischer See - mehr dazu

Psychische Erkrankungen: „Man beachtet sie heute mehr als früher“

( Quelle: REHACARE.de )

[15.05.2009] REHACARE.de sprach mit Rainer Hellweg, Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité Berlin über Arbeitsunfähigkeit, die Kosten, die daraus entstehen, und das Hamburger Modell. Psychische Erkrankungen: „Man beachtet sie heute mehr als früher“ - mehr dazu

Barrierefreiheit in den Medien: „Schließlich zahlen zwölf Millionen Menschen mit Hörschäden ihre Rundfunkgebühren“

( Quelle: REHACARE.de )

[01.06.2009] Geesken Wörmann ist erste Vorsitzende des Landesbehindertenrates NRW und Mitglied im Rundfunkrat des WDR. Sie kämpft für hundertprozentige Barrierfreiheit aller Medien und sprach mit REHACARE.de über Informationsrechte aller Bürger, US-amerikanische Sanktionen und Nachholbedarf bei privaten Sendern. Barrierefreiheit in den Medien: „Schließlich zahlen zwölf Millionen Menschen mit Hörschäden ihre Rundfunkgebühren“ - mehr dazu

„Bis ins hohe Alter lernfähig“ – Bernhard Schmidt über Bildung im Alter

Oma Trudi entdeckt das Internet im Volkshochschulkurs, Opa Wilhelm lernt endlich zu kochen und Onkel August wird mit 65 noch einmal Student. Aber haben die heutigen Senioren in ihrem Leben nicht schon genug gelernt? REHACARE.de sprach mit Bernard Schmidt von der Ludwig-Maximilians-Universität. Er leitete eine Studie darüber, wie und warum sich Senioren im hohen Alter noch weiterbilden möchten.  „Bis ins hohe Alter lernfähig“ – Bernhard Schmidt über Bildung im Alter - mehr dazu

Mürfel in der Lindenstraße

Schauspieler mit Down-Syndrom: Der kleine Jan Grünig feierte am 27. Juni sein 10-jähriges TV-Jubiläum in der ARD-Fernsehserie.  Mürfel in der Lindenstraße - mehr dazu

Ärzte-TÜV: „Es darf nicht so zugehen wie bei Deutschland sucht den Superstar“

( Quelle: REHACARE.de )

[15.08.2009] Lehrer und Professoren, aber auch Hotels und Restaurants – vieles kann man im Internet bewerten. Ab 2010 sollen Mediziner an der Reihe sein. Die AOK plant ein Internetportal, das es Patienten möglich macht, ihre Ärzte öffentlich zu beurteilen. Befürworter sehen darin viele Vorteile für den Patienten.  Ärzte-TÜV: „Es darf nicht so zugehen wie bei Deutschland sucht den Superstar“ - mehr dazu

Ärzte-TÜV: „Als wenn ein Fußgänger ein vorbeifahrendes Auto überprüfen sollte"

( Quelle: REHACARE.de )

[15.08.2009] Lehrer und Professoren, aber auch Hotels und Restaurants – vieles kann man im Internet bewerten. Ab 2010 sollen Mediziner an der Reihe sein. Die AOK plant ein Internetportal, das es Patienten möglich macht, ihre Ärzte öffentlich zu beurteilen. Kritiker warnen davor, dass Ärzte auf diese Weise digital an den Pranger gestellt werden könnten. Ärzte-TÜV: „Als wenn ein Fußgänger ein vorbeifahrendes Auto überprüfen sollte" - mehr dazu

Das Spiel ist das Ziel

Viele Spielplätze sind für Kinder im Rollstuhl eher Zuschauplätze, weil sie nicht zugänglich sind. Es geht aber auch anders: In Ludwigshafen am Rhein haben es engagierte Bürger geschafft, einen Abenteuerpark ins Leben zu rufen, auf dem behinderte und nicht behinderte Kinder zusammen spielen können. Das Spiel ist das Ziel - mehr dazu

„In Münster tut sich einiges“ – Severine Höing über Freizeitangebote für Kinder mit geistiger Behinderung

Die Sozialpädagogin Severine Höing vom Freizeitbereich der Lebenshilfe Münster sprach mit REHACARE.de darüber, wie sich Vereine und andere Einrichtungen für Kids mit geistiger Behinderung öffnen können, um neue Angebote zu schaffen.  „In Münster tut sich einiges“ – Severine Höing über Freizeitangebote für Kinder mit geistiger Behinderung - mehr dazu

ADHS: Was zappelt im Kind?

