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Recht auf Elternassistenz







Berlin (kobinet) «Recht auf Elternassistenz», so lautet der Titel einer neuen von der Aktion Mensch geförderten Aufklärungskampagne, die vom Netzwerk behinderter Frauen Berlin koordiniert wird und am 1. August 2005 startet.



Wie Dr. Sigrid Arnade vom Vorstand des Netzwerk behinderter Frauen den kobinet-nachrichten mitteilte ist der Bewilligungsbescheid für das neue Projekt vor kurzem eingegangen, so dass die Arbeit am 1. August 2005 rechtzeitig zum anstehenden Bundestagswahlkampf beginnen kann.



Ziel der 12monatigen Aufklärungskampagne ist es, für das Recht auf Elternassistenz einzutreten. «Dabei wollen wir einerseits für einen Rechtsanspruch auf Assistenz für behinderte Mütter und Väter (Elternassistenz) und dessen Umsetzung werben. Andererseits wollen wir mittels einer gezielten Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit Probleme, aber auch positive Erfahrungen und Lösungsansätze behinderter Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder aufzeigen. Dabei geht es vor allem darum, Benachteiligungen behinderter Eltern bei der Kindererziehung abzubauen und für die Bereitstellung der hierfür nötigen Hilfen (Assistenz) zu werben.



Die Aufklärungskampagne wird vom Netzwerk behinderter Frauen Berlin in Kooperation mit dem Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern, dem Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen und dem Weibernetz - dem Bundesnetzwerk von Frauen/Lesben und Mädchen mit Beeinträchtigung durchgeführt. omp
 






 
 
 

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