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Charta der Elternrechte







Guxhagen (kobinet) Von einem Forderungskatalog für gehörlose und hochgradig schwerhörige Kinder und deren Eltern berichtete Karin Kestner. Die Rechte der Eltern gehörloser Kinder und die Wahl der Unterrichtssprache für gehörlose und hochgradig schwerhörige Kinder seien oft nur leere Worte, so die Buchautorin und Gebärdensprachdolmetscherin.



Der Europäische Verband der Eltern hörgeschädigter Kinder - FEPEDA - hat darauf reagiert und eine Charta der Elternrechte erarbeitet. «Wir halten es für erforderlich, dass diese Charta bei Entscheidungen bezüglich der Erziehung und Bildung gehörloser und hochgradig schwerhöriger Kinder berücksichtigt wird», sagt Lothar Wachter vom Bundeselternverband gehörloser Kinder e.V., der eine Grundsatzerklärung aus der europäischen Charta abgeleitet hat.



Bei der freien Wahl der Bildungsmethode gehe es in erster Linie um «bilingualen Schulunterricht» für gehörlose und hochgradig schwerhörige Kinder. Es muss künftig möglich sein, dass in jedem Bundesland Deutschlands wenigstens eine Schule ständig und planmäßig diesen Unterricht anbietet. sch



Auf www.kestner.de ist der vollständige Bericht zu lesen.

 






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