Ist ein Kind unruhig, nervig oder irritiert im Unterricht, steht für Ärzte oft fest: Das liegt an der Störung ADHS. Was genau dahinter steckt, ist unklar. Trotzdem liegt der Griff zum Medikament nahe – obwohl man nicht weiß, wie Ritalin in Kindern funktioniert. ADHS: Was zappelt im Kind? - mehr dazu

Schwarzwald Barrierefrei

Urlauber können sich freuen. Das Projekt „Schwarzwald Barrierefrei“ wurde ins Leben gerufen, um das Reiseziel Schwarzwald für Menschen mit Behinderung attraktiver zu machen. Auf der diesjährigen REHACARE können sich die Besucher darüber informieren.  Schwarzwald Barrierefrei - mehr dazu

„Nicht ständig um Hilfe bitten müssen“ - Wolfgang Wessels über Leichte Sprache für barrierefreies Wohnen

Welche Hindernisse es für Menschen mit Lernbehinderungen in ihrem Wohnumfeld gibt und wie ihnen Leichte Sprache darüber hinweg helfen kann, erklärt der Referent Wolfgang Wessels vom Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe der Evangelischen Stiftung Volmarstein im Interview mit REHACARE.de.  „Nicht ständig um Hilfe bitten müssen“ - Wolfgang Wessels über Leichte Sprache für barrierefreies Wohnen - mehr dazu

Radio für Gehörlose: Weltraumstation auf der REHACARE 2009

Der Weltraum – unendliche Weiten: Auf der REHACARE 2009 wird es ein Raumschiff geben. Unglaublich? Ungefähr so unglaublich wie ein Radio für Gehörlose. Das gibt es nämlich am „überirdischen“ Stand der Bertelsmann AG zu sehen.  Radio für Gehörlose: Weltraumstation auf der REHACARE 2009 - mehr dazu

Osteoporose: Bröckeln im Verborgenen

Osteoporose – das ist ein Problem älterer Frauen, denkt man. Doch weit gefehlt. Zwar leiden Frauen häufiger unter den porösen Knochen, aber jeder fünfte Osteoporose-Patient ist ein Mann. Das hat sich bei vielen Ärzten noch nicht herumgesprochen. Osteoporose: Bröckeln im Verborgenen - mehr dazu

Mehrgenerationenhäuser: Comeback der Großfamilie

Gemeinsam statt einsam – unter diesem Motto finden sich immer mehr Menschen in Generationenhäusern zusammen. Jung und Alt fühlen sich von der Idee angezogen, in einer aktiven Hausgemeinschaft zu leben, in der man sich mehr zu sagen hat als ein „Hallo“ im Treppenhaus.  Mehrgenerationenhäuser: Comeback der Großfamilie - mehr dazu

Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“

Katrin Hater hat ein Mehrgenerationenhaus in Aachen als Moderatorin begleitet. REHACARE.de sprach mit der Soziologin über Generationenkonflikte, Regeln und Bobbycars im Hausflur.  Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“ - mehr dazu

Typ 2- Diabetes: „Allein durch die Umstellung der Getränke lässt sich viel erreichen“

Bis vor 20 Jahren war Typ 2- Diabetes in der Kinderheilkunde unbekannt. Anfang der 1990er Jahre tauchten die ersten Fälle bei Kindern und Jugendlichen auf. Heute sind es in Deutschland etwa 500 – Tendenz steigend.  Typ 2- Diabetes: „Allein durch die Umstellung der Getränke lässt sich viel erreichen“ - mehr dazu

Assistenz im Krankenhaus: „Der breiten Masse bringt das neue Gesetz gar nichts“

Der Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA) setzt sich für Menschen mit persönlichem Assistenzbedarf ein. REHACARE.de sprach mit dem Vorsitzenden des Verbandes, Gerhard Bartz, über mangelhafte Informationen und Fallstricke im deutschen Paragraphendschungel. Assistenz im Krankenhaus: „Der breiten Masse bringt das neue Gesetz gar nichts“ - mehr dazu

Und plötzlich ist man Chef

Viele Menschen mit Behinderung sind auf fremde Hilfe angewiesen, manchmal rund um die Uhr. Damit sie trotzdem selbstbestimmt leben können, gibt es die persönliche Assistenz. Doch der Rollenwechsel vom Hilfebedürftigen zur Führungskraft stellt viele Betroffene vor neue Probleme. Und plötzlich ist man Chef - mehr dazu

Bandscheibenvorfall: Eile mit Weile

Verschleißt die Bandscheibe, können die Schmerzen unerträglich werden. Auf viele Patienten wartet eine OP, doch die ist oft unnötig. Experten sagen, dass bei 80 Prozent der Bandscheibenvorfälle auch alternative Therapien helfen können – allerdings brauchen die ihre Zeit. Bandscheibenvorfall: Eile mit Weile - mehr dazu

Disability Studies: „Deutschland ist einfach noch nicht so weit“

Du bist doch nicht normal! Ein Satz, den vielleicht jeder schon einmal gehört oder gesagt hat. Aber was heißt das eigentlich? REHACARE.de sprach mit Anne Waldschmidt, Professorin für Disability Studies an der Universität zu Köln, über erstaunte Studenten, Lehrinhalte und Schubladendenken. Disability Studies: „Deutschland ist einfach noch nicht so weit“ - mehr dazu

Behinderung neu denken – Disability Studies

Ist dieses Café barrierefrei? Warum wird dieser Film nicht untertitelt? Das sind Fragen, die behinderte Menschen beschäftigen. Doch die Wenigsten wissen von ihre Sorgen und Nöten. Die Disability Studies sollen das nun ändern. Behinderung neu denken – Disability Studies - mehr dazu

Prothesen: „Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“

Leistungssport und Behinderung schließen sich heute nicht mehr aus. Bei Wettkämpfen können Sportler mit Prothesen schon ähnliche Ergebnisse erzielen wie ihre Kollegen ohne künstliche Körperteile – dank moderner Technik. In Zukunft sollen Prothesen aber noch viel mehr können. Prothesen: „Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“ - mehr dazu

Integrative Rockband: „Mit Musik Welten öffnen, die gar nicht so anders sind“

Musik verbindet – jung und alt, groß und klein, behindert und nicht behindert. Wie gut Letzteres funktioniert, zeigt die integrative Rockband „Lampenfieber“ aus Lüdenscheid. Ralf Franke ist einer der Bandgründer. REHACARE.de sprach mit ihm über eigenes Lampenfieber, provokante Songtexte und Musik als Mittel zur Integration. Integrative Rockband: „Mit Musik Welten öffnen, die gar nicht so anders sind“ - mehr dazu

Blind kellnern: „Wenn die Angst weg ist, kann der Spaß beginnen“

Nichts sehen. Nur schmecken, riechen, fühlen, hören. Genau darauf kommt es in einem Dunkelrestaurant an. Speisen servieren scheint hier unmöglich – für Sehende. Cevahir Männel ist von Geburt an sehr stark sehbehindert und arbeitet als Gästebetreuerin in einem Dunkelrestaurant in Köln. REHACARE.de sprach mit ihr über echte Blind Dates, ängstigende Finsternis und sinnlichen Gästekontakt. Blind kellnern: „Wenn die Angst weg ist, kann der Spaß beginnen“ - mehr dazu

Sechs, setzen! – Inklusive Bildung in Deutschland

Seit Schwarz-Gelb im Amt ist, fühlen sich Menschen mit Behinderung von der Regierung vernachlässigt. Den bisher einzigen Lichtblick scheint es im Bildungssystem zu geben: Ein Gutachten belegt den Rechtsanspruch auf inklusive Bildung. Sechs, setzen! – Inklusive Bildung in Deutschland - mehr dazu

Behindertenpolitik: „Das ist kein weiches Thema, sondern ein knallhartes“

Neuer Mann, neues Glück! Ob sich diese Formel auch auf die deutsche Behindertenpolitik anwenden lässt, muss sich in den nächsten Jahren noch zeigen. Einen neuen Mann gibt es jedenfalls schon: Hubert Hüppe. REHACARE.de sprach mit dem neuen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung über respektvolles Magengrummeln, hohe Erwartungen und politische Ziele. Behindertenpolitik: „Das ist kein weiches Thema, sondern ein knallhartes“ - mehr dazu

Glück in der Schule: „Wie auf einer guten Party“

Erste Stunde: Mathe. Zweite Stunde: Bio. Dritte Stunde: Glück. So ähnlich sieht der Stundenplan an einer weiterführenden Schule in Heidelberg aus. Im Unterricht lernen die Schüler, respektvoll miteinander umzugehen und Verantwortung zu übernehmen. REHACARE.de sprach mit Ernst Fritz-Schubert, dem Erfinder des Faches, über Sport statt Schokolade und Lust statt Frust. Glück in der Schule: „Wie auf einer guten Party“ - mehr dazu

Alter und Glück gesellen sich gern

Alt und weise, aber krank und frustriert. Soweit das gängige Klischee, wenn es um ältere Menschen geht. Dabei ist die Generation 60plus heutzutage weder schwächlich noch unzufrieden. Forscher fanden heraus, dass der unglücklichste Lebensabschnitt das mittlere Alter ist – im Ruhestand geht es dann wieder bergauf. Alter und Glück gesellen sich gern - mehr dazu

Kinder geistig behinderter Eltern: „Sie empfinden ihre Kindheit als normal“

Menschen mit geistiger Behinderung gelten oft als „ewige Kinder“. Wenn sie Eltern werden, zweifelt das Umfeld, ob sie dieser Aufgabe gewachsen sind. Doch was sagen die Kinder dazu? Diplompädagogin Dietke Sanders untersuchte in ihrem Forschungsprojekt die Situation von Kindern geistig behinderter Eltern. REHACARE.de sprach mit ihr über vertauschte Rollen und stolze Kinder. Kinder geistig behinderter Eltern: „Sie empfinden ihre Kindheit als normal“ - mehr dazu

Nicht ohne meinen Sohn

Mutter werden ist nicht schwer, Mutter sein dagegen sehr. Gerade für Frauen mit einer geistigen Behinderung ist die Elternrolle nicht einfach. Damit sie ihren Alltag mit Kind trotzdem erfolgreich meistern können, gibt es ein besonderes auf sie zugeschnittenes Konzept: Begleitete Elternschaft. Nicht ohne meinen Sohn - mehr dazu

Ein offenes Ohr für kleine und große Sorgen

Wenn zwei sich streiten, hilft die Dritte. Denn Ärzte und Patienten sind nicht immer einer Meinung. Viele Menschen mit Behinderung fühlen sich sogar unverstanden. Damit sie eine hilfreiche Vermittlerin an ihrer Seite haben, betreut Ombudsfrau Sabine Modersohn-Lösser seit zehn Jahren Patienten der LVR-Klinik Bonn.  Ein offenes Ohr für kleine und große Sorgen - mehr dazu

Menschen mit geistiger Behinderung: „Meist fehlt das Fachwissen, um richtig zu behandeln“

Ein „Zweiklassensystem“ im Gesundheitswesen – da denkt jeder erst einmal an eine mögliche unterschiedliche Behandlung von Privat- und Kassenpatienten. Das ist aber nicht alles. Ein weiteres Zweiklassensystem besteht auch bei der Behandlung von Menschen mit geistiger Behinderung verglichen mit Menschen ohne. Menschen mit geistiger Behinderung: „Meist fehlt das Fachwissen, um richtig zu behandeln“ - mehr dazu

Blind einkaufen: „Kunden sollten sich trauen, auch alleine zu shoppen“

An der nächsten Ampel links abbiegen. Die vertraute Stimme aus dem Navi leitet orientierungslose Autofahrer durch fremde Straßen. Blinde Menschen haben es dagegen schwerer, wenn sie sich in ihrer Umgebung nicht zurechtfinden. Ein Berliner Einkaufszentrum bietet blinden und sehbehinderten Kunden nun zumindest beim Shoppen Hilfe an – mit einem Blindenleitsystem. REHACARE.de hat genauer nachgefragt. Blind einkaufen: „Kunden sollten sich trauen, auch alleine zu shoppen“ - mehr dazu

TÜV für barrierefreies Kaufvergnügen

Der Kunde ist König. Das besagt ein Sprichwort. Doch längst nicht in allen Läden geht man wirklich auf die Bedürfnisse aller Kunden ein. Senioren und Menschen mit Handicap wissen oft nicht, wo sie ohne Barrieren komfortabel einkaufen können. Ein bundesweites Gütesiegel will dies nun ändern. TÜV für barrierefreies Kaufvergnügen - mehr dazu

Schöner Leben – in jedem Alter

Das Recht auf eine angenehme Umgebung kann man niemanden verweigern. Zwar sind die Geschmäcker verschieden – doch je nach Gefallen, und Geldbeutel, kann man sich das Umfeld und die Möglichkeiten schaffen, die man braucht. Für Personen im fortgeschrittenen Alter, die ihre Umgebung ihrem Gesundheitszustand anpassen mussten, galt das lange Zeit jedoch nicht.  Schöner Leben – in jedem Alter - mehr dazu

Innenarchitektur: „Wünschenswert ist ein Alltag ohne Hindernisse für jedermann“

Ein Wohnraum in sterilem Beige-braun – diese Farbgestaltung hat bei vielen älteren Menschen zum Glück ausgedient. Mittlerweile kann man durch modisches, farbenfrohes Design viele Wohnträume realisieren und die Lebensqualität deutlich steigern. Innenarchitektur: „Wünschenswert ist ein Alltag ohne Hindernisse für jedermann“ - mehr dazu

Video: Stilvoll leben im Alter

Wir werden immer älter, das Durchschnittsalter steigt. Nur wenige denken daran, wie Ihre Zukunft im Rentenalter aussehen könnte. Welche Möglichkeiten haben wir?  Video: Stilvoll leben im Alter - mehr dazu

Wählen Sie den Gewinner von Pimp my Rolli II

Vergessen sind DSDS und "Germanys Next Topmodel"! Beim diesjährigen "Pimp my Rolli"-Wettbewerb hat REHACARE.de die wahren Talente gefunden. Aus den einfallsreichen Einsendungen haben wir drei / fünf Finalisten ausgesucht, von denen Sie bis zum 30. September den coolsten Rollstuhl Deutschlands wählen können. Wählen Sie den Gewinner von Pimp my Rolli II - mehr dazu

Video: Pimp my Rolli

Grau und langweilig war gestern. Mit einfachen Mitteln lässt sich aus jedem Rollstuhl ein phantasievolles Einzelstück machen. Anregungen dazu gibt es in unserem Videoclip. Video: Pimp my Rolli - mehr dazu

UN-Konvention: Mitgemacht und nachgefragt

Inklusion geht uns alle an. Deswegen ist die UN-Konvention auch auf der REHACARE 2010 ein wichtiges Thema. Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, laden daher zu einem Workshop ein. UN-Konvention: Mitgemacht und nachgefragt - mehr dazu

Unterstützte Kommunikation: Sprechen auf Knopfdruck

Ob per E-Mail, am Telefon oder unter vier Augen – Kommunikation ist für viele Menschen ein Grundbedürfnis. Doch was tun, wenn es aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, sich mit Worten auszudrücken? Unterstützte Kommunikation könnte die Lösung sein. Unterstützte Kommunikation: Sprechen auf Knopfdruck - mehr dazu

Demenzpatienten im Krankenhaus brauchen sensible Pflege

Angst und Verwirrung – das sind Gefühle, denen Demenzpatienten oft ausgesetzt sind, wenn sie in Allgemeinkrankenhäusern behandelt werden. Ein aktuelles Forschungsprojekt untersucht zurzeit, wie man den Patienten helfen kann und woran die Umsetzung guter Konzepte noch scheitert. Demenzpatienten im Krankenhaus brauchen sensible Pflege - mehr dazu

Berufswahl Pflege: „Wir brauchen unbedingt mehr Praktikumsstellen“

Wissen ist Macht. Was der Volksmund behauptet, bestätigt sich auch bei der Berufswahl: Wer viel über berufliche Möglichkeiten weiß, trifft oft eine besser durchdachte Entscheidung. Warum diese selten zugunsten der Pflegeberufe ausfällt, wurde nun in einer Studie untersucht. Fazit: Der Knackpunkt liegt schon bei der Beratung zur Berufswahl. REHACARE.de fragte genauer nach. Berufswahl Pflege: „Wir brauchen unbedingt mehr Praktikumsstellen“ - mehr dazu

Video: Die Pflege im Notstand - Wie lange bleibt die Pflege bezahlbar?

Die Gesellschaft wird immer älter: 2050 wird das voraussichtliche Durchschnittsalter der deutschen Bevölkerung etwa 50 Jahre betragen, jeder Dritte wird 65 und älter sein. Wie sind wir für die Zukunft der alternden Gesellschaft gerüstet? Darüber spricht REHACARE.de mit Experten und Betroffenen. Video: Die Pflege im Notstand - Wie lange bleibt die Pflege bezahlbar? - mehr dazu

Führ die Blinden: Huf trifft Pfote

Ein Pony auf dem Gang im Flugzeug oder in der Kabine auf dem Kreuzfahrtschiff: In den USA scheint mal wieder nichts unmöglich. Dort begleiten nicht nur Blindenhunde, sondern auch Minipferde sehbehinderte Menschen durchs Leben. Doch ob die Huftiere die Helfer auf Pfoten tatsächlich ersetzen können, wird hierzulande heiß diskutiert. Führ die Blinden: Huf trifft Pfote - mehr dazu

Schulbücher für Blinde: „Die eine Seite will Geld, die andere Barrierefreiheit“

Inklusiver Unterricht – dieses Stichwort ist in aller Munde. Eine Projektgruppe beschäftigte sich nun mit der Frage, wie man den gemeinsamen Unterricht von blinden und sehenden Kindern ermöglichen kann. Die Lösung: barrierefreie Schulbücher. REHACARE.de sprach mit Julia Dobroschke von der Deutschen Zentralbücherei für Blinde. Schulbücher für Blinde: „Die eine Seite will Geld, die andere Barrierefreiheit“ - mehr dazu

Tor auf, Musik rein

In Braunschweig grenzen ein Altenheim und eine Schule direkt aneinander, getrennt durch einen Zaun. Das Projekt Triangel-Partnerschaften baute dort eine Tür ein und sorgt nun dafür, dass sich etwa 50 Senioren und 25 Schüler einmal pro Woche treffen, um miteinander zu singen und zu musizieren. Tor auf, Musik rein - mehr dazu

Die ASO-Kids-Band: „Plötzlich schnappte sie sich das Mikrofon und erzählte“

Musik macht mutig. Das beweist eine fetzige Band aus Langenstein in Österreich. Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten, Lernschwierigkeiten und schweren körperlichen Behinderungen sowie einige ihrer Lehrer sind die Stars der ASO-Kids-Band.  Die ASO-Kids-Band: „Plötzlich schnappte sie sich das Mikrofon und erzählte“ - mehr dazu

Das war Pimp my Rolli 2010

Vergessen sind DSDS und "Germanys Next Topmodel"! Beim diesjährigen "Pimp my Rolli"-Wettbewerb hat REHACARE.de die wahren Talente gefunden. Aus den einfallsreichen Einsendungen haben wir fünf Finalisten ausgesucht, von denen Sie bis zum 30. September den coolsten Rollstuhl Deutschlands wählen konnten. Das war Pimp my Rolli 2010 - mehr dazu

Neue Liebe im besten Alter: „Eine negative Reaktion unserer Kinder war unsere größte Angst“

Liebe bekommt keine grauen Haare. Der Rheinländer Jo (54) und das Nordlicht Sita (57) sind der beste Beweis dafür. Nachdem beide ihre Partner nach langer Krankheit verloren hatten, suchten sie eigentlich nur jemanden zum Reden. Über ein Internet-Forum für die Generation 50plus lernten sie sich kennen und erfuhren am eigenen Leib, dass man Liebe nicht aufhalten kann. Neue Liebe im besten Alter: „Eine negative Reaktion unserer Kinder war unsere größte Angst“ - mehr dazu

Ein Leben lang Lust auf Lust

Sexuelle Bedürfnisse verschwinden nicht einfach, nur weil man über sechzig ist. Körper und Beziehungen verändern sich zwar und es kann gesundheitliche Einschränkungen geben. Dafür bietet der neue Lebensabschnitt aber auch Chancen, Sinnlichkeit neu zu entdecken. Leider kennen viele Liebeshungrige diese Möglichkeiten noch nicht.  Ein Leben lang Lust auf Lust - mehr dazu

HANDICAP mit 30 Seiten REHACARE-Rückblick

In seiner aktuellen Winterausgabe 2010/2011 lässt das Magazin HANDICAP die Hilfsmittel-Neuheiten und Trends der REHACARE 2010 auf 30 Seiten von A bis Z Revue passieren.  HANDICAP mit 30 Seiten REHACARE-Rückblick - mehr dazu

Gehörloser Bankberater: „Ich bekomme Anfragen aus ganz Deutschland“

Mitten in der Kundenhalle der Commerzbank sitzt Robert Davis unter dem Symbolschild für Gehörlose. Er ist Deutschlands einziger Bankberater, der seine Kunden in Gebärdensprache berät und selbst gehörlos ist. Mit Hörenden spricht er in gewohnter Lautsprache und liest von ihren Lippen ab. Gehörloser Bankberater: „Ich bekomme Anfragen aus ganz Deutschland“ - mehr dazu

Die Steuerberaterin: Mit dem Cowboyhut nach Spanien

Die contergangeschädigte Silvia Kaufer ist Steuerberaterin - eigentlich. Zurzeit ist sie aber etwas ganz anderes: ausgewandert - und zwar nach Spanien. Mit Mann und Tochter und Enkelin. Zusammen wollten sie einen Neuanfang starten und eine kleine Ferienhausanlage mit Westerntanzschule eröffnen. Doch es kam ein bisschen anders. Die Steuerberaterin: Mit dem Cowboyhut nach Spanien - mehr dazu

Physiotherapie mit saustarken Helfern: „Das Schwein ist nicht der Therapeut, sondern ich.“

Steckdosennase und rosa Borsten – kombiniere: ein Schwein. Was tut es bloß im Pflegeheim? Es assistiert seinem Besitzer Daan Vermeulen. Er ist Physiotherapeut in Borken. Wenn er Pflegeheime mit Demenzpatienten und Kinder mit Behinderungen besucht, begleiten ihn seine zahmen Hausschweine Felix (4) und Rudi (5).  Physiotherapie mit saustarken Helfern: „Das Schwein ist nicht der Therapeut, sondern ich.“ - mehr dazu

Hundesache: Der richtige Riecher für Diabetes

Dieses Frühwarnsystem ist haarig und hat eine kalte Schnauze: Diabetes-Spürhunde, auch Hypo-Hunde genannt, weichen kaum von der Seite ihres Besitzers und schlagen mit der Pfote Alarm, wenn eine Unterzuckerung droht – oft lange bevor dieser selbst erste Anzeichen bemerkt. Hundesache: Der richtige Riecher für Diabetes - mehr dazu

Freunde für die Freiheit: Ein Signal geht um die Welt

Einst waren sie nur Pfleger und Gepflegter, heute sind sie unzertrennliche Freunde: Theo Döhler und der spastisch gelähmte Jens Müller reisen um die Welt und zeigen mit ihrem Projekt „Sozial-Signal“, was selbstbestimmtes Leben wirklich bedeuten kann. Freunde für die Freiheit: Ein Signal geht um die Welt - mehr dazu

Verein für Freundschaften: „Wir wollen soziale Kompetenz fördern und Berührungsängste abbauen“

Gemeinsam kochen, tanzen und Fußball spielen – mit guten Freunden geht das am besten. Um Menschen mit geistiger Behinderung diesen Spaß zu ermöglichen, vermittelt ihnen der Verein „Best Buddies“ Freunde. Diese treffen sich regelmäßig mit ihnen oder schreiben E-Mails – für mindestens ein Jahr. Verein für Freundschaften: „Wir wollen soziale Kompetenz fördern und Berührungsängste abbauen“ - mehr dazu

Unsichtbares sichtbar machen: „Die Müdigkeit wird oft jahrelang nicht als Symptom der Multiplen Sklerose erkannt“

Den ganzen Tag müde, unkonzentriert und schlapp: Multiple Sklerose-Patienten können unter einigen Symptomen leiden, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Und das macht sie umso schlimmer für die Betroffenen. REHACARE.de sprach mit Peter Flachenecker, dem Chefarzt des Neurologischen Rehazentrums Quellenhof.  Unsichtbares sichtbar machen: „Die Müdigkeit wird oft jahrelang nicht als Symptom der Multiplen Sklerose erkannt“ - mehr dazu

Die Zukunft im Visier – Kinderwunsch und MS

Tick, tack, tick, tack. Spätestens, wenn die biologische Uhr beginnt zu schlagen, setzen Frauen sich mit ihrem eigenen Kinderwunsch auseinander. Frauen mit Multipler Sklerose (MS) kämpfen dabei oft mit besonders vielen Ängsten und Zweifeln. Doch das muss gar nicht sein. Die Zukunft im Visier – Kinderwunsch und MS - mehr dazu

Sicherheit fürs Ehrenamt: „Dahinter stehen Menschen, die den Sinn von Caritas und Diakonie wirklich umsetzen“

REHACARE.de sprach mit Jürgen Mathuis, dem Vorstandsprecher der BRUDERHILFE - PAX - FAMILIENFÜRSORGE, über einzigartigen Schutz für Menschen mit geistiger Behinderung, einen preisgekrönten Tarif für Pfleger und ein altes Kino mit neuer Aufgabe.  Sicherheit fürs Ehrenamt: „Dahinter stehen Menschen, die den Sinn von Caritas und Diakonie wirklich umsetzen“ - mehr dazu

Himmelsstürmer im Rolli: „Ich würde alles stehen und liegen lassen, um Berufspilot zu werden“

Der Marketingberater Holger Schönenberg hebt in seiner Freizeit regelmäßig ab. REHACARE.de sprach mit dem 35-jährigen Münsteraner über den Fliegervirus, Vorurteile gegenüber Piloten im Rollstuhl und spontane Spritztouren zu den Nordseeinseln.  Himmelsstürmer im Rolli: „Ich würde alles stehen und liegen lassen, um Berufspilot zu werden“ - mehr dazu

Chancengleichheit mit Joystick

EL-Hockey wurde Ende der 80er-Jahre in Dänemark für Menschen mit schweren physischen Handicaps entwickelt und ist mit inzwischen 40 Vereinen und 600 Aktiven im gesamten skandinavischen Raum ein populärer Sport. In Deutschland gibt es seit 2008 bislang nur den norddeutschen Verein der Flensburg Lions mit zwölf Spielern. Chancengleichheit mit Joystick - mehr dazu

Die Top Ten von Pimp my Rolli III

Aller guten Dinge sind drei. Auch in diesem Jahr hat REHACARE.de seine Leser aufgerufen, uns ihre aufgemotzten Rollis zu zeigen. Herausgekommen ist eine bunte Mischung aus praktischen und außergewöhnlichen Rollis. Bis zum 31. August konnte jeder für seinen Favoriten abstimmen! Die Top Ten von Pimp my Rolli III - mehr dazu

Ein Herz für Ohren

Hochgradig schwerhörig und trotzdem als Profimusiker unterwegs – Daniel Denecke kann seinen Beruf ausleben, weil er Hörgeräte benutzt. Seine Erfahrungen mit der Hörbehinderung möchte er anderen Betroffenen weitergeben, um ihnen Mut zu machen, an sich zu glauben. Dafür gründete er die „Ear to Heart OHRganisation“.  Ein Herz für Ohren - mehr dazu

Fliegende Bälle beim Rollstuhl-Tischtennis auf der REHACARE

Wenn ein Weltklassespieler im Rollstuhl-Tischtennis auf einen erfahrenen Tischtennisspieler ohne Behinderung trifft und sich beide in einem Rollstuhl sitzend duellieren, dann ist ein Sportwettkampf der ganz besonderen Art angesagt: Der "1. socialpioneerCup" am 23. und 24. September 2011 in Düsseldorf. Fliegende Bälle beim Rollstuhl-Tischtennis auf der REHACARE - mehr dazu

Reha-Training zu Hause: „Übungen können effektiver und unabhängig durchgeführt werden“

REHACARE.de sprach mit Professor Didier Stricker vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Leiter des Projektes über erfreute Physiotherapeuten, motivierte Patienten und den Vorteil gegenüber einfachen interaktiven Sportspielen auf dem Computer.  Reha-Training zu Hause: „Übungen können effektiver und unabhängig durchgeführt werden“ - mehr dazu

Lernerfolge spielend leicht gemacht

Puzzles, Memory, Vier gewinnt – auch für schwerbehinderte Kinder sollten diese Spiele ein selbstverständlicher Bestandteil ihres Alltags sein. Deswegen hat es sich das genesis-Projekt zur Aufgabe gemacht, bekannte Spiele so zu gestalten, dass sie für alle spielbar sind. Lernerfolge spielend leicht gemacht - mehr dazu

Das Lächeln, das ihr Leben veränderte

Ein Kind zu adoptieren ist ein bedeutender Schritt. Ein krankes oder behindertes Kind bei sich aufzunehmen, ein noch größerer. Dennoch gibt es Menschen, die eine solche Entscheidung in ihrem Leben gefällt haben – so wie Sabine und Lutz Lehmann. Das Lächeln, das ihr Leben veränderte - mehr dazu

Pflegeeltern von Kindern mit Handicap: „Sie haben keine Berührungsängste und wissen, was sie erwartet“

Sie geben Geborgenheit, Wärme und Liebe. Pflegeeltern für Kinder mit Behinderungen unterscheiden sich kaum von leiblichen Eltern. Doch wie finden die Familien zueinander? Eine Vermittlungsstelle hilft deutschlandweit, chronisch kranke und behinderte Kinder in liebevolle Hände zu geben. Pflegeeltern von Kindern mit Handicap: „Sie haben keine Berührungsängste und wissen, was sie erwartet“ - mehr dazu

In einem neuen Leben aufgewacht

Das Glas ist halb voll, sagt der Optimist. So einer ist Bernd Deifuß aus Thüringen. Innerhalb eines halben Jahres wurde er seiner Mobilität und seines Magens beraubt. Kein Grund für ihn, den Kopf in den Sand zu stecken.  In einem neuen Leben aufgewacht - mehr dazu

Nicht aufgeben

Als Frau H. aus Karlsruhe durch einen Unfall schwerste Kopfverletzungen erlitt, räumten ihr die Ärzte keine Überlebenschance ein – doch ihre Tochter gab den Kampf um ihre Mutter nie auf. Heute, eineinhalb Jahre nach dem Ereignis, das das Leben von Mutter und Tochter komplett veränderte, lebt Frau H. wieder in ihrem Zuhause. Sie kann wieder sprechen, gehen, essen und am Leben teilnehmen.  Nicht aufgeben - mehr dazu

Ein Kampf an vielen Fronten

Wenn auf einem Schlachtfeld die Gegner von allen Seiten angreifen, scheint der Kampf aussichtslos. Ähnlich wie bei dieser Schlacht, die eine Mutter seit Jahren für ihre mehrfach behinderte Tochter schlägt. Doch eines ist gewiss: Kapituliert wird nicht!  Ein Kampf an vielen Fronten - mehr dazu

Mutter eines mehrfachbehinderten Sohnes: „Man sollte sich nicht Zuhause verstecken“

Egal ob Basketball oder Musicals – der Sohn von Ulrike Putze begeistert sich für Großveranstaltungen jeglicher Art. Deswegen bemüht sie sich auch, Tim den Besuch immer wieder zu ermöglichen. Nichts Ungewöhnliches? Ein bisschen vielleicht schon: Tim sitzt aufgrund einer Mehrfachbehinderung im Rollstuhl. Mutter eines mehrfachbehinderten Sohnes: „Man sollte sich nicht Zuhause verstecken“ - mehr dazu

Karriere auf dem Friedhof: Integration mal anders

In der Gastronomie oder dem Landschaftsbau gibt es zahlreiche Integrationsbetriebe. Aber auf dem Friedhof? Warum eigentlich nicht. Das dachte sich auch die Stadt Worms und startete das Projekt „Integrationsbetrieb Wormser Friedhöfe“ – und ist erfolgreich damit. Karriere auf dem Friedhof: Integration mal anders - mehr dazu

Integration geht durch den Magen

Gemüseeintopf, Curryreis, Seelachsfilet – in der Kantine des Oberlandesgerichts in Köln ist für jeden Geschmack etwas dabei. So vielfältig wie die Speisekarte, so unterschiedlich sind auch die Mitarbeiter des Integrationsbetriebes. REHACARE.de durfte einen Blick in die Töpfe werfen. Integration geht durch den Magen - mehr dazu

Haushaltshilfen für Senioren: Legale Beschäftigung muss einfacher werden

Häufig werden Hilfskräfte aus dem Ausland illegal beschäftigt. Gerade bei älteren Menschen, die Unterstützung im Alltag brauchen. Denn oft sind Wege zur legalen Beschäftigung nicht bekannt, zu teuer oder stehen rechtlich auf schwachen Beinen. Das muss sich ändern, meinen Betroffene und Experten. Haushaltshilfen für Senioren: Legale Beschäftigung muss einfacher werden - mehr dazu

Gewalt in der Pflege: „Sie beginnt beim bösen Wort und endet beim Ermorden“

Pflegebedürftige Senioren werden immer häufiger Opfer von gewaltsamen Übergriffen. Potentielle Täter sind pflegende Angehörige oder das Pflegepersonal. Was Betroffene tun sollten und wie solche Situationen vermieden werden können, wissen die Experten einer deutschlandweiten Notrufberatungsstelle in Bonn. Gewalt in der Pflege: „Sie beginnt beim bösen Wort und endet beim Ermorden“ - mehr dazu

Licht per Fingerwink: Wenn die Zukunft zu Hause einzieht

Mit einer Handbewegung den Fernseher leiser stellen, oder ein Telefongespräch annehmen, während man gemütlich in der Badewanne liegt – solche Szenarien klingen nach ferner Zukunft. Doch technisch ist es inzwischen durchaus möglich, Haushaltsgeräte mit Hilfe von Gesten zu steuern. Die YOUSE GmbH hat verschiedene Nutzer gefragt, worauf sie dabei Wert legen – und interessante Antworten erhalten. Licht per Fingerwink: Wenn die Zukunft zu Hause einzieht - mehr dazu

Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“

Die Schule ist aus, der Job beginnt: eine spannende Zeit, in der sich alles verändert. Auch für Menschen, die sich mithilfe Unterstützter Kommunikation (UK) ausdrücken. Damit der Übergang reibungslos funktioniert, müssen ihre Hilfsmittel auf dem neusten Stand sein.  Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“ - mehr dazu

Unterstützte Kommunikation: Jeder Mensch hat was zu sagen

Am Unterricht teilnehmen, ohne zu sprechen? Unterstützte Kommunikation (UK) macht es möglich. Mit sogenannten Talkern können sich Kinder mit Sprachbehinderungen an der Hirtenweg Schule in Hamburg aktiv am Unterricht beteiligen. So bekommen sie die Chance, ein Stück weit wie alle Schüler zu sein – ein bisschen Normalität fernab der Außenseiterrolle. Unterstützte Kommunikation: Jeder Mensch hat was zu sagen - mehr dazu

Weltenbummler im Rolli: „Männer mit Kalaschnikows haben mich festgenommen“

Ferne Länder, fremde Kulturen – das sind die Herausforderungen, denen Andreas Pröve sich immer wieder mit Begeisterung stellt. Sein Rollstuhl behindert seine Abenteuerlust nicht, ganz im Gegenteil: Gerade weil es ihm viele Menschen nicht zutrauen, wagt er das scheinbar Unmögliche. Weltenbummler im Rolli: „Männer mit Kalaschnikows haben mich festgenommen“ - mehr dazu

Die BunBos: eine bunte Flotte

In Plaue an der Havel starten die ungewöhnlichsten Hausboote weit und breit: Die BunBos. Mit Sack und Pack ist an Deck genügend Reifenfreiheit für Rollifahrer. So können Abenteurer Tag und Nacht auf dem Wasser verbringen – Sightseeing inklusive. Unkomplizierter kann Reisen kaum sein. Die BunBos: eine bunte Flotte - mehr dazu

 
 

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